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xLooking Forwardx - The Path We Tread Liar - Murder Manifesto Rise And Fall - Into Oblivion Down My Throat - Through the River of Denial Black My Heart - Before The Devil Scorefor - Three Chord Symphony Isolated - Deny The Berzerker - World Of Lies  - 2004) Piebald - Killa Bros And Killa Bees A DVD And B Side CD Catheter - Dimension 303 Wojczech - Sedimente V.A. - Spinefarm Metal DVD Vol. II Trendkill - No longer buried Thrice - Vheissu The Project Hate MCMXCIX - Armageddon Death March Sigh - Gallows Gallery Killing Joke - XXV Gathering (DVD) HangOver - Shit happens Dir En Grey - Withering to Death Die Toten Hosen - Nur zu Besuch: Unplugged im Wiener Burgtheater Default - One Thing remains Starts - Symphonies Of Chaos Inked In Blood - Lay Waste The Poets Deep Insight - Red Lights, White Lines Haste The Day - When Everything Falls The Juliana Theory - Deadbeat Sweetheartbeat Becoming The Archetype - Terminate Damnation Siambok - Despeinado Kaptain Sun -

xLooking Forwardx - The Path We Tread

Label: Facedown Records  •  Genre: Youth Crew Hardcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2005

Geil, schon seit längerem ist mir keine Band mehr untergekommen die ihren Bandnamen mit „X“en verziehrt. Die ethische Gesinnung der Band ist somit also sofort klar, die musikalische lässt sich ebenfalls erahnen. Ganz im Stile früher Straight-Edge Bands widmet sich die Band dem schnellen Hardcore alter Schule ohne Schnörkel und Verziehungen dafür mit reichlich Engagement und Energie. Die Songs überschreiten selten die zwei Minuten Grenze, dafür sind aber auch stattliche 19 von selbigen enthalten. Das flotte gehacke wird immer wieder von scharfen Breadowns unterbrochen und ist mit reichlich Sing-alongs angereichert. Aber und zu schleichen sich gar metallisch angehauchte Riffs ein. Die positiven Texte sind ziemlich cool und Songs wie „A Year From Now“ sind astreine Hymnen. Statt jedoch den Sound ihrer Vorbilder wie Gorilla Biscuits einfach wiederzukäuen reichern Looking Forward ihre Songs mit originellen Melodien und unvorhersehbaren Wendungen an. Vor allem besticht die Band aber durch ihre ungezügelte Energie. Coole Scheibe, genau das richtige für Fans von Comeback Kid, Champion oder eben Gorilla Biscuits. (rg)

Helldriver Magazine Geil, schon seit längerem ist mir keine Band mehr untergekommen die ihren Bandnamen mit „X“en verziehrt. Die ethische Gesinnung der Band ist somit also sofort klar, die musikalische lässt sich ebenfalls erahnen. Ganz im Stile früher Straight-Edge Bands widmet sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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