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Label: Victory Records •
Genre: Emo • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

The Black Maria wurden 2002 von ex-Grade Sänger Kyle Bishop gegründet der dort die Gitarre übernahm. Interessanterweise ist gerade er auf dem zweiten Album der Band nicht mehr zu hören. „A Shared History Of Tragedy“ zeigt die Kanadier von einer wesentlich reiferen Seite als das Debüt. Was 2005 noch als Experiment gehandelt werden konnte, wurde nun zur Formel. So ist ...
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Label: Victory Records •
Genre: Screamo • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

On The Last Day heißt die neue Hoffnung aus den Hause Victory. Nachdem das Label mit Aiden beachtliche Erfolge eingefahren hat wird nun diese Band nachgeschoben um das Düster-Emo-Klientel weiter zu bedienen. Auch On The Last Day legen reichlich Kajal auf und orientieren sich musikalisch an Bands wie AFI oder den Misfits. On The Last Day gehen dabei sehr melodisch ...
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Label: Side One Dummy •
Genre: Rock • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

ZOX stammen aus New England und sind eine der erfolgreichsten Indie-Bands der Region. Bis zu uns hat sich dieser Erfolg zwar noch nicht ganz übertragen, dies dürfte jedoch angesichts der Großartigkeit dieser Scheibe nur eine Frage der Zeit sein. Auf der CD prangt ein Aufkleber der besagt: „For Fans of Sublime, Jack Johnson, Guster, Pixies & The Cure“. Auf den ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Black/Death-Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Goatwhore haben sich als eine der wenigen US-Bands im Black-Metal Bereich einen Namen machen können. Dabei sind sie vom pompösen europäischen Black-Metal meilenweit entfernt und verbinden in ihrem Stil viel stärker Death-Metal mit Punk und Grindcore. Goatwhore setzen sich aus ehemaligen Mitgliedern von Crowbar und Soilent Green zusammen, was auch den Südstaaten-Metal Einschlag im High-Speed Geballer erklärt. Die Band drückt ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Punk´n Roll • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

The Creetins machen mit dem Wechsel vom Punklabel Vitaminepillen zur metallisch dominierten Plattenfirma Roadrunner einen beachtlichen, wenn auch seltsamen Karieresprung. Bei ihrem neuen Zuhause haben The Creetins aus Kiel als waschechte Punk´n Roll Band einen absoluten Exotenstatus. Ihr drittes Album zeigt die Band zudem von ihrer eingängigsten und poppigsten Seite. Die 13 Songs orientieren sich stilistisch an Bands wie The ...
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Label: MDD •
Genre: Neo Trash Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

“Disease” stellt nach einer Demo und der EP “Babylon Nation” nun das erste Full-Length-Album der fünf Metalheads von Silent Overdrive dar. Stilistisch gesehen, wandeln die Jungs auf den Pfaden von Machine Head oder auch Fear Factory. Weitere Einflüsse werden dem Hardcore entnommen und zusammen mit ziemlich gehörgangfreundlichen Melodien zu einem nicht unbeeindruckenden Neo-Trash-Gesamtwerk verarbeitet. Auffällig ist das ausgewogene Songwriting, das ...
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Label: : PCS / Vinyl Junkies / SM Mus •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: 6 (1)

Farmer´s Boulevard sind mittlerweile schon seit 1997 in Sachen HC unterwegs, und dementsprechend ist „Red Carpet“ auch eine klasse Platte, welche die langjährige Erfahrung der Band widerspiegelt. Das 3. Album der Leipziger bietet einen Querschnitt durch fast alle Facetten, die Hardcore zu bieten hat, und sie selbst bezeichnen das treffend als Allschool HC. Astreiner 3-Chord-Drive gepaart mit treibenden Refrains und ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Metalcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: 1 (1)

