. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

NM50 - Honestly...? Heavy Heavy Low Low - Britt Black - Blackout Brand New Sin - Tequila Brainless Wankers - If Everything Else Fails Feast For The Crows - When All Seems To Be Burned Donots - V.A. - Schlachtrufe BRD VIII Transmission0 - Memory Of A Dream Ed Gein - Judas Goats And Dieseleaters Vale Tudo - Anything Goes Born From Pain - War Paranoize - Staind - 1996 - 2006 Year Of No Light - Nord Breed 77 - In My Blood (En Mi Sangre) Bad Astronaut - Twelve Giant Steps, One Giant Disappointment Anti Flag - This Is The End (For You My Friend) Flight From Death - The Quest For Immortality DVD  - Pure Scum Nikola Sarcevic - Roll Roll And Flee Glass Casket - Levellers - Chaos Theory Live Twentytwo Colt Suckers - Greatest Hits Tourettes Syndrome - Sicksence Tokyo Dragons - Come On Baby EP To/Die/For - Wounds Wide Open The Vincent Black Shadow - Fears In The Water The Lovecrave - The Angel And The Rain The Haunted - The Dead Eye

Breed 77 - In My Blood (En Mi Sangre)

Label: Albert Productions  •  Genre: Flamenco-Metal  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2006

Breed 77 legen mit „In My Blood“ bereits ihr drittes Album vor. In Deutschland war die Band, deren Mitgleider aus Gibraltar stammen und inzwischen nach London übergesiedelt sind, bisher ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt. Das soll sich jetzt ändern. Die Band fusioniert modernen Metal mit Flamenco Elementen aus ihrer Heimat. Eigentlich keine neue Idee, Ill Nino hatten mit einem ähnlichen Stilmix bereits einige Erfolge gefeiert. Mit der amerikanischen Nu-Metal Combo sind Breed 77 jedoch nur bedingt vergleichbar. Die Flamenco Elemente treten hier wesentlich massiver auf und die Metal/Rock Element sind ein gutes Stück sanfter. Hartes Shouting gibt es von Frontmann Paul Isola nur selten zu hören, stattdessen dominiert seine melodische Gesangsstimme die nicht selten Parallelen zu System Of A Dows Serij Tankian aufweist. Die Gitarrenarbeit entleiht sich Elemente sowohl aus traditionellem Rock als auch vom nicht mehr ganz so neuen Nu-Metal. Dabei legt die Band großen Wert auf eingängige Songstrukturen mit hymnischen Refrains die sich schnell einprägen. Die Band legt meist den Weichspühl Modus ein, denn richtig fett braten die Riffs nur selten. Und auch sonst klingen die Songs irgendwie als seien sie mit angezogener Handbremse gespielt. Die Kontraste sind in meinen Augen viel zu schwach ausgeprägt. Stattdessen scheint die Band verkrampft zu versuchen Massenkompatibel zu klingen. Dieser Eindruck wird von Songs wie der grauenvoll kitschigen Meat-Loaf artigen Halbballade „Look At Me Now“ weiter unterstrichen. Weiterhin nervt der zwar ausdrucksstarke aber viel zu aufdringliche Gesang bei längerer Spielzeit ziemlich. So kommt bei „In My Blood“ unterm Strich eine ziemlich belanglose Scheibe heraus. Dabei ist der Stilmix prinzipiell keine schlechte Sache und die Jungs auch alles andere als schlechte Songwriter. Da hätte man mehr draus machen können. (rg)

Helldriver Magazine Breed 77 legen mit „In My Blood“ bereits ihr drittes Album vor. In Deutschland war die Band, deren Mitgleider aus Gibraltar stammen und inzwischen nach London übergesiedelt sind, bisher ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt. Das soll sich jetzt ändern. Die Band

Dieser Artikel wurde 35 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Insects, 2010 (jh)