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Exodus - Shovel Headed Kill Machine

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Thrash Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2005

„Tempo Of The Damned“, das Comeback-Album der Thrash Metal-Legende war letztes Jahr ein feines Werk, die Tour hat Spaß gemacht und gezeigt, dass die Band auch in diesem Jahrtausend ihre Daseinsberechtigung hat. Aber dann wendete sich das Blatt erst mal wieder. Nach und nach gingen Sänger Steve "Zetro" Souza, Gitarrist Rick Hunolt und Drummer Tom Hunting von Bord und der geneigte Fan fragte sich, ob das denn noch Sinn macht ohne die Herren. Vor allem der Sänger hinterließ doch ein ordentliches Loch, aber genau wie auf den anderen vakanten Positionen, ist der Nachfolger jeweils nicht von schlechten Eltern. Die zweite Gitarre bedient Ex-Die Krupps und Heathen-Gitarrist Lee Altus, das Schlagzeug zerlegt Paul Bostaph (Ex-Slayer und –Forbidden) und der Nachfolger von Zetro hört auf den Namen Rob Dukes. Keine Gary Holt-Soloband also und vom Material her orientieren sie sich am ehesten in Richtung „Bonded By Blood“, 80er Gitarrenpower Galore also. Sound geht Dank Andy Sneap auch mehr als in Ordnung, warum also so knickrig mit den Punkten Herr Jentsch? Tja, erstens wird das Level vom Vorgänger nicht ganz erreicht und zweitens ist das 2005 in all seiner Konsequenz und trotz instrumentaler Kompetenz über 52 Minuten dann doch etwas eintönig. (tj)

Helldriver Magazine „Tempo Of The Damned“, das Comeback-Album der Thrash Metal-Legende war letztes Jahr ein feines Werk, die Tour hat Spaß gemacht und gezeigt, dass die Band auch in diesem Jahrtausend ihre Daseinsberechtigung hat. Aber dann wendete sich das Blatt erst mal

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Atrocity Exhibition, 2007 (tj)
Review: Exhibit B: The Human Condition, 2010 (tj)
Live-Review: 30.05.2004, Aalen - Rock It