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Beatallica - Masterful Mystery Tour Alice In Chains - Black Gives Way To Blue Doomriders - Darkness Come Alive Evergreen Terrace - Almost Home Arch Enemy - The Root Of All Evil LoveHateHero - America Underwater One Without - Thoughts Of A Secluded Mind Half Past Dead - Reborn To Bury My Pain Sons Of Alpha Centauri & Treasure Cat - Last Day Of Summer Semana Santa - Wake Up, Beauty! Tracedawn - Ego Anthem Airpeople - The Golden City Austrian Death Machine - Double Brutal Soul Control - Cycles Skyfire - Esoteric The Arkitecht - Hyperstructure Teenage Bottlerocket - They Came From The Shadow Weekend Nachos - Unforgivable Bitune - The Great Compression Savage Messiah - Insurrection Rising Dying Fetus - Descend into Depravity Despised Icon - Day Of Mourning Masters Of Reality - Pine / Cross Dover Hemlock Smith - Keep The Devil Out Of Hillsboro Threat Signal - Vigilance Awaken Demons - The Mirror Stand Fast - Know Yourself In Things You Hate The Black Dahlia Murder - Deflorate My Passion - Corporate Flesh Party Polar Bear Club - Chasing Hamburg

Beatallica - Masterful Mystery Tour

Label: Megapress  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Metal  •  Wertung: 2,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Wenn man einen Witz, selbst wenn er mal richtig cool war, alle paar Monate noch mal rauskramt und nur ein paar Details vertauscht, dann wird er mit der Zeit bestimmt nicht besser. Und genau so geht es mir auch mit diesem Album. Diese saucoole Idee, große Metallica-Songs mit den ebenso großen The Beatles-Songs zu kreuzen, war beim Erstkontakt richtig cool, ... mehr

Alice In Chains - Black Gives Way To Blue

Label: Virgin  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Grunge  •  Wertung: 7 / 7 •  User-Wertung: 6 (4)

Nomen est omen. Nachdem es in Sachen Alice In Chains aus gutem Grund seit Jahren eigentlich nur eine Farbe gab, nämlich das schwarze Nichts, ist jetzt das Blau da. Blau für Traurigkeit um den 2002 verstorbenen Sänger Layne Staley, nach dessen Tod es lange nach dem Ende der Band aussah. Zu groß war das Loch, das er gerissen hatte ... mehr

Doomriders - Darkness Come Alive

Label: Deathwish Records  •  VÖ-Datum: 29.09.2009 •  Genre: Rock/Sludge/Doom  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: 7 (2)

Die Doomriders sind die Zweitband von Converge Bassist Nate Newton. Das Debüt erschien bereits 2005. „Darkness Come Alive“ hatte also genügend Zeit zum reifen. War das Debüt zwar schon beeindruckend, klang es doch noch etwas ungeschliffen. Der Nachfolger klingt da schon sehr viel reifer. Stilistisch hat die Band einen ordentlichen Schritt in Richtung Mastodon vollzogen. Der Einfluss ist nicht von ... mehr

Evergreen Terrace - Almost Home

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Hardcore/Metalcore  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: 6.5 (4)

Nachdem uns Evergreen Terrace 2007 mit „Wolfbiker“ auf einen wilden Ritt mitgenommen haben, sind sie nun „Almost Home“. Auch stilistisch klingt die Band auf ihrem neuen Werk natürlicher und heimischer als je zuvor. Zu Beginn fällt gleich auf, dass das Album wieder wilder und heavier wirkt als der Vorgänger. Ihren Stil hat die Band aber prinzipiell behalten. Melodischer Hardcore und ... mehr

Arch Enemy - The Root Of All Evil

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 28.09.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Arch Enemy legten in der Vergangenheit eigentlich kein schlechtes Album vor. Auch nicht bevor Frontfrau Angela Gossow die Vocals übernommen hat. Um dies noch einmal unter Beweis zu stellen, hat die Band alte Klassiker von den ersten drei Alben „Black Earth“, „Stigmata“ und „Burning Bridges“ neu aufgenommen. Dabei wird einmal mehr klar, welch grandiose Songs Titel wie „Beast Of Man“, ... mehr

