. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

xLooking Forwardx - The Path We Tread Liar - Murder Manifesto Rise And Fall - Into Oblivion Down My Throat - Through the River of Denial Black My Heart - Before The Devil Scorefor - Three Chord Symphony Isolated - Deny The Berzerker - World Of Lies  - 2004) Piebald - Killa Bros And Killa Bees A DVD And B Side CD Catheter - Dimension 303 Wojczech - Sedimente V.A. - Spinefarm Metal DVD Vol. II Trendkill - No longer buried Thrice - Vheissu The Project Hate MCMXCIX - Armageddon Death March Sigh - Gallows Gallery Killing Joke - XXV Gathering (DVD) HangOver - Shit happens Dir En Grey - Withering to Death Die Toten Hosen - Nur zu Besuch: Unplugged im Wiener Burgtheater Default - One Thing remains Starts - Symphonies Of Chaos Inked In Blood - Lay Waste The Poets Deep Insight - Red Lights, White Lines Haste The Day - When Everything Falls The Juliana Theory - Deadbeat Sweetheartbeat Becoming The Archetype - Terminate Damnation Siambok - Despeinado Kaptain Sun -

The Project Hate MCMXCIX - Armageddon Death March

Label: Threeman Recordings  •  Genre: Modern Death Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2005

Jesses, beim Einlegen fällt erst mal der Umfang auf: gerade mal acht Songs, aber trotzdem fette 65 Minuten Spielzeit und Ihr fixen Zahlenjongleure wisst dann jetzt auch schon, dass hier meist locker die Achtminutengrenze geknackt wird. Einige der Elemente von TPH (man verzeihe mir die Abkürzung...) sprechen deutlich für die Eingruppierung in Richtung Death Metal, wie z.B. die Growls von Sänger Jörg Sandström, das Drumming und oft auch das Riffing. Hinzu kommen aber Keyboards, sirenenhafter Frauengesang und noch ein paar moderne Ingredienzien mehr. Und bei wems jetzt beim Namen des Sängers schon in den Synapsen geklingelt hat, ja, das ist der, der die ersten drei Grave Alben „eingesungen“ und auch lange bei Entombed am Bass gestanden hat. Überhaupt ist hier die reinste Allstar-Truppe am Werkeln, Musiker von 2 Ton Predator, God Among Insects, Evergrey und Produktion von Dan Swanö in dessen Square One Studio. Das ist ein interessantes Album, das einem sicherlich nicht sofort ans Herz wächst, das aber Qualitäten hat und ein Grower ist. Für wen die Sängerin also keine unüberwindbare Hürde ist, der sollte ruhig mal ein Ohr riskieren, denn der Band ist die Fusion aus klassischen und modernen Elementen hier wirklich gut gelungen. (tj)

Helldriver Magazine Jesses, beim Einlegen fällt erst mal der Umfang auf: gerade mal acht Songs, aber trotzdem fette 65 Minuten Spielzeit und Ihr fixen Zahlenjongleure wisst dann jetzt auch schon, dass hier meist locker die Achtminutengrenze geknackt wird. Einige der Elemente von

Dieser Artikel wurde 16 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: