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    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

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    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

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Lost In Rhone - Beloved Are The Ones Who Sit Scars Come Clean - Demo The End Of 6000 Years / Embrace The End - Split Neaera - Let The Tempest Come Endstand - The Time Is Now If Hope Dies - Life In Ruin Koroded - To Have And To Unhold The Casualties - Bury My Sins - I Farm - IV Atreyu - A Deathgrip On Yesterday As Hope Dies - As Hope Dies Slave To The System - dto. Trust In Few - Shitlist Anti Flag - For Blood And Empire Boy Sets Fire - The Misery Index: Notes From The Plague Years Fragments Of Unbecoming - Sterling Black Icon Chaptor III Black But Shining Undertow - Milgram Love Equals Death - Nightmerica Agnostic Front - Live At CBGB Cortez - Initial The Saint Catherines - Dancing For Decadence Ironbound NYC - With A Brick NOFX - Never Trust A Hippy Hellmotel - Hang Us Young Endless Fight - Back To The Front Will To Live - Tested And True Twilight Guardians - Sintrade The Double - Loose In The Air Silent Voices - Building Up The Apathy

Lost In Rhone - Beloved Are The Ones Who Sit

Label: Dockyard 1  •  Genre: Emocore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Lost In Rhone aus Belgien sind bisher ein unbeschriebenes Blatt, kein Wunder immerhin besteht die Band seit gerademal zwei Jahren. Ihr vorliegendes Debüt klingt aber schon ziemlich ausgereift und steckt einige Werke älterer Hasen in die Tasche. Geboten wird moderner Emocore der sich stilistisch in ähnlichen Gefilden wie Armor For Sleep, Silverstein oder By A Thread beheimatet ist. Emotoionale Rockmusik ... mehr

Scars Come Clean - Demo

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Scars Come Clean sind eine junge Band aus Pirmasens in der Südwest-Pfalz und seit April 2005 in dieser Band zusammen. Die Truppe besteht aus sechs Leuten, zwei davon sind ausschliesslich für die Vocals zuständig. Das Demo beinhaltet vier Songs, die allesamt überzeugen können. Der Sound ist für ein Demo schwer in Ordnung und passt gut zur Mucke, die schön dreckig ... mehr

The End Of 6000 Years / Embrace The End - Split

Label: Still Life Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

Diese Split wird von den beiden Bands The End Of 6000 Years und Embrace The End bestritten. Jede der Bands steuert drei Songs bei. Den Anfang macht die italienische Band The End Of 6000 Years. Sie setzt sich aus allerlei italienischer Hardcore Prominenz zusammen von denen Lou von Reprisal wohl der bekannteste sein dürfte. Geboten wird von ihrer Seite die ... mehr

Neaera - Let The Tempest Come

Label: Metal Blade  •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: 6.5 (2)

Als Neaera ihr Debüt “The Rising Tide Of Oblivion” Anfang letzten Jahres über Metal Blade veröffentlichten ging ein kleines Raunen durch die Szene. Schließlich waren sie eine der ersten Bands die in der Hardcore Szene ein unbeschriebenes Blatt waren und direkt einen Deal mit einem großen Label, nämlich Metal Blade, am Start hatten. Eine Tatsache die nicht überall auf Wohlwollen ... mehr

Endstand - The Time Is Now

Label: Lifeforce Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Endstand aus Finnland existieren mittlerweile seit zehn Jahren. In dieser Zeit konnten sich die Jungs in ganz Europa einen soliden Ruf als explosive Live Band erspielen. Viel mehr als ein Geheimtipp wurde die Band jedoch nicht. Dies könnte sich jetzt ändern, schließlich hat man mit Lifeforce ein Label mit verbesserter Ausgangsbasis gefunden und mit „The Time Is Now“ ein starkes ... mehr

If Hope Dies - Life In Ruin

Label: Metal Blade / Ironclad  •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

If Hope Dies aus dem Großraum New York veröffentlichen mit „Life In Ruin“ bereits ihr zweites Album über Ironclad, dem Label von Unearth Sänger Trevor. Stilistisch bietet die Band einen deutlich im Hardcore verwurzelten Bastard aus Metal und Hardcore, für den man ohne weiteres den immer wieter an Aussagekraft verlierenden Begriff Metalcore bemühen kann. Allerdings klingen If Hope Dies wesentlich ... mehr

Koroded - To Have And To Unhold

Label: Silverdust Records  •  Genre: modern Metal  •  Wertung: 7 / 7 •  User-Wertung: 6.5 (2)

