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Lost In Rhone - Beloved Are The Ones Who Sit Scars Come Clean - Demo The End Of 6000 Years / Embrace The End - Split Neaera - Let The Tempest Come Endstand - The Time Is Now If Hope Dies - Life In Ruin Koroded - To Have And To Unhold The Casualties - Bury My Sins - I Farm - IV Atreyu - A Deathgrip On Yesterday As Hope Dies - As Hope Dies Slave To The System - dto. Trust In Few - Shitlist Anti Flag - For Blood And Empire Boy Sets Fire - The Misery Index: Notes From The Plague Years Fragments Of Unbecoming - Sterling Black Icon Chaptor III Black But Shining Undertow - Milgram Love Equals Death - Nightmerica Agnostic Front - Live At CBGB Cortez - Initial The Saint Catherines - Dancing For Decadence Ironbound NYC - With A Brick NOFX - Never Trust A Hippy Hellmotel - Hang Us Young Endless Fight - Back To The Front Will To Live - Tested And True Twilight Guardians - Sintrade The Double - Loose In The Air Silent Voices - Building Up The Apathy

Lost In Rhone - Beloved Are The Ones Who Sit

Label: Dockyard 1  •  Genre: Emocore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2006

Lost In Rhone aus Belgien sind bisher ein unbeschriebenes Blatt, kein Wunder immerhin besteht die Band seit gerademal zwei Jahren. Ihr vorliegendes Debüt klingt aber schon ziemlich ausgereift und steckt einige Werke älterer Hasen in die Tasche. Geboten wird moderner Emocore der sich stilistisch in ähnlichen Gefilden wie Armor For Sleep, Silverstein oder By A Thread beheimatet ist. Emotoionale Rockmusik die deutlich im Punk/Hardcore verwurzelt ist. Die vorherrschende Grundstimmung ist die Melancholie, was jedoch nicht bedeutet, dass die Jungs nicht auch mal richtig losrocken und sich den Frust von der Seele schreien. Das Quartett schafft es mit seinen eingängigen aber nicht zu poppigen Melodien sich sowohl im Ohr als auch im Herz festzusetzen. Dabei wagen sie auch gern den Blick über den Tellerrand der genretypischen Stilmittel. So flirten die Jungs mit dichten Arrangements und Gitarrenwänden wie sie eher aus der Noisecore Richtung bekannt sind oder stoßen sich in Deftones-artige Gefilde vor. Dabei bleibt die Platte immer interessant und fordernd. Trotz aller Eingängigkeit machen Lost In Rhone nie den Fehler flach zu werden. Mit Songs wie „On Becoming A Vampireâ€, “Ghosts†oder “E.P.S.†können Lost In Rhone ohne Probleme in der obersten Emocore Liga mitmischen. Cooles Debüt, man darf gespannt sein, was da noch kommt. (rg)

Helldriver Magazine Lost In Rhone aus Belgien sind bisher ein unbeschriebenes Blatt, kein Wunder immerhin besteht die Band seit gerademal zwei Jahren. Ihr vorliegendes Debüt klingt aber schon ziemlich ausgereift und steckt einige Werke älterer Hasen in die Tasche. Geboten wird moderner

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Beloved Be The Ones Who Sit Down, 2006 (tj)