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Label: Dental Records •
Genre: Grindcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Birdflesh aus Schweden sind eines der ersten Singings von Dental Records. Das Trio veröffentlicht mit Mondo Musicale bereits ihr drittes Album. Die Band hat offensichtlich reichlich Humor, so spielen sie als Intro nichts anderes als Slayers Hell Awaits verkehrt herum. Der Sound der Herren ist allerdings wenig lustig, Grindcore der allerderbsten Sorte zugegeben angereichert mit allerlei Obskuren Sounds, dem Grundsatz ...
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Label: Ventil-Verlag •
Genre: Buch • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Die Geschichte des Punk und Hardcore aus Washington DC – in diesem Buch steht sie – zumindest zu einem gewissen, meines Erachtens großen, Teil. Wahnsinnig beeindruckend ist es, wie die zwei Autoren Mark Andersen und Mark Jenkins, welche beide den Ursprung dieser Szene hautnah miterlebt haben, mit der Liebe zum Detail ihre Erinnerungen aus eben diesen bewegenden und auch prägenden ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Since The Flood konnten mit ihrem Debüt, das über das Label des Unearth Frontmans Trevor Phipps veröffentlicht wurde, bereits von sich reden machen. Jetzt legt das Powerhouse aus New Hampshire den zweiten Streich vor. Stilistisch klingt die Band wie auf dem Debüt, lediglich noch ein Stückchen druckvoller. Der Name der Platte ist Programm, Kompromisse geht die Band nicht ein. Since ...
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Label: Lifeforce •
Genre: Noise • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Wir Deutschen kennen Spanien zumeist nur als Urlaubsland und verbinden es meist mit Sonne, Sangria und Strand. Aus der dortigen Metalszene kennt man hierzulande bestenfalls Moonspell und Alastis. Mit Nahemah aus Alicante gesellt sich nun eine weitere Band der härteren Gangart in den Kreis der Bands as Spanien denen man unbedingt Gehör schenken muss. Nahemah existieren seit 1997 und veröffentlichten ...
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Label: Century Media •
Genre: Metalcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: 5.5 (1)

Ladies and gentleman, mark your calendars! Der 15. Januar ist der erste Pflichttermin des noch jungen Jahres, denn da gibts den Vulkan beim Händler Eures Vertrauens und wenn der erst mal über Euch hereingebrochen ist, denn dann wird in puncto Fear My Thoughts bei Euch nichts mehr so sein, wie es vorher war... Die Jungs waren zwar schon immer eine ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Punkmetal • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Wenn ich Musik noch über nen Plattenspieler hören würde, hätt ich ja vermutet, dass die Geschwindigkeit falsch eingestellt ist, denn nach dem atmosphärischen, von akustischen Gitarren geprägten Intro klingt der erste richtige Song „The Second Chance“ irgendwie wie Highspeed-Hyperaktiv-Metalpunk, so nach Duracell-Häschen auf Speed oder so... Die auch schon verdächtig nach Casting müffelnden Bullet For My Valentine standen wohl Pate ...
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Label: Shiver Records •
Genre: Metalcore / Death Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

In Belgien sind die seit 2002 aktiven Crimson Falls eine feste Große in der Death-Metal / Metalcore Szene. Die Band veröffentlichte im letzten Jahr eine EP und kehrt nun mit dem ersten Album zurück. Hierzulande ist die Band noch recht unbekannt, das könnte sich mit diesem Album jedoch ändern. Crimson Falls schließen genau die Lücke die zwischen Death-Metal und Metalcore ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Thrash Metal • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Beim Schriftzug hätte ich auf die x-te Metalcore-Combo getippt, aber dem war dann erfreulicherweise schon mal nicht so. Als der erste Track dann startet ist die Überraschung erst mal groß, klingt wie Nuclear Assault vor ca. 20 Jahren! Stilistisch orientiert man sich deutlich in der weiteren als der jüngeren Vergangenheit, was manchmal gar Hard Rock-Züge annimmt. Der Sound ist, weil ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Symphonic Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Nach ihrem letzten Mammutwerk, der Doppel-CD „Lemuria/Sirius B“ legen die Schweden in gewohnter Weise, also wiederum in Doppelalbumform, nach. Auch das neue Album schreit nach dem Erforschen und Erleben per Kopfhörer und passt somit auch ideal in den Januar. Es wird über weite Strecken wieder sehr orchestral/symphonisch, allerdings insgesamt weniger schnell vorgegangen und der opernhafte Frauengesang wird nach wie vor ...
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Label: Unicorn Digital •
Genre: Prog Rock • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Die norwegische Combo um das Ehepaar Tore Bo und Ann-Kristin Bendixen legt mit „Introspective“ bereits ihr zweites Album vor. Stolze sieben Mitglieder zählt die Formation und stilistisch muss man fast schon von Retro-Prog sprechen, denn hier wird deutlichst alten Helden wie meinetwegen Pink Floyd; Marillion und (alten) Genesis gefrönt. Folgerichtig bringt es das Album mit neun Songs auch auf über ...
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Label: All Around Music Berlin •
Genre: Alternative/Rock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Erstaunlich, „Be Hip“, das zweite Album dieser Berliner Combo, klingt als hätte es die letzten 20 Jahre Musikgeschichte nicht gegeben – und das obwohl die fünf fleissigen Mutterhelfer selbst deutlich unter 25 Jahren alt sind. Da hat jemand ganz ordentlich Hausaufgaben gemacht, sich die Rockklassiker draufgeschafft und sich drin verbissen, vermutlich mittels gut aufgestellter Sammlung im Elternhaus... Zum Rock kommt ...
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Label: Thexoomo Records •
Genre: (Industrial) Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Erst vermutet man mal ein relativ gängiges Metalalbum, nach ca. 90 Sekunden gibt´s dann aber ein überraschendes Break und plötzlich wird geslappt und jazzy auf der Gitarre gewuselt, bevor dann ebenso unverhofft wieder in den Metalpart gewechselt wird. Das vom Titel eingeforderte Nehmen wird einem dann also doch nicht so einfach gemacht, wie zunächst vermutet. Was sich beim ersten schon ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Viele Bands starten mit einem atmosphärischen Intro, die Eidgenossen von Killflex hauen aber gleich beim praktischerweise „Intro“ genannten Opener ordentlich auf die Kacke, Sänger Robcore brüllt sich die Seele aus dem Leib, die Gitarre sperrfeuert und der Drummer lässt die DoubleBass pluckern. Beim folgenden „Attitude Of Criminal Classes“ sorgen die Jungs dann gegen Ende mit einem rockigen Part für nötige ...
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Label: Pivotal Alliance •
Genre: Melodic Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Blinded Colony gründeten sich 2000 noch unter dem Namen Stigmata, kommen aus Schweden und legen mit ihrem Debut „Bedtime Prayers“ auf Pivotal Records mit nichten neun Gutenachtgebete, sondern veritable Nackenbrecher a la In Flames oder Soilwork vor. Und trotzdem das wunderbar knallt, super gespielt und produziert ist, steckt in dem Einleitungssatz auch schon die Krux mit drin: die Band klingt ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: ScreamoPopPunk • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Au weia, das Bandfoto der drei blutjungen, adrett gestylten Herren lässt nichts gutes vermuten. Ich schweife mit meinen Befürchtungen gar in abstruse Tokio Hotel-Regionen ab, der Tonträger schafft da dann aber glücklicherweise schnell Abhilfe. Schmissige, gerne auch poppige Punktunes mit dem ein oder anderen Screamo-Keif-Ausbruch serviert uns der Dreier aus Nürnberg. Mit fünf Songs bringen sie es immerhin fast auf ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Metalcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