Epilogue, welche die südwestdeutsche Szene ihr Zuhause nennen, sind eine siebenköpfige Metalcore-Combo aus Zweibrücken und Umgebung; und Metal schreiben sie eindeutig groß. Allein die Tatsache, dass hier drei Gitarristen zu Gange sind, gibt Aufschluss über die musikalische Ausrichtung. Der Gesamtsound fällt leider etwas dumpf und ziemlich gitarrenlastig aus – aber wen wundert das schon, bei dieser Klampfenübermacht. Ihre Inspirationen beziehen ...
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Label: Power It Up •
Genre: Grindcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die Schweizer Goregrinder Emblaming Theatre schießen mit „Sweet Chainsaw Melodies“ ein mächtig düsteres Geschoss auf ihre Mitmenschen ab. Die fünf Eidgenossen machen bereits seit 1995 die Musikwelt unsicher und haben in ihr neustes Werk sämtliche Gewalt und Härte investiert, die aufzutreiben war. Das Artwork allein spricht Bände: Überall Blut, Knochen, Schädel und natürlich die Kettensäge. Aus dem musikalischen Blickwinkel betrachtet, ...
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Label: Sixkiller Records •
Genre: Math-/Metalcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Die niederländischen Charlie Adler waren mir bisher kein Begriff. Das vorliegende erste Full-Length-Album der Band „Our World Is Far More Chaotic Than We Dreamed“ stellt also meine erste Bekanntschaft mit dem 5-Piece dar. Zunächst ist die recht ordentliche Produktion zu erwähnen, die aber eindeutige Parallelen zu anderen Bands dieses Genres aufweist. Klanglich - und nicht zuletzt auch stilistisch – müssen ...
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Label: Century Media •
Genre: Metalcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: 7 (2)

Heaven Shall Burn zählen unangefochten zu den stärksten deutschen Metalcore Bands. Ihr letztes Album „Antigone“ schlug allerorts ein wie eine Bombe. Der Nachfolger „Deaf To Our Prayers“ hat das Zeug dazu diesen Erfolg zu wiederholen. Schon der Opener „Counterweight“ macht unmissverständlich klar wo der Hammer hängt. Sich an gängige Trends anzubiedern und eingängigen Pop-Metalcore zu fabrizieren haben Heaven Shall Burn ...
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Label: Deckdisc Records •
Genre: Punk/Hardcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Ein Land wie Brasilien bietet mit seinen sicherlich nicht immer einfachen Lebensumständen idealen Nährboden für Punk und Hardcore Bands. So hat sich über die Jahre dort eine stabile Szene etabliert, welcher auch Dead Fish entspringen. Die Band existiert seit mittlerweile 14 Jahren und ist in Brasilien eine der angesagtesten Bands. Ihr viertes Album „Zero E Um“ bietet grundsoliden Punkrock an ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Metalcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

A Love Ends Suicide stammen aus Kalifornien und sind eine Entdeckung von As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis der die Band für sein Label und dadurch für Metal Blade unter Vertrag nahm. Stilistisch bewegen sich A Love Ends Suicide auch gar nicht so weit weg von Lambesis Combo, lässt es jedoch eine ganze Ecke melodischer Angehen. So erinnern die ...
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Label: Alveran Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Spätestens seit ihrem 2004er Album „Neue Welt“ sind Narziss eine feste Größe im deutschen Metalcore Bereich. Ihr neues Album lautet auf den Namen „Solang Das Herz Schlägt“. Der Name ist Programm. Narziss gehen sehr emotionsgeladen zu Werke, dabei ist es egal ob sich diese Emotionen in brutalen Metalcore Hieben oder schönen Melodien entladen. Diese Kombination aus Härte und Melodie ist ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 5 (1)

