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Misery Signals - Mirrors

Label: Ferret Music  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2006

Das letzte Album von Misery Signals offenbarte schon das großes Potential der 7 Angels 7 Plagues Nachfolgeband. Nach dem Weggang ihres Shouters Jesse Zaraska musste sich die Band zusammenraufen und Ersatz suchen. Diesen fanden sie in Karl Schubach. Nach wie vor ist bei Misery Signals vor allem der Einfluss von Shai Hulud auffällig. Ähnlich wie die Großmeister komponiert die Band komplexe, mehrschichtige Songs voller unterschwelliger Melodien, verschachtelten Riffs und monumentalen Gitarrenwänden. Die Songs warten dabei immer mit unerwarteten Wendungen auf, sind jedoch keineswegs zu verkopft. Im Gegenteil, durch die Kompositionen fließt hörbar viel Herzblut und sie bleiben immer Nachvollziehbar. Intelligentes Songwriting wird hier mit viel Herz und Tiefgang zu mitreißenden Songs. Vor allem Schubach, der sich als mehr als würdigen Nachfolger erweist, verleiht den Songs mit seinem kraftvollen und energischen Shouting sowie eindringlichem Sprechen zusätzlich Tiefe. Nicht nur stilistisch, auch qualitativ nähern sich Misery Signals immer mehr an die großen Vorbilder Shai Hulud an und emanzipieren sich gleichzeitig mit eigenen Akzenten. „Mirrors“ ist eine rundum großartige Platte die vor allem Shai Hulud Fans mehr als begeistern dürfte. (rg)

Helldriver Magazine Das letzte Album von Misery Signals offenbarte schon das großes Potential der 7 Angels 7 Plagues Nachfolgeband. Nach dem Weggang ihres Shouters Jesse Zaraska musste sich die Band zusammenraufen und Ersatz suchen. Diesen fanden sie in Karl Schubach. Nach wie

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Of Malice and The Magnum Heart, 2004 (rg)
Review: Controller, 2008 (tj)
Live-Review: 11.04.2009, Wil (CH) - Remise