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Neuraxis - Trilateral Progression

Label: Earache Records  •  Genre: Deathmetal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2006

„Trilateral Progression“ ist dieses Jahr bereits die zweite Veröffentlichung der kanadischen Metalheads (siehe Oktober-Reviews), und ich bin wieder begeistert! Obwohl die Platte in Übersee bereits im September veröffentlicht wurde, kam sie bei uns erst jetzt auf den Ladentisch und es grenzt beinahe schon an Arroganz, mit welcher Geschwindigkeit die Jungs ein Monsteralbum nach dem anderen heraushauen. Man knüpft genau dort an, wo „ Truth Imagery Passage“ endete: Technisch unverändert anspruchsvoll und ultrabrutal prügelt man sich durch unterschiedlichste Rhythmen und Geschwindigkeiten, und das mit einer scheinbar unglaublichen Leichtigkeit. Stilistisch wird so ziemlich alles verarbeitet was die extreme Metalschublade hergibt. Da wird gegrindet, geknüppelt und gebolzt, dass es eine wahre Freude ist. Außerdem beweisen NEURAXIS aufs Neue, dass sie den schwarzen Gürtel im Umgang mit melodischen Parts besitzen. Egal ob ruhig und melancholisch wie bei „ Shatter The Wisdom“ und „Chamber Of Guardians“, oder aufbrausend und treibend wie bei „Clarity“ und „Thought Adjuster“, die Melodien zünden immer. Zusammen mit all den Blastbeat- und Doublebass-Tiraden, werden diese dann zu gewaltigen Songungeheuern zusammengebraut, die trotz allem eine gewisse Eingängigkeit besitzen. Und damit ist es den Kanadiern erneut gelungen, ein komplettes Album welches an Härte und Komplexität schwer zu überbieten ist, so abwechslungsreich und ausgeglichen zu gestalten, dass beim Hörer zu keiner Zeit Ermüdungserscheinungen auftreten. Mit „Trilateral Progression“ schlagen NEURAXIS volle Breitseite ein und verfehlen die Bestmarke nur ganz knapp. So mosht man gerne ins neue Jahr! (cj)

Helldriver Magazine „Trilateral Progression“ ist dieses Jahr bereits die zweite Veröffentlichung der kanadischen Metalheads (siehe Oktober-Reviews), und ich bin wieder begeistert! Obwohl die Platte in Übersee bereits im September veröffentlicht wurde, kam sie bei uns erst jetzt auf den Ladentisch und es

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Truth Imagery Passage, 2005 (cj)
Review: Asylon, 2011 (cj)