Koroded sind ohne Zweifel eine der am härtesten arbeitenden Bands im deutschen Underground. Die Jungs befinden sich praktisch permanent auf Tour, veröffentlichten bereits vor ihrem Plattenvertrag einige Alben in Eigenregie und blieben dabei völlig unberührt von aktuellen Trends. „To Have And To Unhold“ ist nach „The Absurd Beauty Of Being Alone“ nun das zweite Album auf Silverdust. Die Band hat ... mehr

The Casualties - Can´t Stop Us Mexico/Japan

Label: Side One Dummy  •  Genre: Punk  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

The Casualties eine der letzten gefährlichen Punk Bands haben ihre Touren durch Mexico und Japan gefilmt und veröffentlichen die Bilder nun als DVD. Den ersten und weitaus interessanteren Part macht die Mexico Tour aus. Hier werden neben Livemitschnitten der Shows zahlreiche Eindrücke aus dem Land und den Leuten gezeigt. Dabei geht es dort nicht immer harmlos zu. Hier wird ein ... mehr

Bury My Sins - Today´s Black Death

Label: Circulation Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Bury My Sins aus Bad Hersfeld/Gotha sind erst seit dem Sommer 2004 als Band aktiv und konnten bereits ein Jahr später einen Deal mit Circulation Records unterschreiben. Angesichts des kurzen Bestehens der Band liefern sie mit ihrem Debüt „Today´s Black Death“ eine tolle Scheibe ab. Geboten wird Metalcore wie aus dem Lehrbuch. Besondere stilistische Überraschungen gibt zwar nicht aus den ... mehr

I Farm - IV

Label: Go-Kart Records  •  Genre: Post-Hardcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Laut Labelinfo wollen uns I Farm aus New York die Antwort darauf geben wie es wohl klingen würde wenn man Slayer und die Descendents miteinander mixt. Dass I Farm diese Antwort tatsächlich liefern bezweifle ich aufgrund des fehlenden Slayer Einflusses zwar, es steht jedoch fest, dass die Band einen absolut Eigenständigen und Energiereichen Sound fabriziert. Hier paart sich eher Punk ... mehr

Atreyu - A Deathgrip On Yesterday

Label: Victory Records  •  Genre: Pop-Metalcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Atreyu sind zurück um den Hunger der Fans die sie mit dem Hit-Album „The Curse“ erobert haben zu stillen. Die Entwicklung die seit ihrem Debüt „Suicide Notes And A Butterfly Kiss“ zu beobachten ist, setzt sich auch auf Album Nummer drei weiter. Die Devise heißt weniger Metalcore mehr Pop. So sind zwar auf dem neuen Album auch Songs enthalten die ... mehr

As Hope Dies - As Hope Dies

Label: Still Life Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung: 2,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Beim erscheinen dieser fünf Songs umfassenden EP haben sich As Hope Dies (nicht verwechseln mit If Hope Dies) bereits aufgelöst. Nach den beiden Alben „Birthplaces And Burialsites“ und „Legions Bow To A Faceless God“ ist diese EP nun das letzte Lebenszeichen der Jungs aus Orange County. Man bekommt hier Metalcore mit deutlichem hang zu Death und Black Metal. Der „core“ ... mehr

Slave To The System - dto.

Label: Spitfire  •  Genre: Rock  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Es handelt sich bei dieser Band, die mit ihrem Debütalbum ums Eck kommt, um eine „Vereinigung“ von hochkarätigen Musikern, die alle in angesagten Bands zu Werke sind. Der Drummer bei Queensryche, die anderen bei Brother Cane. Lediglich der Wunsch, was Neues auf die Beine zu stellen und aus dem Gewohnten auszubrechen, trieb die 4 Herrschaften an, eine Platte aufzunehmen. Dazu ... mehr

Trust In Few - Shitlist

Label: Spook City Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Trust In Few bringen mit “Shitlist” ihre Debut-EP heraus. Die Band spielt Hardcore vermischt mit Punk. Auf der EP stehen insgesamt sieben Tracks. Einer davon ist ein Intro und ein anderer nur wenige Sekunden lang. Bleiben also noch fünf Stück über. Die gesamte Scheibe dauert nur elf Minuten.
Die Band ist ein Projekt von Frankie, der mit Death Before Dishonor, ... mehr

Anti Flag - For Blood And Empire

Label: Red Ink Music  •  Genre: Polit-Punk  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Nachdem Anti-Flag spätestens mit ihrem letzten Album „The Terror State“ der große Durchbruch gelang erscheint nun das Major-Debüt der wütenden Punks aus den Staaten. Wer befürchtet hat die Band würde durch den Sprung ins Big-Business in irgendeiner Weise Kompromisse eingehen oder ab sofort ein Blatt vor den Mund nehmen täuscht sich. Anti-Flag sind die alten geblieben. Auch musikalisch. Geboten wird ... mehr

Boy Sets Fire - The Misery Index: Notes From The Plague Years

Label: Burning Heart  •  Genre: Emo/Screamo  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Das neue Album von Boy Sets Fire ist eine dieser Platten bei denen schon im Vorfeld die Gerüchteküche kocht. Nach dem Verlust des Plattenvertrags beim Major ist man zum Indie Burning Heart (bzw. Equal Vision in den USA) zurückgekehrt. Die Platte soll nach der recht kommerziellen Ausrichtung vom Vorgänger „Tomorrow Come Today“ wieder mehr in Richtung „After The Eulogy“ tendieren ... mehr

Fragments Of Unbecoming - Sterling Black Icon Chaptor III Black But Shining

Label: Metal Blade  •  Genre: Death Metal  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Die deutsche Band Fragments Of Unbecoming veröffentlicht mit diesem Silberling ihr drittes Album und dürfte besonders bei Freunden von Old School Death Metal der schwedischen Schule Anklang finden. Wer die Frühwerke von Bands wie Grave, Hypocrisy oder At The Gates mag wird auch hieran seine helle Freude haben. Neben brutalen Death Metal Walzen inklusive Blastbeat Attacken in deutlich unterkühltem Soundgewand ... mehr

Undertow - Milgram

Label: Silverdust Records  •  Genre: Metal  •  Wertung: 7 / 7 •  User-Wertung: 7 (1)

Das letzte Lebenszeichen von Undertow „34CE“ liegt fast drei Jahre zurück. Nun meldet sich das Trio mit einem neuen Streich zurück. Nachdem man Undertow schon lange mehr auf eine bloße Crowbar Kopie limitieren kann, ist auch auf Milgram wieder eine deutliche Steigerung erkennbar. Nach einem kurzen Intro legen die Jungs mit „Stomping Out Ignorance“ recht flott und aggressiv los und ... mehr

Love Equals Death - Nightmerica

Label: Fat Wreck  •  Genre: Düster-Punk  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Fat Wreck sind ja im Allgemeinen nicht gerade als Plattenfirma für düstere Sounds bekannt. Love Equals Death sind in dieser Hinsicht, zumindest auf den ersten Blick, ein Exot auf dem Label. Ihren Haupteinfluss bezieht die aus ehemaligen Mitgliedern von Tsunami Bomb und Loose Change bestehende Band vor allem von AFI. Aber auch andere düstere Zeitgenossen wie Billy Idol, die Misfits ... mehr

Agnostic Front - Live At CBGB

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Nachdem das Hardcore Urgestein Agnostic Front schon mit ihrem letzten Album „Another Voice“ an die Glanzzeiten ihrer Anfangstage versuchten anzuknüpfen, erscheint nun mit „Live At CBGB“ eine Veröffentlichung die den selben Namen trägt wie das 1989 erschienene erste Live Album der Band. Bei dem neuen Release handelt es sich um ein DVD/CD Set das eine Agnostic Front Show im legendären ... mehr

Cortez - Initial

Label: Radar Swarm Records  •  Genre: Noisecore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Cortez stammen aus der französischen Schweiz und bestehen seit 2001. In der Zeit seit ihrer Gründung konnte das Trio bereits Bühnen mit Bands wie Dillinger Escape Plan, Isis, Unsane und Burst teilen. Die musikalische Ausrichtung dürfte damit klar sein. Die Band fabriziert sperrigen Noisecore der schwer im Magen liegt. Interessanterweise beschäftigt die Band keinen Bassisten, was dem Sound allerdings keinen ... mehr

The Saint Catherines - Dancing For Decadence

Label: Fat Wreck  •  Genre: Punk  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

The Saint Chatherines, die erste Band aus dem französischen Teil Kanadas im Fat Wreck Rooster, veröffentlichen mit dieser Platte bereits ihr drittes volles Album. Stilistisch erinnert die sechsköpfige Band an Leatherface oder eine punkige Version von Hot Water Music. Dieser Vergleich kommt hauptsächlich durch die raue Stimme von Frontmann Hugo zustande. Musikalisch lassen es die Saint Catherines ziemlich krachen, kein ... mehr

Ironbound NYC - With A Brick

Label: GSR Music  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 3 / 7 •  User-Wertung: keine

Als ich als begeisterter Sick Of It All Fan der ersten Stunde erfahren habe, dass Craig und Pete von Sick Of It All Teil einer neuen Band namens Ironbound NYC sind, war die Spannung auf deren erstes Release groß. Dieses liegt mit „With A Brick“ nun vor. Außer den beiden genannten sind noch Leute von Maximum Penalty und Killing Time ... mehr

NOFX - Never Trust A Hippy

Label: Fat Wreck  •  Genre: Punk  •  Wertung: 5,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Eine Platte das auf dem Cover Jesus mit einer Flasche Hochprozentigem zeigt und auf den Namen “Never Trust A Hippy” hört, riecht verdammt nach Fat Mike und seiner Truppe. Diese sechs Songs umfassende EP ist als Appetizer auf das im nächsten Monat erscheinende Album „Wolves In Wolves Clothing“. Zwei der auf der EP vertretenen Songs werden auch auf dem Album ... mehr

Hellmotel - Hang Us Young

Label: Radar Swarm Records  •  Genre: Chaoscore  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Das Debüt von Hellmotel aus Frankreich wurde bereits Ende 2004 aufgenommen und im renommierten Tonteknik Studio in Schweden gemastert. Jetzt erscheint die Platte auch in Deutschland. Freunde von Converge, Since By Man und Botch sollten die Ohren spitzen, denn Hellmotel dürfte bei diesem Klientel auf Wohlwollen stoßen. Auf Anhieb fühlt man sich sofort an Converge zu „Jane Doe“ Zeiten erinnert. ... mehr

Endless Fight - Back To The Front

Label: Spook City Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Neuerdings kommt aus Kanada nur noch eine fette Hardcore-Band nach der anderen. Endless Fight sind da keine Ausnahme. Die Jungs veröffentlichen mit „Back To The Front“ ihre Debut Full-Length auf dem aufstrebenden Spook City Records, die gerade noch andere Killer-Bands wie Folsom oder Will To Live im Rooster haben.
Das hier erinnert stark an Figure Four, deren Bassist übrigens auch mal ... mehr

Will To Live - Tested And True

Label: Spook City Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung: 6 / 7 •  User-Wertung: keine

Will To Live sind in ihrer Heimat Texas die bekannteste Hardcore-Band und spielen völlig überzeugenden Tough-Guy-Hardcore mit ordentlicher Metalschlagseite und ab und an ein wenig hartem Old-School dazu, wie man ihn viel besser kaum machen kann. Nach dem soliden, aber bei weitem nicht so mächtigen, Vorgängeralbum „Reflections On Human Character“ sind die Jungs nun mit einer sieben Song Dampfwalze namens ... mehr

Twilight Guardians - Sintrade

Label: Spinefarm Records  •  Genre: Power Metal  •  Wertung: 4,5 / 7 •  User-Wertung: keine

Mannomann, bei manchen Bands fragt man sich schon, ob die ihre Bandnamen auswürfeln. Oder vielleicht gibt es da ja auch irgendwo ne Homepage im Internet, wo man dann Herkunftsland und Genre angibt, auf Suchen klickt und aus einem Fundus der üblichen Verdächtigen etwas zusammengewürfelt bekommt. Zwielicht-Wächter oder etwas in der Art... Egal, unkreativer bzw. nichts sagender Name, muss ja nicht ... mehr

The Double - Loose In The Air

Label: Matador  •  Genre: Indie  •  Wertung: 5 / 7 •  User-Wertung: keine

Was soll man davon halten? Los geht´s mit einem kruden Soundgeholper und man denkt schon, dass hier bei den Aufnahmen etwas schief gelaufen ist. Dann kommt der Gesang dazu, der das Ganze dann schon etwas mehr strukturiert, die Störsounds gehen aber erst nach etwa zwei Minuten in geordnete Songstruktur über um schon kurz später wieder in Hammondorgel-Chaos und Feedbackgefiepe zu ... mehr

Silent Voices - Building Up The Apathy

Label: Low Frequency Records  •  Genre: Prog Metal  •  Wertung: 4 / 7 •  User-Wertung: keine

Schon seit über zehn Jahren sind die Finnen am Werkeln und legen hier jetzt schon ihr viertes Album vor. Knappe sechzig Minuten Spielzeit zeigt der Player an, allerdings verzeichnet das Booklet nur acht Songs, hmm... Also, Hefte raus, Klassenarbeit, flugs den Rechenschieber gezückt, 60 geteilt durch acht, gibt unterm Strich... genau: zu viel!!! Bereits der erste Song bringt es auf ... mehr