Endlich. Auf ein neues Album von Hatebreed haben bestimmt viele gewartet. Mit „Supremacy“ liefert die Band genau das was die Fans wollen. Heftige Hardcore Hymnen mit reichlich metallischen Einflüssen. Aber, so viel vorweg, auch nicht viel mehr. In ihrem Metier sind Hatebreed die unantastbaren Kings. So blasen ihre Riffs auch dieses Mal die Konkurrenz ins Abseits. Deutlich herauszuhören sind in ...
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Label: SPV •
Genre: Rock´n Roll • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Motörhead sind eine Institution, soviel steht fest. Da das letzte Album der Rocker bereits zwei Jahre zurück liegt, ist es wieder Zeit für neues Material. Dies kommt in Form des 12 Songs starken „Kiss Of Death“ zu den Fans. Die Band stilistisch zu beschreiben ist eigentlich müßig, wer die Band nicht kennt hat die letzten 30 Jahre Musikgeschichte verpennt. Die ...
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Label: Warner Music •
Genre: Rock • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Etwas reißerisch ist dieser Titel ja schon. Der Sampler Festival 06 legt sich nicht auf ein bestimmtes Festival fest, sonder adressiert pauschal alle Festivals (und das obwohl nicht alle Künstler in diesem Jahr auf einem vertreten waren). Ebensowenig legt sich der Sampler stilistisch fest. Rockmusik kann als grobe Marschrichtung gelten, doch selbst da fallen Bands wie The Streets und Gnarls ...
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Label: Hard To Earn Records •
Genre: Metalcore/Metal • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Hard To Earn Records veröffentlichten unter dem Joining Forces Banner bisher drei MP3 Compilations mit Underground Bands. Jetzt erscheint der vierte Teil in Form einer DVD mit 31 Clips von garantiert MTVIVA inkompatibler Bands. Vertreten sind sowohl etablierte Krachmacher wie Caliban, Fear My Thoughts, Koroded, Legion Of The Damned, Born From Pain und End Of Days. Dazu reichlich Material von ...
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Label: Fat Wreck •
Genre: Punk/Hardcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Dass Strike Anywhere aus Richmond, Virginia eine großartige Band ist, hat die Truppe mit ihren Alben „Change Is A Sound“ sowie „Exit English“ eindrucksvoll bewiesen. Nun steht das allgemein als kritisch eingestufte dritte Album (nicht gezählt die Rare-Tracks Collection „To Live In Discontent“), das auf den Namen „Dead FM“ hört, ins Haus. Der Labelwechsel von Jade Tree zu Fat Wreck ...
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Label: Epitaph •
Genre: Emocore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Was haben wir geheult, als die Schreckensbotschaft der Auflösung unser aller Lieblingsband Hot Water Music uns erreicht hat. Nur die Tatsache, dass drei Viertel der Band ankündigten weiterhin zusammen musizierten zu wollen linderte den Verlustschmerz. The Draft heißt das Baby von Chris Wollard (Gesang/Gitarre), Jason Black (Bass) und George Rebelo (Drums). Komplettiert wird der Vierer von Todd Rockhill an der ...
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Label: Destiny Records •
Genre: Punk/Hardcore • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Die Deconstruction Tour hat sich über die Jahre als eine der größten und beliebtesten Festival Tourneen in Europa etabliert. Fast wie der kleine europäische Bruder der Warped Tour. In diesem Jahr konnte die Tour leider nicht im großen Stil stattfinden, was sicherlich vielerorts betrauert wurde. Als Trostpflaster veröffentlichen Destiny Records nun eine DVD auf der die Touren aus den Jahren ...
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Label: Alveran Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Seit ihrer selbstbetitelten Debüt EP habe ich nichts mehr von Full Blown Chaos gehört, nicht zuletzt da ich diese Platte als ziemlich dürftigen und stumpfen Prollcore in schlechter Erinnerung habe. Doch seitdem hat sich offensichtlich einiges getan im Full Blown Chaos Lager. Wahnsinnig originell sind Full Blown Chaos zwar noch immer nicht, die gnadenlos brutale Mischung aus Metal und Hardcore ...
