. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Linea 77 - Available For Propaganda Kashmir - No Balance Palace Hypocrisy - Virus Gogol Bordello - Gypsy Punks Underdog World Strike Desert Sun - dto. Angel Crew - One Life One Sentence NME.Mine - Life Without Water Coheed & Cambria - Out To Win - Beg For Life Doomriders - Black Thunder Premonitions Of War / Benumb - Split Sun Eats Hours - The Last Ones Dead Hearts - No Love, No Hope From Autumn To Ashes - Abandon Your Friends The Bled - Found In The Flood Against Me! - Searching For A Former Clarity The Difference - promo 2k5 Bury My Sins - Demo 2k5 CD Between The Buried And Me - Alaska Beecher - This Elegy, His Autopsy Bayside - Bayside God Forbid - IV: Constitution Of Treason No Turning Back - Rise From The Ashes Opeth - Ghost Reveries To Kill - Watching You Fall Yob - The Unreal Never Lived Violent Work Of Art - The Worst Is Yet To Come Symphorce - Godspeed Strapt - Los Anarchy Chaosfornia Oceansize - Everyone Into Position

Sun Eats Hours - The Last Ones

Label: Rude Records  •  Genre: Emo-Punk  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2005

Sun Eats Hours liefern den perfekten Soundtrack für die letzten Sonnenstrahlen in diesem Jahr. Die Band aus Italien hat sich dem emotionalem Pop-Punk verschrieben und geht mit flotten Beats nach vorne, mit eingängigen Melodien ins Ohr und guten Texten ins Herz. Neu ist der Stil nicht unbedingt. Irgendwo zwischen Fat Wreck Pop-Punk und griffigerem Jimmy Eat World-Emo schafft es die Band aber dennoch ihre eigene kleine Nische zu schaffen. Die Band hat den Dreh raus, Songs zu schrieben die schnell zünden, aber auch den nötigen Tiefgang haben um ihnen nicht überdrüssig zu werden. Neben eingängigen Melodien und Refrains schöpft die Band jedoch auch mit großen Kellen von ihrem beachtlichen Energiepotential. Das Gaspedal ist meist weit durchgedrückt und das Riffing rockt ordentlich. Der Gesang von Frontmann Francesco besticht zwar nicht gerade durch seine große Bandbreite, durchaus aber durch seinen Charme. Originelle Ideen bringt die Band immer wieder ein wie beispielsweise coole Arrangements in Songs wie das lässige „The Level“ oder das mitreißende „July 27th“ belegen. Die Songs beinhalten immer wieder kleine Feinheiten die für Sympathiepunkte sorgen. Unter den 14 Songs befinden sich einige echte Hits, einige die es hätten sein können und so gut wie keine Durchhänger. Starke Leistung. Hoffentlich lassen die Jungs, die in ihrer Heimat längst keine Unbekannten mehr sind, auch mal bei uns blicken. (rg)

Helldriver Magazine Sun Eats Hours liefern den perfekten Soundtrack für die letzten Sonnenstrahlen in diesem Jahr. Die Band aus Italien hat sich dem emotionalem Pop-Punk verschrieben und geht mit flotten Beats nach vorne, mit eingängigen Melodien ins Ohr und guten Texten ins

Dieser Artikel wurde 13 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: