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Insecure - When it looks better from a Distance

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Emo  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2005

Gegründet wurde die österreichische Band bereits im Jahr 2000. Es wurden seither diverse Demos und EPs aufgenommen und auch das ein oder andere Newcomer-Festival gewonnen. 2003 schaffte es die dann Band sogar auf einen Sampler von Warner Music (Rock-Now! Vol. One) und veröffentlicht nun in Eigenregie ihr erstes Album. Zehn Songs in knackigen 40 Minuten mit Songs die nur selten länger als vier Minuten sind und es meist so auf dreieinhalb Minuten bringen. Außer dem Basser singen auch alle fleißig mit und so kommt es oft zu lecker zweistimmigen Passagen. Gelegentlich klingt Sänger Andi Teufel (sic!) etwas nach Silverchair, aber das ist jetzt ja nicht das allerschlimmste. Zur Auflockerung werden hier und da auch mal andere Instrumente integriert, den fünften Song „A-Way“ leitet z.B. ein Klavier ein. Darauf folgt dann allerdings ein 1: 1 von Waterdown übernommenes Gitarrenmotiv, die haben sie bei der gemeinsamen Show wohl sehr beeindruckt... Ein sehr gelungenes Debut, das nach mehrmaligem Hören auch ein paar Hits offenbart. Besonders gut gefällt mir auch der recht ruhige und längste Song des Albums „A World Is Going Down“, den sie für meinen Geschmack fast schon zu weit hinten (an neunter Stelle) platziert haben. Ausdrücklich hinweisen will ich zum Schluss noch auf das coole Artwork, denn da ist wirklich sehr gut gelungen, weckt Interesse und lässt Raum für Interpretationen. (tj)

Helldriver Magazine Gegründet wurde die österreichische Band bereits im Jahr 2000. Es wurden seither diverse Demos und EPs aufgenommen und auch das ein oder andere Newcomer-Festival gewonnen. 2003 schaffte es die dann Band sogar auf einen Sampler von Warner Music (Rock-Now! Vol.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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