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Label: Dead And Gone Records •
Genre: Punk/Hardcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Death Id Not Glamorous aus Oslo gründeten sich vor gut zwei Jahren und veröffentlichten seitdem ein viel beachtetes Demo. Das erste Release auf einem Label ist nun die EP „Undercurrents“. Die Band, die der ehemalige Mitglieder von Damage Control spielen, orientiert sich stilistisch an Bands wie Lifetime, Shelter, frühen Saves The Day sowie späten Turning Point, alle voran aber Gorilla ...
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Label: Bastardized Records •
Genre: Grindcore • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Schlag auf Schlag geht es bei Deutschlands Vorzeige-Grindcore Band Japanische Kampfhörspiele. Erst im Juni beglückten sie uns mit ihrer Split mit Poostew, jetzt erscheint über Bastardized eine Kollektion ihrer besten Songs aus den Anfangstagen von 1998 bis 2002 plus Demoversionen neuer Songs. Alle Songs stammen von inzwischen vergriffenen Veröffentlichungen aus dieser Zeit. Produziert hat die Band alle Songs selbst und ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Rock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Das selbstbetitelte Debüt Album von Stone Sour, der Band um die beiden Slipknot Mitglieder Corey Taylor (Gesang) und James Root (Gitarre), war für mich eine echte Überraschung. Das Album bot bodenständige Rock-Songs irgendwo zwischen Alice In Chains und modernem Metal, die den Nerv der Zeit trafen und dennoch etwas Zeitloses an sich hatten. Das zweite Album versucht an diesen Erfolg ...
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Label: Warner Music •
Genre: Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Slayer sind ohne Zweifel eine der wichtigsten Bands im Metal überhaupt und haben unzählige Bands aller Stilarten nachhaltig beeinflusst. Das letzte Album „God Hates Us All“ liegt nun schon wieder knapp fünf Jahre zurück. Neues Material ist also längst überflüssig. Das neue Baby hört auf den Namen „Christ Illusion“ und ist seit 1990 das erste Album in Originalbesetzung, also wieder ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Darauf haben sicher nicht wenige gewartet. Das neue Album von den Metalcore Schwergewichten Walls Of Jericho. Die Band hat es geschafft ihre Trademarks beizubehalten, sich aber dennoch ein Stückchen zu entwickeln. So klingen viele Songs deutlich rockiger und wirken direkter. Die Slayer Zitate wurden zugunsten griffiger Riffs zurückgeschraubt und auch die Metalcore Standard Stampfriffs, die es auf „All Hail The ...
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Label: Ferret Records •
Genre: Emo • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Als ich den Klappentext dieser DVD gelesen habe dachte ich nur: “Mal wieder eine Band die Ideen von Refused klauen.” Denn auch in „Dude, You Need To Stop Dancing“ geht es um den Split der in Kanada sehr erfolgreichen Emo/Screamo Truppe Boys Night Out. Der Film dokumentiert wie die Stimmung innerhalb der Band am Ende einer Tour immer schlechter wird ...
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Label: MDD Records •
Genre: Death Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

“Torn Apart”, so der Titel des neuen Albums der Death-Metal Knaben in Divine Noise Attack. Laut beiliegendem Info technisch höchst anspruchsvolles Werk irgendwo zwischen The Black Dahlia Murder und Obituary. Das macht neugierig – und siehe da, mit den beiden Namen im Hinterkopf kann man dann auch diese Einflüsse wiederfinden. Ob einem die aber auch in den Sinn kommen würden, ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Metalcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: 6.3333 (3)

Der Titel weist schon überdeutlich darauf hin, das berüchtigte dritte Album steht auf dem Plan für die fünf Massachusetts-Sympathen. Im Vorfeld war es der erklärte Plan der Band ihr düsterstes und härtestes Album aufzunehmen und zudem auch die Intensität der Live-Shows auf die Konserve zu retten. Mission accomplished, sei dazu mal gesagt. Wobei es natürlich nie gelingen kann, dieses Live-Gefühl, ...
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