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Amon Amarth - With Oden On Our Side Allhelluja - Pain Is The Gain Ephen Rian - Spread My Wings (Viva La Mopped) Circle Of Death - Hard To Live Misconduct / HSD - Building Bridges Split Shook Ones - Facetious Folly Feat I Defy - On The Outside Down To Nothing - Higher Learning Suffocation - Suffocation Teamkiller - Bad Signs The Last Cause - Live vs. Tragedy Awoken - Death Or Glory Achilles / Seven Bowls Of Wrath - Split The Briggs - Back To Higher Ground Dead Hearts - Bitter Verses Shai Hulud - Hearts Once Nourished With Hope And Compassion / A Profound Hatred Of Man By Night - A New Shape Of Desperation Planes Mistaken For Stars - Mercy  - Dark Light Daybreak Myproof - Reason For My Justice Misery System - Deceitful Scenery Kagerou - Kurohata Hyde - Faith Golden Dogs - Every Thing In 3 Parts Firebird - Hot Wings Black Label Society - Shot To Hell Ashes Of Pompeji - The End Begins Tomorrow Amplifier - Insider V.A. - The Mars Volta - Amputechture

I Defy - On The Outside

Label: Thorp Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2006

I Defy aus Hannover, die aus ehemaligen Mitgliedern von Miozän und Veil bestehen, haben einen interessanten Umweg gemacht um in heimische Plattenregale zu gelangen. Ihr aktuelles Album „On The Outside“ erscheint auf dem US-Label Thorp Records. Die Band widmet sich einer Spielart des Hardcores wie man ihn heute leider nur noch selten zu hören bekommt. Schneller, positiver und vor allem melodischer Hardcore wie man ihn von Bands wie Shelter, Ignite oder 7 Seconds kennt. I Defy versuchen dabei nicht einmal dem Sound einen eigenen Stempel aufzudrücken und insbesondere Sänger Raoul klingt verdammt nach Ray Cappo. Ungeachtet dessen macht die Band ihre Sache aber sehr gut. Die Songs verfügen über reichlich Energie und gute Texte. Viele Refrains setzen sich im Ohr fest und das alles ohne irgendwelche Zugeständnisse in Richtung Pop oder Metal zu machen. I Defy sind jederzeit als Hardcoreband zu identifizieren. Einziger Kritikpunkt ist die etwas verwaschene Produktion der Platte. Davon abgesehen sind die 14 Songs aber gefundenes Fressen für alle, denen aktuelle Hardcorebands zu sehr vom Metal oder dummen Prolls verwässert sind. Cool. (rg)

Helldriver Magazine I Defy aus Hannover, die aus ehemaligen Mitgliedern von Miozän und Veil bestehen, haben einen interessanten Umweg gemacht um in heimische Plattenregale zu gelangen. Ihr aktuelles Album „On The Outside“ erscheint auf dem US-Label Thorp Records. Die Band widmet sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Kurzes Interview mit Sänger Rauol. (2006)