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Label: Bonn Boom Records •
Genre: Ska • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

The Slapstickers bestehen bereits seit 1995 und haben seitdem fünf Alben veröffentlicht sowie sich im Vorprogramm diverser Ska Größen verdingt. Jetzt erscheint Album Nummer sechs. Geboten wird hier recht typische Ska Kost mit reichlich Offbeat, Bläsern und Orgel. Der Punk Faktor spielt im Sound der neun Mann starken Truppe kaum eine Rolle. The Slapstickers lassen es eher entspannt angehen. Wert ...
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Label: Hopeless / Sub City •
Genre: Metalcore/Hardcore • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Hopeless Records entwickeln sich immer mehr zu absoluten Spezialisten in Sachen Compilations. Nach etlichen Serien, scheinen sie mit "Change!" nun eine weitere aus dem Boden zu stampfen. Wie genau sich die neue von "Metal=Life" oder "Take Action" absetzt ist aber nicht ganz klar. Stilistisch gesehen hängt die neue Compilation etwas zwischen den Stühlen. Etwas weniger metallisch als erstgenannte, aber auch ...
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Label: Repo Records •
Genre: Gothic Pop Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die kanadische Band um die Sängerin Chibi hat sich vom hohen Erwartungsdruck nach ihrem Vorgängeralbum "Violet" offensichtlich nicht beeindrucken lassen und legt mit ihrem dritten Album qualitativ und von der Hitdichte her sogar noch einen drauf. Wie schon auf dem Vorgänger schaffen sie es genau die richtige Mischung aus Elektro und (Gothic) Metal zu finden um mit maximalem Effekt auf ...
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Label: Rough Trade •
Genre: Alternative • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Ein Mädel macht sich auf in die große Stadt und wir erfahren, was ihr dabei so alles wiederfährt. Das ist im Groben die Story, mit der sich das Konzeptalbum "Hey Venus!" befasst. So viel scheint die Gutste aber nun auch nicht erlebt zu haben, denn mit 36 Minuten ist das Album doch recht knapp ausgefallen. Nachdem Fronter Gruff Rhys seit ...
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Label: Monongo •
Genre: Rock • Wertung: 2,5 / 7 • User-Wertung: keine