LoveHateHero - America Underwater

Label: Ferret Music  •  VÖ-Datum: 28.09.2009 •  Genre: Emo  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Das Debüt von LoveHateHero aus den Staaten war alles andere als gelungen. Das Album bot langweiligen, durchschnittlichen Emo/Pop-Punk wie man ihn an jeder Straßenecke bekommt. Langweilig und nichtssagend. Dennoch war bereits damals Potential zu erkennen. Das neue Werk der Band schlägt in eine sehr ähnliche Kerbe wie das Debüt. Zumindest glaubt man das bei den ersten Durchläufen noch. Mit der ... mehr

One Without - Thoughts Of A Secluded Mind

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 28.09.2009 •  Genre: Metal  •  Wertung: 3 / 7 •  User-Wertung: keine

One Without aus Schweden sind im Backkatalog von Lifeforce wohl absolute Exoten. Die Band bietet auf ihrem Debüt eine eingängige Mixtur aus schwedisch geprägtem melodic Death Metal und poppigem Rock der Marke Evenescence. Letzterer Vergleich drängt sich aufgrund der weiblichen Stimme förmlich auf. Diese dominiert die Songs, wird aber gelegentlich von einem übellaunig keifenden Herren unterstützt. Diese harten Shouts nehmen ... mehr

Half Past Dead - Reborn To Bury My Pain

Label: Eigenproduktion  •  VÖ-Datum: 14.08.2009 •  Genre: Deathcore  •  Wertung: 3,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Die Saarländer Aggro-Combo Half Past Dead treibt seit sieben Jahren ihr musikalisches Unwesen und kann neben etlichen Konzerten auch auf ein Minialbum aus dem Jahr 2005 zurückblicken. Vor Kurzem haben sie in Form einer CD im Langspielformat nachgelegt und wollen die ganze Geschichte nun auf das nächste Level heben, sprich ein Label für weitere Veröffentlichungen finden. Der erste Eindruck entspricht ... mehr

Sons Of Alpha Centauri & Treasure Cat - Last Day Of Summer

Label: Underdogma  •  VÖ-Datum: 17.08.2009 •  Genre: Instrumental Rock  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Die Kollaboration zweier Bands in Form einer Split-Veröffentlichung ist im Prinzip ja nichts weltbewegendes, in diesem Fall aber durchaus bemerkenswert, da beide Formationen nicht nur eigene Songs beisteuern, sondern auch drei der insgesamt elf Stücke in Co-Produktion erarbeitet haben. Verantwortlich hierfür zeichnen zum einen die Engländer Sons Of Alpha Centauri, die sich durch mehrere Releases schon einen Namen im Land ... mehr

Semana Santa - Wake Up, Beauty!

Label: Eigenproduktion  •  VÖ-Datum: 10.07.2009 •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Die Wangener Lokalmatadoren Semana Santa lassen sich einfach nicht unterkriegen, und das ist auch gut so. Mit ihrer mittlerweile dritten Aufnahme in Eigenregie zeigen die fünf Allgäuer, dass sie noch lange nicht am Ende ihrer Kreativität angelangt sind, und auch ohne Label im Rücken gewillt sind, ihren Weg unbeirrt weiter zu gehen. Die nähere Begutachtung der zehn Stücke auf „Wake ... mehr

Tracedawn - Ego Anthem

Label: Drakkar  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Melodic Thrash-Metal  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Vor nicht allzu langer Zeit haben uns die finnischen Newcomer Tracedawn mit ihrem selbstbetitelten Debüt belückt. Schon damals war die Marschrichtung klar: Was von Genrekollegen wie Children Of Bodom begonnen wurde, zielstrebig und evolutionär fortzuführen. Auf ihrem zweiten Streich „Ego Anthem“ gehen Tracedawn diesen Weg weiter und können sich zweifellos gegen Bands wie Imperanon, Norther und Konsorten behaupten. Vor allem ... mehr

