Reviews 
Review-Filter ffnen
Label: Al Piper Music / Eigenprodukti •
Genre: Modern Rock • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Treibende, rockige Songs mit ausdrucksstarker Frauenstimme; gerne eingängig und melodiös, aber selten jenseits der Drei-Minuten-Marke und vom Arrangement eher straight. Gegründet 2001 stiess 2003 Sängerin Michèle Keller zur Band und sorgte für die heutige Ausrichtung. Gabs damals die Guano Apes noch bzw. Die Happy schon? Und waren Skunk Anansie noch aktiv? Und was ist mit Eat No Fish und all ...
mehr
Label: RCD Music •
Genre: (Stoner-)Rock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Und noch ne coole Band aus Kanada. Aber glücklicherweise keine, die in irgendeiner Weise auf einen grade fahrenden Zug aufspringt, die vier von Lodown klingen fast schon bewusst unmodern, nix mit Samples, Streichern, Emo oder gar Metalcore. 1992 hätte man das wohl bei Grunge eingeordnet. Eine Mischung aus The Cult, Monster Magnet und Kyuss (oder meinetwegen QOTSA) sorgt in fast ...
mehr
Label: Daredevil Records •
Genre: Stonerrock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Nico Kozik, den man vielleicht noch von Payola oder den Sissies kennt, prägt diese Band. Mit seinem Gesang und seinem Gitarrenspiel drückt er ihr den charakteristischen Stempel auf und erinnert über weite Strecken ganz ungeniert an die Queens Of The Stone Age. Und das versuchen viele andere Bands ja ohne Erfolg, ist hier also schon mal als Kompliment gemeint. Auch ...
mehr
Label: GUN •
Genre: Crossover • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Wer soll denn so was kaufen – mal abgesehen von Diehard-Fans der Göttinger? Halbwegs Sinn macht das Album ja als Dreingabe und im Package zum Best-Of Album, dass dieser Tage (der Kaiser lässt grüßen: „Ja is denn scho wieder Weihnachten?“) in den Läden aufschlägt, aber alleinstehend kauft doch keiner ne CD, die die Demos dieser Band versammelt? Mal abgesehen vom ...
mehr
Label: Candlelight •
Genre: Black Metal? • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Fünf Songs deuten eigentlich eher in Richtung EP, die 35 Minuten Spielzeit sprechen wiederum für ein Album. Seis drum, stilistisch fühle ich mich ohnehin nicht so wirklich berufen hier ein Urteil abzugeben, aber ich versuchs trotzdem mal. Fangen wir mit den Fakten an, die Band kommt aus Ungarn und auch wenn man in den letzten Jahren mit beispielsweise Ektomorf oder ...
mehr
Label: Universal •
Genre: Postcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

„Live At The Fillmore“? Da war doch was… genau, so hiess vor ewigen Zeiten auch ein Livealbum der Bay Area Thrasher Testament. Bay Area stimmt schon, auch Dredg sind hier zu hause, im Thrash aber gar nicht so und mit (nem) Testament hat diese Veröffentlichung auch nichts zu tun. Eher so mit Verkürzung der Wartezeit bis zum nächsten Studioalbum. Und ...
mehr
Label: Universal •
Genre: Emocore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

An sich unvorstellbar, das sich eine finnische Band Disco Ensemble nennt. Aus dem Land kommt ja allerlei interessantes oder sogar Gutes, aber Disco? Gothik, Metal und Humpa, meinetwegen... Nun haben die vier Finnen weder mit den eben genannten Genres noch mit Disco was am Hut, sondern frönen dem melodiegetriebenen Emocore. Und wenn man bedenkt, dass dieses Album Anfang des Jahres ...
mehr
Label: Evillive Records •
Genre: - • Wertung: 2 / 7 • User-Wertung: keine

Danzig ist durch. Und das sagt jemand, der den gesamten Backkatalog des Herrn im Schrank stehen hat! Traurige Sache das... Der Mann hat wohl schon vor vielen Jahren seit Mojo verloren, live kriegt er es je nach Tagesform immer noch ganz gut hin, aber die Alben der letzten Jahre waren überflüssig und uninspiriert. Mit „Black Aria“ fügte er seinem Schaffen ...
