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 - Temporary Thing Keith Caputo - Hearts Blood On Your Dawn Buckcherry - 15 Boy Kill Boy - Civilian Bloodpit - Mental Circus 5bugs - Four Letter Lie - Let Your Body Take Over The Showdown - A Chorus Of Obliteration Norma Jean - Redeemer Censored - in-existence Shorts & Churchbells - Reason to complain Tribun - The essence insane Spitalfield - Better Than Knowing Where You Are Crowleys Passion - In My Blood Righteous Jams - Business As Usual V.A. - This Is Not Your Soundtrack For Violence Moros Eros - I Saw The Devil Last Night And Now The Sun Shines Bright 100 Demons - In The Eyes Of The Lord ReRelease The Haunted - The Dead Eye Endwell - Homeland Insecurity V.A. - Go- Kart vs. The Corporate Giant 4 The Distance - The Rise, The Fall And Everything in Between Diecast - Internal Revolution Cout My Fears - Bonecrusher / Oxymoron - Noise Overdose Bad Co. Projekt - Sucker Stories  - Manhatten Is Not Big Enough (For Both Of Us) Restless Youth - Light Up Ahead Anomalie - As We Fight - Midnight Tornado

Keith Caputo - Hearts Blood On Your Dawn

Label: Kill The Artist Recording  •  Genre: Alternative  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2006

Nach seiner letzten Veröffentlichung „Perfect Little Monsters“ hatten ihn wohl viele abgeschrieben. Nach der Meldung, dass seine Hauptband Life Of Agony ihren Majordeal nach nur einem Album auch schon wieder verloren hatte und Meister Keith prompt ankündigte sich wieder seiner Solokarriere zu widmen, klang das also wenig lockend. Aber ab und an täuscht man sich eben einfach... Nach einem kurzen Intro ist direkt der erste Song „Mother“, die getragene Pianonummer mit zärtlicher Bandbegleitung, ein melancholischer Volltreffer; eingängig und wehmütig ohne cheesy zu sein. Durch den Einsatz von alten Amps und Vintage-Instrumenten entsteht eine perfekter Boden für die meist getragenen und melancholischen Tracks Caputos, die einen sofort berühren und zu 100% authentisch sind. Der kleine Mann hat alle Songs selbst geschrieben und das Album mit einer mehrheitlich holländischen Begleitband eingespielt. Hinzu kommt zärtlicher Programmingeinsatz und die ein oder andere Soundspielerei. Das düster-atmosphärische Artwork ist das i-Tüpfelchen für ein mehr als gelungenes Projekt. Caputos Homepage macht übrigens ein gewisser Alan Robert, Family-Business eben...Und um noch mal auf das gelegentliche Täuschen zurückzukommen, Life Of Agony touren dieser Tage auch wieder in den Staaten, scheint also wohl doch nicht Schicht im Schacht zu sein. (tj)

Helldriver Magazine Nach seiner letzten Veröffentlichung „Perfect Little Monsters“ hatten ihn wohl viele abgeschrieben. Nach der Meldung, dass seine Hauptband Life Of Agony ihren Majordeal nach nur einem Album auch schon wieder verloren hatte und Meister Keith prompt ankündigte sich wieder seiner

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Interview mit dem Life Of Agony Sänger und Solokünstler. (2010)
Review: A Fondness For Hometown Scars, 2008 (rg)
Review: A Fondness For Hometown Scars, 2008 (tj)
Live-Review: 05.05.2008, Stuttgart - Die Röhre
Live-Review: 10.09.2009, Konstanz - Kulturladen