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Loonatikk - Ocean Pearls

Label: Chiller Lounge / MDD  •  Genre: Lounge Rock  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 6.5 (2)  •  November 2005

Loonatikk waren über all die Jahre immer wieder Gast im heimischen Player. Das „Sufferscorn“-Demo weckte mein Interesse und seit der „Bark´n´Bite“-EP war ich Fan. Damals machten sie Musik die ein bisschen an Life of Agony erinnerte (und die hatten damals gerade mal ihr Debut veröffentlicht) und darüber einen unverwechselbaren Gesang in bester Elvis-Manier setzte. Hammer. Über die folgenden Alben entwickelte man sich immer mehr in Richtung Rockabilly, Alben wie „Here come the King“ und „Roll all over you“ höre ich neben der oben erwähnten EP ach heute noch immer mal wieder. Das letzte Lebenszeichen kam mir dann vor ein paar Jahren in Form der „Gorilla Beat“-CD in die Hände. Die fand ich zwar cool – war ja von Loonatikk – die Songs zündeten aber nicht wie gewohnt. Über die Jahre hatte die Band immer ihren eigenen Kopf, gab lange Zeit weder Interviews noch Konzerte und schmetterte auch Angebote von größeren Plattenfirmen und Heften konsequent ab, blieb beim Kleinstlabel MDD und zog ihr Ding durch. So, und jetzt also „Ocean Pearls“. Auf den Fotos auf der Homepage haben die Öhrlich-Brüder (Sänger/Bassist Frank und Gitarrist Markus) die Lederjacken früherer Jahre im Schrank gelassen und die Tattoos unter schicken Anzügen versteckt. Das Line-Up wurde um zusätzliche Musiker und Sängerinnen erweitert und irgendwie hab ich das Gefühl ich bin im falschen Film. Markus Gitarre und Franks Gesang sind unverwechselbar am Start, drum herum wird aber munter Percussion geklöppelt, Latin geschwoft, Klavier gespielt, gerasselt und Cha-Cha-Cha geswingt. Das ist also nach wie vor der eigene Weg, aber ich für meinen Teil werde wohl öfter auf den älteren staubigen Highways unterwegs sein und mir mal wieder „Roll all over you“ anhören. Und Konzerte spielen sie in der Besetzung auch – das muss ich sehen! (tj)

Helldriver Magazine Loonatikk waren über all die Jahre immer wieder Gast im heimischen Player. Das „Sufferscorn“-Demo weckte mein Interesse und seit der „Bark´n´Bite“-EP war ich Fan. Damals machten sie Musik die ein bisschen an Life of Agony erinnerte (und die hatten damals

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: What Now, What Next, 2008 (rg)