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The Fyredogs - Worth A Try

Label: One And One Records  •  Genre: Rotzrock´n´More  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2006

Put the Pedal to the Metal! Beim Opener “Scratch” denkt man spontan an PS-bepackte Hotrods die sich über schnurgerade Highways gen Horizont fressen und möchte sich nur noch hinters Steuer schwingen und das Pedal durchs Bodenblech drücken. Hier passt einfach alles, die Jungs kriegen sogar nicht mal durch Pseudonymeinsatz Abzug, großer Haken ist alleine die geringe Songanzahl von gerade mal fünf Songs. Da ist man gerade so richtig angefixt und dann ist die Scheibe schon am Ende; Empfehlung: Repeat-Taste. Schon im zweiten Song werden der Höchstoktan-Mischung der Maschine auch noch ein paar schnieke Mädels als Backup-Vokaletten auf den Rücksitz gesetzt, die sehr gut ins Bild passen. Sänger Moses Cartwright (sic!) weiß von Anfang bis Ende zu überzeugen, er hat ordentlich Ausdruck und Reibeisen in der Stimme und sogar Songs, die schon fast Hard Rock-Charakter haben, wie z.B. „Time, Love & Money“, missraten nicht. Beim letzten Song „Down“ gibt sich sogar „Asilette“ Jack Letten von den göttlichen Smoke Blow die Ehre, gemischt wurde im Studi, in dem auch schon Motorpsycho ihr Material in Arbeit hatten und gemastert gar in den New Yorker Sterling Sound Studios, in dem schon hoffnungsvolle Nachwuchsacts wie Kiss, Iron Maiden und auch AC/DC mastern ließen. Das ist ein ordentlicher Schlag vor den Latz von Bands wie etwa Hellacopters oder auch Gluecifer. (tj)

Helldriver Magazine Put the Pedal to the Metal! Beim Opener “Scratch” denkt man spontan an PS-bepackte Hotrods die sich über schnurgerade Highways gen Horizont fressen und möchte sich nur noch hinters Steuer schwingen und das Pedal durchs Bodenblech drücken. Hier passt einfach

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Pumpin Iron EP, 2005 (tj)