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Trust In Few - Shitlist

Label: Spook City Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2006

Trust In Few bringen mit “Shitlist†ihre Debut-EP heraus. Die Band spielt Hardcore vermischt mit Punk. Auf der EP stehen insgesamt sieben Tracks. Einer davon ist ein Intro und ein anderer nur wenige Sekunden lang. Bleiben also noch fünf Stück über. Die gesamte Scheibe dauert nur elf Minuten.
Die Band ist ein Projekt von Frankie, der mit Death Before Dishonor, ganz andere Mucke spielt. Aufgenommen haben Trust In Few die Scheibe mit nur einem Mikro und `nem 8-Track Rekorder. Dafür ist der Sound schonmal ziemlich gelungen. Überragend ausgefeilt ist er nicht, aber bei weitem auch nicht schlecht, sondern völlig OK.
Die Songs hat Frankie schon während der letzten Jahre geschrieben und nun über Spook City Records auf die Menschheit losgelassen. Der Hardcore-Punk den Trust In Few hier spielen ist aber nur Durchschnitt. Jede Menge Sing-A-Longs sind dabei, soviel ist klar. Dürfte in der Hardcore-Punk Gemeinde besonders der Trinker-Schar gefallen, denen man mit dem letzten Song „My Barroom And My Beer“ eine Hymne zum Mitgröhlen geschrieben hat. Geht ansonsten in eine softere Blood For Blood Richtung mit melodischem Punk-Anteil, erreicht aber nicht ganz deren Qualität (mo).

Helldriver Magazine Trust In Few bringen mit “Shitlist†ihre Debut-EP heraus. Die Band spielt Hardcore vermischt mit Punk. Auf der EP stehen insgesamt sieben Tracks. Einer davon ist ein Intro und ein anderer nur wenige Sekunden lang. Bleiben also noch fünf Stück

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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