Den Erfolg der Band hab ich nie verstanden. OK, rocken tun sie, gehen leicht ins Ohr und sie haben mit Nina C. Alice eine versierte und vorzeigbare Fronterin, aber rein musikalisch ist das alles tausendmal gehört, allesamt vorhersehbar und somit erwarte ich beim 1001. Mal auch nicht, dass es Zoom macht. Nach gefühlten 66 Touren als Vorgruppe von Motörhead ist ...
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Label: Spinefarm Records •
Genre: Doom • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Albert Witchfinder, Peter Vicar und der Earl Of Void, in der Summe Reverend Bizarre, lassen ob des Albumtitels erst gar keinen Zweifel aufkommen, dieses monströse Doppelalbum ist der letzte Vorhang für die Finnen, danach gehen sie getrennter Wege. Aber sie verabschieden sich wahrlich mit einem Knall, denn schon die erste der beiden CDs hat zwar nur drei Songs, die bringen ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Deathmetal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Und nochmal Erik Rutan. Nachdem er schon das an anderer Stelle besprochene zweite Album von Demiricious produziert hat, saß er auch bei diesem weiteren Oktober-Release des Hauses Metal Blade am Mischpult, nachdem er u.a. auch schon fürs Debut "Promises In Blood" verantwortlich war. Paths Of Possession liefern laut Info die konsequente Fortsetzung zu ihrem Debut, was ich in Ermangelung des ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Allstar-Projekte sind immer so ne Sache. Gerade im Zusammenhang mit dem vorliegenden Album fällt einem natürlich gleich mal das Roadrunner-Album ein, aber auch Dave Grohls Metalausflug mit Probot fällt in die Kategorie Allstar-Alben. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums des schwäbischen Labels Nuclear Blast erschien bereits Anfang Juni das "Into The Light"-Album auf dem Rage-Gitarrist Victor Smolski für das Songwriting zuständig ...
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Label: Dragonheart Records •
Genre: Heavy Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Da haut es mich einmal mehr aus den Socken. Die Italienischen Fury N Grace legen hier ein unglaublich starkes Album vor. Man könnte glatt von den italienischen Dream Theater sprechen. Natürlich kommen sie gegen die amerikanischen Übergötter des Prog-Metal nicht ganz an, aber sie sind zumindest sehr nahe dran. Fury N Grace sind schon eine seltsame Mischung. Musikalisch orientiert man ...
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Label: My Kingdom Music •
Genre: Black-Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Kalt und schneidend präsentieren sich die Norweger Crest Of Darkness auf ihrem 6ten Silberling. Der Titel des Albums ist Programm: "Give us the Power to do your evil". Das und nichts anderes steht hierauf der Speisekarte. Bösartig, kaltherzig und erbarmungslos kriecht das vertonte Unheil in´s Gehör. Aber mal Spass beiseite. Crest Of Darkness legen hier ein wirklich starkes Album auf ...
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Label: Dead & Gone Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Deal With It stammen aus England und haben über Dead & Gone Records ihre aktuelle fünf Song CD "World Coming Down" raus. Dahinter befinden sich weitere vier Tracks des Demos. Ebenso wie das Artwork eher düster ist, fällt der Input aus. Hier treffen Integrity-mässige Clevo-Vibes auf Breakdown, Leeway oder Cro-Mags. Genau wie bei Dirty Money ist der Sound nicht so ...
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Label: Grapes of Wrath •
Genre: Hardcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Today I Wait kommen aus Detroit und haben seit kurzem ihren neue Langrille "Already Dead In Their Eyes" über das deutsche Label Grapes Of Wrath Records draußen. Zu Beginn des Albums steht einem noch ein großes Grinsen im Gesicht, denn die Scheibe kommt brachial, druckvoll, etwas sperrig bis chaotisch und finster daher. Die Herren fabrizieren schwer metallischsten Hardcore der sich ...
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Label: Dead & Gone Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Dirty Money aus England waren vor nicht allzu langer Zeit noch in Deutschland live unterwegs. Auf Dead & Gone Records ist neben der Seven-Inch ebenfalls die CD-Version von "No Escaping This" erschienen. Auf dieser befinden sich neben den vier eigentlichen Tracks zusätzlich drei weitere von dem in 2006 veröffentlichten Demo "Shredder". Raushören lassen sich hier No Warning, Cro-Mags sowie weitere ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Hardcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Dreckig, rotzig, düster und bedrohlich. So präsentieren sich die Hamburger Endhammer auf ihrer neuen 4-Track EP "Hafenklang". Erneut wurde der Silberling mit viel Liebe zum Detail in Eigenregie produziert. Der Sound ist äußerst roh und brutal, was der EP jedoch gut zu Gesicht steht. Die deutschen Texte erinnern zeitweise etwas an die Frankfurter Deutschrocker Böhse Onkelz. Auch die Gesangesleitungen von ...
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Label: Cordial Records •
Genre: Trash-Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

"Grave Machinecore from Germany" - so beschreiben Escalationunit Chaos Engine (EUCE) ihren Stil und damit liegen sie definitiv richtig. Die sechs Hessen legen mit ihrer aktuelle EP "Machines never die" ein wahres Core-Feuerwerk an den Tag. Äußerst derb, aggressiv und brutal geht man ans Werk und macht keine Gefangenen. Stampfende Drum gepaart mit sägenden Gitarren und einem Gesang, der alle ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Metal/ Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: 7 (1)