Airpeople - The Golden City

Label: Golden Antenna Records  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Ambient Rock  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: 7 (3)

Airpeople sind die neue Band aus ehemaligen Mitgliedern solcher Krachbands wie Eniac, The Oliver Twist und Fuckuismyname. Die neue Band Airpeople lässt es deutlich ruhiger angehen. Es handelt sich um rein instrumentale, atmosphärische Rock Musik. Pelican lassen grüßen, aber auch Bands wie Mogwai und Coheed & Cambria. Die Rhythmussektion legt ein solides und treibendes Fundament, während die Gitarrenarbeit sehr verspielt ... mehr

Austrian Death Machine - Double Brutal

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Metal  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Eigentlich dachte ich Austrian Death Machine wäre eine einmalige Sache gewesen. As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis veröffentlicht aber nur ein Jahr nach dem Debüt schon das zweite Werk seines komödiantischen Nebenprojekts. Das Thema gibt offensichtlich noch einiges her. Bei Double Brutal handelt es sich um ein Doppelalbum. Die erste CD bietet neue Songs, die zweite CD wartet ... mehr

Soul Control - Cycles

Label: Bridge Nine  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Soul Control existieren seit 2006 und haben sich seitdem einen sehr soliden Ruf im Underground erarbeitet. Soul Control veröffentlichten einige EPs über Rivalry Records und einige Singles auf anderen Labels. Ursprünglich wollte die Band nie ein volles Album veröffentlichen. Dieser Plan wurde allerdings verworfen als Bridge 9 ihr Interesse an der Truppe bekundet haben. Gut so, denn nun halten wir ... mehr

Skyfire - Esoteric

Label: Pivotal Rockordings  •  VÖ-Datum: 18.09.2009 •  Genre: Progressive Death/Black-Metal  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: 6 (1)

Und wieder einaml eine Melodic Death/Black-Metal Combo aus dem schönen Schweden. Skyfire veröffentlichen mit ihrer aktuellen Langrille das mittlerweile vierte Album und drücken dabei einmal mehr ordentlich auf die Tube. Skyfire ist eine mehr oder weniger typische Schweden-Metal Combo. Melodisch, bombastisch und mit ordentlich Bums liefern die fünf Recken eine wirklich ansprechende Mischung aus melodischem Göteborg Death-Metal gespickt mit Black-Metal ... mehr

The Arkitecht - Hyperstructure

Label: Eigenproduktion  •  VÖ-Datum: 01.01.2008 •  Genre: Progressive Metal  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: 6.5 (2)

Hinter The Arkitecht verbirgt sich ein Ein-Mann-Projekt eines vielversprechenden mexikanischen Multitalents namens Genaro Ochoa. Nach dem erfolgreichen Abschluß eines Studiums an der Fermatta Music Academy Mexico City im Jahre 2006. Seit 2004 komponierte er für unterschiedliche Theater- und Kabarett-Stücke, bevor er dann 2008 mit The Arkitecht das Album „Hyperstructure“ veröffentlichte. Diese Langrille bietet so einiges Skurriles und weiß dabei durchaus ... mehr

Teenage Bottlerocket - They Came From The Shadow

Label: Fat Wreck  •  VÖ-Datum: 15.09.2009 •  Genre: Punk  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Alternative Press verleiht dieser Band aus Wyoming den Titel “Band You Need To Know 2009” und macht sie damit zu einer der heißesten Bands des Jahres. Ihr drittes Album veröffentlichen die vier Jungs über Fat Wreck. Wollen wir doch mal schauen ob sie dem Titel auch gerecht werden. Der Opener „Skate Or Die“ erinnert sofort an die Ramones. Nicht nur ... mehr

