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Black Label Society - Shot To Hell

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Southern Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2006

Zakk Wylde, der Mann war einer der Helden meiner Jugend, und – Scheisse, bin ich alt – das ist jetzt auch schon an die 15 Jahre her! Laut Info hat Onkel Ozzy ihn vor zwanzig Jahren von seinem Tankstellendasein in New Jersey erlöst und seitdem steht der Mann mit dem Hypnosedesign auf der Klampfe dem Madman zur Seite und steht vom Status her mittlerweile auch längst auf einer Stufe wie sein berühmter Vorgänger Randy Rhoads. In den zwanzig Jahren hat er sich vom blonden Jüngling mit Hühnerbrust zum bärtigen Hells Angels-Leader-Lookalike gemausert, in seinem Inneren ist der Kerl aber bodenständig wie ein Mülleimer. Er ist nicht nur seit Jahr und Tag mit der selben Frau zusammen, hat mittlerweile drei Kinder mit ihr und mehr als doppelt so viel Hunde dazu, wenn auf nem Album Zakk Wylde drauf steht, dann birgt die musikalische Packung auch eher weniger Überraschungsmomente – was in diesem speziellen Falle aber auch mal echt so was von kein Problem ist. Der Gitarrensound, den man spätestens seit „No Rest For The Wicked“ und „No More Tears“ kennt ist mit der Stimme Wyldes das tragende Element des Albums, dazu kommen eingängige Songs und Gitarrensoli, wie man sie nur noch selten hört. Nicht zu vergessen die Rhythmus-Fraktion um JD DeServio und Craig Nunemacher (of Crowbar-Fame!). Abgesehen von balladesken Songs wie z.B. „Nothing´s The Same“ rotzrockt das hier über weite Strecken, dass man stellenweise meinen könnte, das ist die neue Corrosion Of Conformity mit einem fetten Schuss Alice In Chains. Das Artwork geizt nicht mit Klischees, aber unterm Strich passt dann schon alles zusammen, der Mann ist halt so, wahrscheinlich geht der auch noch ins Bett mit seinem Lederwestchen. Der zwölfte Song ist offenbar eine Hommage an seinen verstorbenen Freund. Und jetzt alle munter mitraten, der Song heisst „Devil´s Dime“, wie heisst also wohl sein toter Freund? Als Anspieltipp sei hier mal der viel zu weit hinten postierte Smasher „Faith Is Blind“ genannt. Trotzdem Zakk bekannterweise vielbeschäftigt ist, sind für 2007 auch mal ein paar Europakonzerte geplant, mal sehen, ob´s wahr wird. (tj)

Helldriver Magazine Zakk Wylde, der Mann war einer der Helden meiner Jugend, und – Scheisse, bin ich alt – das ist jetzt auch schon an die 15 Jahre her! Laut Info hat Onkel Ozzy ihn vor zwanzig Jahren von seinem Tankstellendasein in

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Order Of The Black, 2010 (tj)