On The Last Day - Meaning In The Static
On The Last Day heißt die neue Hoffnung aus den Hause Victory. Nachdem das Label mit Aiden beachtliche Erfolge eingefahren hat wird nun diese Band nachgeschoben um das Düster-Emo-Klientel weiter zu bedienen. Auch On The Last Day legen reichlich Kajal auf und orientieren sich musikalisch an Bands wie AFI oder den Misfits. On The Last Day gehen dabei sehr melodisch vor, statten ihre Songs jedoch mit treibenden Beats aus. Griffige Hooks und mehrstimmige Harmonien treffen auf eine energiereiche Rhythmussektion. Ab und an gibt es noch nen Breakdown und vorsichtigen Moshpart. Der große Trumpf der Band ist ganz klar Sänger Geoffrey dessen charismatische Singstimme irgendwo zwischen Danny Havok und Glenn Danzig angesiedelt ist. An den richtigen Stellen lässt er sich auch zu fiesen Shouts hinreißen und gewürzt wird das Ganze mit reichlich Ahhs und Ohhs. Das Ergebnis in Form dieses Debütalbums kann sich durchaus sehen lassen. Unter den elf Songs befinden sich durchaus Hits wie der Opener „Twelve CC´s “ oder „Leaving The Citadel“, aber leider auch etliche durchschnittliche Songs. Weshalb „Meaning In The Static“ unterm Strich sicherlich keinen Pflichtkauf darstellt. Ihre Kollegen von Aiden stecken On The Last Day jedoch allemal in die Tasche. (rg)