Weekend Nachos - Unforgivable

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 04.09.2009 •  Genre: Grindcore/Hardcore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Die Weekend Nachos aus Chicago führen mit ihrem nicht allzu ernst zu nehmenden Bandnamen in die Irre. Denn der brutale und äußerst rücksichtslose Mix aus Hardcore und Grindcore ist alles andere als zum Spaßen. Der Sound der Band ist ungehobelt und roh. Es scheppert ordentlich und die Band legt keinerlei Wert auf schöngeistige oder moderne Zugeständnisse. Im Gegenteil, die Jungs ... mehr

Bitune - The Great Compression

Label: Headroom Records  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Alternative  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: 7 (1)

So kann man sich täuschen. Beim Hören dieses formidablen Albums hätte ich so manches vermutet, aber bestimmt nicht, dass sich hier das Werk einer deutschen Band im Player dreht. Briten hätt ich am ehesten dahinter vermutet; umso größer die Überraschung beim Lesen des Infos: Eschwege. Kein Scherz jetzt! Etwas über 20.000 Einwohner und wenn man die Stadt mit einem Punkt ... mehr

Savage Messiah - Insurrection Rising

Label: Candlelight Records  •  VÖ-Datum: 07.09.2009 •  Genre: Thrash  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Hossa, langsam frag ich mich echt, ob die Briten ihren Kids irgendwelche Retrozusätze ins Müsli hauen. Seit Monaten kommt hier eine Kapelle nach der anderen ums Eck, die sich einen Dreck um aktuelle Trends schert und vehement an einem (Oldschool)Thrash-Revival strickt. Municipal Waste sind da wohl die bekanntesten, aber auch Savage Messiah haben schon mit ihrer Debüt-EP vor zwei Jahren ... mehr

Dying Fetus - Descend into Depravity

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 18.09.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: 7 (2)

Dass Dying Fetus seit jeher für erstklassigen und brutalen Death-Meatl stehen, muss man heutzutage keinem mehr erklären. Dies ändert sich auch mit der neuen Scheibe „Descend Into Depravity“ kein bisschen. Auch nach 15 jähriger Bandhistorie ist man seiner musikalischen Grundtendenz mehr als treu ergeben und überzeugt einmal mehr durch technisch hochkarätigen, ultraschnellen und durch und durch brutal Death-Metal. Im Gegensatz ... mehr

Despised Icon - Day Of Mourning

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 18.09.2009 •  Genre: Deathcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: 6 (2)

Nachdem sich Despised Icon aus Montreal nach der Veröffentlichung von „The Ills Of Modnern Man“ langsam aber sicher zu einer der Top Bands in ihrem Genre gemausert haben, erscheint nun das insgesamt vierte Album. Gleich zu Beginn fällt auf, dass die Franko-Kanadier deutlich weniger chaotisch zu Werke gehen und ihre Hardcore Wurzeln wieder deutlicher offen legen. Weiterhin wird sehr schnell ... mehr

Masters Of Reality - Pine / Cross Dover

Label: Mascot Records  •  VÖ-Datum: 28.08.2009 •  Genre: (Stoner) Rock  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

Eine zwiespältige Angelegenheit, das neue Album der Masters um Mastermind Chriss Goss. Die zweigeteilten Albumtitel und die Darreichung mit dazu passenden zwei Covermotiven lassen schon auf nicht gar so homogenes Material schließen, und das wird dann auch aufs Deutlichste bestätigt. Die Warterei aufs Album war wegen der vielen Verschiebungen ja schon nervig genug, und vielleicht hat sich in dieser Zeit ... mehr

Hemlock Smith - Keep The Devil Out Of Hillsboro

Label: Phénix Records  •  VÖ-Datum: 07.09.2009 •  Genre: Singer/Songwriter  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: 6 (1)