mehr
Label: Eigenproduktion •
Genre: Rock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Silbermond, Christina Stürmer, Rosenstolz, Juli etc. – Rock mit deutschen Texten hat dieser Tage stets einen etwas trivialen Beigeschmack – oder er schlägt mit z.B. Bands der Hamburger Schule ins allzu verkopfte aus. Das Ingolstädter Trio Audiogen um die Sängerin Sylvia Staas reiht sich mit seinem Debut „raumhaft“ also in die vielen derartigen Veröffentlichungen dieser Tage ein. Allerdings ist schon ...
mehr
Label: Eigenproduktion •
Genre: Southern Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Nach Neaera jetzt die nächste hochkarätige Combo aus Münster – bisher allerdings noch mit ner Eigenproduktion. Was Abandon Hope hier abliefern ist ein ausgereiftes Album voller Höhepunkte, bei dem es jedem A&R in den Fingern jucken sollte, denn Material und Produktion reicht locker an den Großteil der offiziellen Veröffentlichungen 2006 heran, die übers Jahr so durch meinen Player gewandert sind. ...
mehr
Label: Ferret Music •
Genre: Chaoscore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Anstatt einfach eine Show zu filmen und sie auf DVD zu veröffentlichen kommt es in letzter Zeit immer mehr in Mode eine Dokumentation über die Band zu filmen. Eine prinzipiell positive Entwicklung, die schon einige coole DVDs hervorgebracht hat. Auch Every Time I Die wollten mehr als eine schnöde Live-DVD machen und haben daher einen gut 2-stündigen Film gedreht der ...
mehr
Label: Wolverin Records •
Genre: Ska • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Die Benuts aus München sind alles andere als Neulinge in der Ska-Szene. Schließlich besteht die Band seit mittlerweile 12 Jahren und hat in dieser Zeit vier Alben veröffentlicht. Nicht gerade die fleißigste Band, aber auf jeden Fall eine beständige. Jetzt war es für die Band an der Zeit zurück zu blicken und eine Best Of Sammlung zu veröffentlichen. Dies schlicht ...
mehr
Label: Still Life Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Abel Is Dying aus Mailand gründeten sich vor gut zwei Jahren. In dieser Zeit ist die Band bereits viel herum gekommen und spielte Shows in Spanien, der Schweiz, Belgien, Niederlanden, Deutschland und Österreich und teilte die Bühne mit allerlei großen und kleinen Bands. All das lediglich mit einem 3-Track Demo im Rücken. Da ist es kein Wunder, dass Still Life ...
mehr
Label: Bastardized Recordings •
Genre: Screamo • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Farewell To Words aus Berlin konnten schon im Vorfeld ihrer in Form dieser EP vorliegenden Debübtveröffentlichung von sich reden machen und teilten die Bühne mit der einen oder anderen illustern Band. Jetzt veröffentlicht Bastardized Recordings die ersten fünf Songs der Band und diese werden den Vorschusslorbeeren durchaus gerecht. Auf intelligente Weise kombinieren die fünf Jungs und die Lady Emocore mit ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die Dortmunder Depression tun sich auf dieser Split-LP mit den spanischen Gore-Grind-Helden Haemorrhage zusammen, um mal richtig einen wegzuknüppeln. Die elf Stücke kommen mächtig und recht gut produziert aus den Boxen geballert. Nach einem epischen Intro hauen sie mit „No Tumours, Just Rumours“ gleich richtig auf die Pauke und zeigen uns wie´s läuft; schnell und derb nämlich. Anschließend legen sie ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore / Death Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

