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Poisonblack - Lust Stained Despair

Label: Century Media  •  Genre: Gothic Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2006

Anfangs war es nur ein Nebenprojekt und Meister Ville Laihiala sollte auch nur die Gitarre bedienen, mittlerweile ist seine Ex-Band Sentenced (leider!) Geschichte und er doch auch bei Poisonblack am Mikro gelandet. Und da Ville nun mehr Verantwortung hat, trägt das Material auch deutlicher seine Handschrift, die man so auch schon von den letzten Sentenced-Alben kannte. Gleich der Opener „Nothing Else Remains“ geht schon mal direkt ins Ohr und in der zweiten Albenhälfte nimmt die Hitdichte sogar noch zu, Gothic Metal vom Feinsten! Das gemäßigte „Pain Becomes Me“ oder auch heftigere Songs wie „Never Enough“ oder auch „Soul In Flames“ haben wahrlich Ohrwurmcharakter. Klar ist es an sich nicht sonderlich kreativ nach dem Tod der einen Band den Großteil der Charakteristika zur nächsten Band mitzunehmen, aber sagen wirs mal so, Finnen-Ville darf das! Denn wenn man sich die Band mal ohne den charismatischen Sänger denkt, dann wird´s schnell finster und die Combo versinkt im Durchschnittswust vieler ähnlich gelagerter Gothikkapellen. (tj)

Helldriver Magazine Anfangs war es nur ein Nebenprojekt und Meister Ville Laihiala sollte auch nur die Gitarre bedienen, mittlerweile ist seine Ex-Band Sentenced (leider!) Geschichte und er doch auch bei Poisonblack am Mikro gelandet. Und da Ville nun mehr Verantwortung hat, trägt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Dead Heavy Day, 2008 (tj)
Review: Of Rust And Bones, 2010 (jb)
Review: Drive, 2011 (tj)