TYP1, mir bisher gänzlich unbekannt, legen mit "Myself - Inside" ein starkes drittes Album auf den Tresen. Voll gepackt mit einer gelungenen Mischung aus Metal und Hardcore, wissen die fünf Thüringer auf ganzer Linie zu überzeugen. Mit einer ordentlichen Portion Aggression, Wut und Kraft wird mit den sechs neuen Tracks ordentlich gebolzt. Enthielten die ersten beiden Alben deutsches Textgut, setzt ...
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Label: My Kingdom Music •
Genre: Black-/Doom-Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Deinonychus können auf eine ganz schön umfangreiche Discografie zurückblicken. So stellt "Warfare Machines" immerhin den 11ten Output der Niederländer dar. Etwas erstaunt lese ich, dass sich die Band selbst im Bereich Black-/Death-Metal ansiedelt. Das kann ich so nicht ganz nachvollziehen. "Warefare Machines" hat nunmehr gar nichts mit Death-Metal zu tun. Eher fischt man an doomigen Ufern. Langsam und schleppend, jedoch ...
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Label: Horror Business •
Genre: Metalcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

May The Force Be With You aus dem Pott haben zweifellos einen der coolsten Bandnamen. Nach einem Demo und einer Split mit Jason legen sie nun eine sechs Songs umfassende EP vor. Ihren Stil verfolgen die Jungs konsequent weiter. Sie mischen metallischen Hardcore mit melodischem Emo. Die Band ist prinzipiell sehr sympathisch und hat hörbar Spaß am Spielen. Die Songs ...
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Label: Underhill Records •
Genre: Chaoscore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Im Mai stachen die Spanier von Another Kind Of Death bereits auf der four-way Split mit Moho, Moksha und Adrift heraus. Jetzt veröffentlicht die Band ihr zweites Album und beeindruckt weiter. Ein solches Album hätte man nicht aus Spanien erwartet wo Musik dieser Stilrichtung eher selten ist. Another Kind Of Death spielen deutlich von Bands wie Converge und Zao beeinflussten ...
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Label: Wolverine Records •
Genre: Punkrock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Manche Sachen macht man einfach nicht. Die sind - wenn man sich dieser religiösen Vokabel bedienen möchte - heilig. So dachte ich z.B. dass man Nine Inch Nails nicht covern kann/sollte. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, und ein gewisser Johnny Cash hat der Welt mit der unfassbaren Version von "Hurt" dann bewiesen, dass man den Song sehr wohl in ...
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Label: Ascendance •
Genre: Psycho Cabaret Core • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Heilige Scheisse, da hat aber jemand ordentlich einen im Tee! Auf den Bandfotos erinnert die Sängerin Dominique Lenore (echt jetzt!) Persi von der äußeren Erscheinung her sicherlich nicht ungewollt an den fiesen Clown aus Stephen Kings nervenzerfetzendem Klassiker "Es". Und ein gutes Nervenkostüm braucht man für die 50minütige Freakshow namens "There Be Squabbles Ahead" auf jeden Fall! Please Buckle Up! ...
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Label: Sound Devastation Records •
Genre: Stonerrock • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Schon der Name verweist auf Outerspace, aber ein Spacetripgefühl kommt hier nicht wirklich auf. Dass man wahrlich fesselnde und trotzdem rein instrumentale Musik machen kann, haben grade kürzlich die deutschen Long Distance Calling erneut bewiesen, die sind stilistisch aber etwas anders gelagert. Einerseits fehlt hier wirklich ein Sänger und andererseits ist der Sound viel zu dünn. Bei Stonerrock braucht kein ...
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Label: NetmusicZone •
Genre: Gothik Metal • Wertung: 2 / 7 • User-Wertung: keine