“Left Hand Pathology” ist eine weitere Neuauflage eines Grindcore-Albums im LP-Format von Power It Up, und zunächst einmal finde ich den Titel klasse, der wohl eine Anspielung auf Entombed sein soll. Das Artwork ist auch nicht gerade von schlechten Eltern und passt – so schön blutig und chirurgisch wie es ist – perfekt zum Bandnamen. Der schwedische Fünfer hat sich ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass mir der Agathocles -Mythos bisher nicht wirklich ein Begriff war. Ich habe zwar schon mal den ein oder anderen ihrer Songs vernommen, mir aber nichts weiter dabei gedacht. Nach kurzer Internet-Recherche ist mir jetzt klar, dass dies eine Lücke in meiner Musikbildung darstellte. Die drei Grindcore-Urgesteine hauen mit „Mincer“ die (Obacht!!!) 94. Veröffentlichung ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore • Wertung: 2 / 7 • User-Wertung: keine

Die Diskussion, ob Live-Platten (vor allem von Grindcore-Bands) sinnvoll sind oder nicht, will ich jetzt nicht wieder beleben, aber ich bin überzeugt, dass diese CD völlig sinnfrei ist! Die vier Japaner haben in diese Veröffentlichung alles hineingepackt, was auch draufsteht: Kacke. Die zwölf Songs wurden 2004 im mehr oder weniger schönen Salzgitter, im Rahmen des Giants Of Grind Festivals aufgenommen. ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore / Death Metal • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: 7 (2)

Das finnische Quartett Rotten Sound hat mit seiner aktuellen Veröffentlichung einen nicht unüblichen Weg eingeschlagen, denn die Scheibe kommt im Vinyl-Format daher. Wie ihre Vorgänger auch, wird die CD „ Consume to Contaminate“ von Spinefarm aufgelegt, allerdings ist die hier besprochene Schallplattenvariante über Power It Up zu haben. Ansonsten sind die Nordmänner ihrem Stil treu geblieben: Grind- und Blast-Gewitter wechseln sich ...
mehr
Label: Moonlee Records •
Genre: Noise / Doomcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die Welt ist im Arsch und kann eigentlich nur untergehen…und vier Jungs aus Zagreb liefern den Soundtrack dazu. So oder so ähnlich könnte man das, was auf dem Debütalbum von Chang Ffos zusammengefummelt wurde beschreiben. Die Kroaten fabrizieren eine bedrohlich wirkende Mischung aus Doom, Noise und psychedelischem Irgendwas. Als Referenzen gibt die Bandinfo Neurosis, Converge und Today Is The Day ...
mehr
Label: Twilight •
Genre: Death Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Common Grave entstammen dem bayrischen Neunburg und treiben bereits seit 1999 ihr Unwesen. Nach „M.D.K.“ ist „Dehumanized“ ihr erster Longplayer, und dieser hat es in sich, soviel kann ich schon mal verraten. Stilistisch sind die Jungs irgendwo zwischen frühen Cannibal Corpse und Suffocation einzuordnen. Um dem Ganzen eine angemessene klangliche Verpackung zu geben, haben sie zwei Negrophagist-Leute hinters Mischpult gestellt, ...
mehr
Label: Power It Up •
Genre: Grindcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Uns ist hier ein Silberling der Band Blooderd Bacteria in die Stereoanlage gerutscht, der auf den Namen „Kiss The Goat“ hört. Über den Titel möchte ich mich jetzt nicht weiter auslassen, sondern allein der Musik meine Aufmerksamkeit schenken. Zuerst einmal wäre zu erwähnen, dass das Quartett alle bisher veröffentlichten Songs neu eingespielt und auf diese Platte gepackt hat. 28 Stücke ...
mehr
Label: Demons Run Amok •
Genre: Metalcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Obwohl Pray For Redemption aus der Gegeng um Freiburg erst seit 2003 existieren konnte sich die Band bereits einen guten Ruf erspielen und einige Shows im Vorprogramm von Bands wie Agnostic Front, Maroon, Cataract oder Sworn Enemy sichern. Ihr Debüt beinhaltet sieben neue Songs zuzüglich 3 Songs von ihrem ersten Demo. Auffällig ist der massive Sound. Dieser wurde von Christoph ...
