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The Dogma - Black Roses

Label: Drakkar  •  Genre: Gothik Power Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2006

Zwei italienische Bands in einem Updates, sonst ists eher so, dass man trotz mehrere Updates keine einzige italienische Band dabei hat... Und die unterschiede zu den an anderer Stelle besprochenen Inferno könnten größer nicht sein. Heavy Metal gepaart mit Gothic-Bombast. Der Sänger jammert sich durch die Songs, es schmonzt an allen Ecken und spätestens als der Mönchschor im eröffnenden Titelsong einsetzt, hab ich mich gefragt, ob ich hier im falschen Film bin. Für den wirklich gelungenen Sound speziell der Gitarren zeichnet sich einmal mehr Sigi Bemm von den Woodhouse Studios verantwortlich und die Drumparts hat als Aushilfe Rage-Kesselklopfer Mike Terrana eingespielt. Aber was helfen coole Gitarren, gegen Cramina Burana-Chöre, Prog-Keyboards und den in höchsten Tönen gilfenden Sänger. Ganz fantastisch auch die Story, wie sich Gitarrist Cosimo Binetti und Sänger Daniele Santori (der damals auf einem Friedhof gearbeitet hat) kennen gelernt haben: auf einer Beerdigung nämlich, und der Sänger hat den Gitarristen ob des Verlustes eines Freundes getröstet. Die Note oben ist trotzdem ganz beachtlich, einfach deswegen, weil ich vermute, dass Leute, die mit derartiger Musik generell etwas anfangen können, die Band durchaus zu schätzen wissen werden. Ach ja, und wenn jemand weiß, was Gerhard Schröder auf dem Cover verloren hat, der möge mich bitte aufklären. (tj)

Helldriver Magazine Zwei italienische Bands in einem Updates, sonst ists eher so, dass man trotz mehrere Updates keine einzige italienische Band dabei hat... Und die unterschiede zu den an anderer Stelle besprochenen Inferno könnten größer nicht sein. Heavy Metal gepaart mit Gothic-Bombast.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Good Day To Die, 2007 (tj)