Schon das Artwork bedient sämtliche Klischees, sowohl von der Farbgebung her als auch vom Motiv wird hier ganz laut Gothik geschrien - wobei die Gestaltung hier unterm Strich noch am ehesten als gelungen durchgeht. Denn das Klischee regiert leider auch im musikalischen Bereich. Gitarrenparts die von billig bis zu tausend Mal gehört rangieren und öfter Mal New Metal zitieren und ...
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Label: Limb Music •
Genre: Progressive Metal • Wertung: 2,5 / 7 • User-Wertung: keine

Zu viele Arme, schicke Nippel, ein Sack voll religiöser Symbole und im Hintergrund etwas, das wie das Portal aus Emmerichs Stargate aussieht auf dem Cover, schon ohne auch nur einen Ton gehört zu haben, hätte ich entweder auf Power oder Prog Metal getippt. Letzteres ist es dann auch. Das einleitende Intro "The Conception" baut Atmosphäre auf, bricht dann abrupt ab ...
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Label: Candlelight •
Genre: Industrial • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Ein Orwell-Zitat ("The Quickest Way Of Ending A War, Is To Lose It") leitet das Album ein, und das schafft ja schon mal Sympathien. Auch textlich langt man ordentlich hin und gibt sich auch gar nicht groß Mühe seine sozialkritisch-anklagende Message in verschleiernder Verpackung zu verbergen; Songtitel wie "High Octane Climate Changer", "Friendly Fire" und "A Sun That Never Sets" ...
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Label: Peaceville •
Genre: Gothic Doom Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Es ist immer wieder schön, von einer Band, die man seit Jahren kennt und in irgendeinem Raster abgelegt hatte, richtig überrascht zu werden. Vor Jahren hatte ich die Italiener im Vorprogramm von Opeth und Katatonia gesehen, damals waren sie glaube ich noch bei Century Media unter Vertrag und ihr damaliges Material hat mich nicht sonderlich überzeugt. Ich fand das völlig ...
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Label: Interscope •
Genre: Industrial / Elektro • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Nachdem es zum 2005er-Album "With Teeth" ja als erstem Nine Inch Nails Album kein entsprechendes Remix-Album gab, kehrt Trent Reznor jetzt wieder zu alten Gewohnheiten zurück und legt den NIN-Fans rechtzeitig zu Weihnachten ein fettes Package unter die Tanne. Mit der Vorlage "Year Zero" hat die Band zu alter Stärke zurückgefunden und auch "Y34RZ3R0R3M1X3D" ist außergewöhnlich - was vor allem ...
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Label: Medusa Productions •
Genre: Melodic Death • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Was lange gärt wird endlich Wut - oder wie hieß die Redensart noch mal? Immortal Rites nächstes Abum nach dem 2004er "Art Of Devolution" hätte schon lange erscheinen sollen, nach Querelen mit dem alten Label (Morbid Records) von dem man sich getrennt hat und einem quälend langen Produktionsprozess von über 18 Monaten ist "For Tyrant´s Sake" nun endlich veröffentlicht. Energischer ...
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Label: Tiefdruck-Musik •
Genre: Stonerrock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Nico Kozik wurde in der Vergangenheit schon mal als "... die wahrscheinlich stärkste Rockröhre Deutschlands" (Zitat Visions) bezeichnet, war in der Vergangenheit schon sehr umtriebig und u.a. bei Payola und den Sissies aktiv und auch für sein Projekt Hutchinson gabs aus dem Stand Applaus für das 2006er Debut "Bogey Down Babylon". Das war über weite Strecken auch recht gut, hatte ...
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Label: Gentlemen Records •
Genre: Indierock • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Satan strikes again, Zahlensymbolik galore im folgenden Review! Die Hohen Berge im Titel dieses auch schon wieder sechsten (#1) Albums der Band mögen zwar auf ihr Herkunftsland verweisen, der Klang deutet aber eher in Richtung USA als der Schweiz. Australien wäre vielleicht auch noch ein Anhaltspunkt, denn da wurde das Album gemischt, aufgenommen wurde aber im heimischen Lausanne. Der Opener ...
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