mehr
Label: Eigenproduktion •
Genre: Emo/Metalcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Auf dieser Split haben sich die beiden niedersächsischen Bands My Enemies 12 Mistakes und Tomorrow Never Knows zusammen getan. Den Anfang machen My Enemies 12 Mistakes. Diese haben ihre fünf Songs in ihrem eigenen Studio aufgenommen. Das Ergebnis kann sich soundtechnisch absolut sehen lassen. Hut ab. Stilistisch präsentiert die Band Emocore, der eher durchschnittlichen Sorte. Gut gelaunt geht die Band ...
mehr
Label: Lucifer´s Legion Records •
Genre: Hardcore • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Eigentlich eine sehr naheliegende Sache. Beide auf dieser Split vertretenen Bands kommen aus dem Großraum Stuttgart und kennen sich bereits seit ihren jeweiligen Anfangstagen. Eigentlich ein logisches Unterfangen sich zu einer Spilt-7“ zusammen zu tun. Jeder der Bands steuert jeweils zwei neue Songs bei. More Than Ever gehen dabei einen eher metallischen Weg. Einflüsse von Bands wie Morning Again und ...
mehr
Label: Nix Gut •
Genre: Punk • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Betontod aus Rheinberg bestehen mittlerweile seit 1990 und veröffentlichen mit „Schwarzes Blut“ erst ihr drittes Album. Eine beachtliche Entwicklung hat die Band durchgemacht. Was als eine unter vielen Deutschpunkbands begann ist inzwischen zu einer ernstzunehmenden melodischen Punk-Band gereift. Die klingt wütend, aber dennoch sehr melodisch und eingängig. Betontod haben es auf diesem Album geschafft musikalisch aus dem Drei-Akkord Korsett zu ...
mehr
Label: Punishable Records •
Genre: Hardcore • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Punishable Act aus Berlin sind ohne Zweifel eine der Dienstältesten deutschen Hardcore Bands. Die Band besteht unter den Namen seit 1993 und kann auf sechs Alben zurückblicken. Die Zeit um ein Resümee des bisherigen Schaffens zu ziehen ist also reif. Dies tut die Band allerdings nicht mit einer schnöden Zusammenstellung alter Songs um sie unter dem Stempel Best-Of zu verkaufen. ...
mehr
Label: Silent Stagnation Records •
Genre: Grindcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Poostew aus Münster konnten sich mit ihrem Debüt “The Struggle” bereits einen guten Namen in der Grindcore Szene erspielen und die kürzlich erschienene Split mit Japanische Kampfhörspiele machte bereits Appetit auf das neue Album. Dieses liegt nun in Form von „Plutocracy“ vor. Die Band brettert 14 neue Songs in weniger als 22 Minuten herunter. Spielerisch macht das Trio keine Gefangenen. ...
mehr
Label: Anticulture •
Genre: Trash Metal / Metalcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Das maltesische Quartett Slit geistert schon seit ein paar Jahren durch den europäischen Metal-Untergrund, wobei man die Jungs bisher fast ausschließlich im Vereinigten Königreich bewundern konnte. Die aktuelle Veröffentlichung „Ode To Silence“ ist ihr zweiter Longplayer und stellt ein amtliches Mosh-Brett dar. Gleich der Opener „Final Stance“ verdeutlicht die Absichten der Band: Man will den Hörer offensichtlich mit tonnenschweren Riffs ...
mehr
Label: Goodlife Recordings •
Genre: Death-/Metalcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Die fünf Italiener von Doomsday schmeißen mit „No Angel Wings“ ihr erstes Album auf den Markt und haben mit Goodlife gleich ein nicht ganz unbekanntes Zuhause gefunden. Gitarrist Monster kennt man noch von den Straight Edge-Veteranen Purification, die ja den Laden dicht gemacht haben. In deren musikalischer Tradition stehen Doomsday allerdings nicht gerade, denn sie sind wesentlich melodischer und eingängiger, ...
mehr