Trotzdem das Album alles andere als einfach auf einen Nenner zu bringen ist, gibt es etwas, das die 14 Songs auf einen homogenen Nenner bringt: die charismatische Stimme von Michael Frei. Der Schweizer schafft es – wie auch immer – diese Melange aus Singer/Songwriter, Blues, Jazz, Walzer (!), Rock, Pop, Country und Filmmusikhaftem zu einem herrlich kuscheligen Teppich zu verweben. ... mehr

Threat Signal - Vigilance

Label: Nuclear Blast  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Modern Thrash  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

„Under Reprisal“, das Debüt der Kanadier wirbelte bei Veröffentlichung 2006 einiges an Staub auf. Produziert hatte damals Christian Olde Wolbers, den man ja als jahrelangen Basser und später dann sogar Gitarristen von Fear Factory kennt. Diese Connection sorgte wohl auch dafür, dass Teile von Threat Signal mit Teilen von Fear Factory Arkaea an den Start gebracht wurden. Und deren Debüt ... mehr

Awaken Demons - The Mirror

Label: Trustkill Records  •  VÖ-Datum: 21.08.2009 •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Awaken Demons sind die erste europäische Band bei Trustkill Records. Die Truppe aus dem italienischen Cesena reiht sich perfekt in das Labelprogramm ein. Geboten wird derber Moshcore mit Einflüssen von Terror, Earth Crisis, Hatebreed und Throwdown. Die Band kommt ohne Umwege direkt zum Ziel. Die Band versieht ihre Songs mit keinerlei Ballast und geht äußerst kompromislos und roh zu Werke. ... mehr

Stand Fast - Know Yourself In Things You Hate

Label: Fear The Crowd Records  •  VÖ-Datum: 04.09.2009 •  Genre: Screamo  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: 6.6667 (12)

Stand Fast aus Münster haben eigentlich als Nebenprojekt angefangen, sich aber dann schnell zur Hauptband der Beteiligten gemausert. Eine gute Entscheidung, wie man anhand des Debüt Albums der Band nur befinden kann. Die Jungs spielen turbulenten Screamo mit Einflüssen von Hot Water Music, Rise Against, Thrice und Alexisonfire. Die Einflüsse stimmen schon mal. Auch die Ausführung ist absolut gelungen. Die ... mehr

The Black Dahlia Murder - Deflorate

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: 6 (2)

The Black Dahlia Murder haben sich über die Jahre zu einer festen Größe im internationalen Death Metal Bereich gemausert. Die Band entwickelte sich stetig weiter und legte 2007 mit „Nocturnal“ einen Brocken vor, der allerorts für offene Münder sorgte. Zuletzt wirbelte die Band mit ihrer DVD „Majesty“ Staub auf. Jetzt erscheint endlich das vierte Album „Deflorate“. Die Truppe aus Michigan ... mehr

My Passion - Corporate Flesh Party

Label: Mascot Records  •  VÖ-Datum: 04.09.2009 •  Genre: Emo  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

Oh je, schick frisierte und deutlich zu sehr geschminkte Jünglinge (spontane Assoziationen zu Tokio Hotel und Cinema Bizarre kann man der Band natürlich nicht vorwerfen, ich kann aber auch nichts dagegen machen), ein bestenfalls mittelprächtiges Artwork und mit John Mitchell ein Produzent, der für eher suboptimale Acts wie Enter Shikari und You Me At Six, bekannt ist – bisschen viel ... mehr

Polar Bear Club - Chasing Hamburg

Label: Bridge Nine  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Emocore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Nach ihrem viel gelobtem Debütalbum “Sometimes Things Just Disappear” veröffentlicht die Band aus Syracuse nun ihr zweites Album. Die Band ist sich stilistisch treu geblieben und verbindet rauen Punk mit Post-Hardcore und reichlich Emotionen. So erinnert die Band an den ursprünglichen Emo Sound der trotz aller Emotionalität über reichlich echte Ecken und Kanten verfügte. Bands wie Hot Water Music, Small ... mehr