„The Greatest Trick The Devil Ever Pulled, Was Convincing The World He Didn´t Exist“ – cooler Einstieg schon mal dank geschmackvollem Filmzitat (ist aus “Die üblichen Verdächtigen” von Bryan “X-Men”-Singer). Danach bläst der Fünfer auch sofort zum vehementen Angriff auf die Hörertrommelfelle und hängt sich mit dem Opener „Personal Apocalypse“ voll rein. Der Sound ist irgendwie merkwürdig, wenn auch ziemlich ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Death-Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die Süddeutschen Revenge Of Insanity bestehen mittlerweile seit 1996. Ihr aktuelles, in Eigenregie produziertes Album hört auf den Namen „To Wither In The Black“ und bietet feinsten Death Metal, der mit allem ausgestattet ist was ein solides Death Metal Album braucht. Die Band geht einerseits genretypisch sehr brachial zu Werke, hat aber andererseits ein Händchen für Melodien. Diese sind jedoch ...
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Label: Beniihana Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Die deutsche Truppe A Fear Called Treason gründete sich erst 2004 und konnte in der relativ kurzen Zeit ihres Bestehens bereits Support-Slots für so illustre Bands wie Walls Of Jericho, Maroon oder Himsa ergattern. Jetzt erscheint ihre erste offizielle Veröffentlichung in Form einer fünf Tracks umfassenden EP. Die Band widmet sich dem Metalcore und erinnert dabei stark an Bands wie ...
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Label: Equal Vision •
Genre: Singer/Songwriter • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Singer/Songwriter einmal anders. Claudio Sanchez, seines Zeichens Kopf der Prog-Metal-Emo Geschichtenerzähler Coheed & Cambria wandelt auf Solopfaden. Die Songs auf seinem Debüt sind über einen Zeitraum der letzten sieben Jahre entstanden und warten mit allerlei ungewöhnlichen Elementen auf. Während einige Songs auch problemlos als Ballade auf einem Coheed & Cambria Album hätten stehen können, muten andere sehr seltsam an. Statt ...
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Label: Bridge Nine •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Death Before Dishonor haben sich mit ihrer ursprünglich als EP veröffentlichten Platte „Friends Family Forever“ und dem dazugehörigen unermüdlichen Touren weltweit eine breite Fanbase erspielt. Kein Wunder, die sieben Songs, die stilistisch in eine ähnliche Kerbe wie Terror und Madball schlagen, knallen amtlich und sind wesentlich weniger stumpf wie man es aufgrund des Bandnamens vermuten könnte. Zwei Jahre nach der ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Chaoscore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Two Minutes Appear aus dem Eisenach in Thüringen ließen ihr neuestes (insgesamt drittes) Demo zwar im Rape Of Harmonies abmischen, stilistisch schlägt die Band allerdings erfreulicherweise nicht in die 0815-Metalcore Kerbe. Stattdessen tobt sich die Band irgendwo zwischen New-School und Chaoscore aus. Dabei werden sowohl Erinnerungen an Refused und Snapcase als auch an Converge wach. Jedoch bestenfalls als Referenzen, prinzipiell ...
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Label: Bridge Nine •
Genre: Hardcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Have Heart aus Bosten machten bereits mit ihrer EP „What Counts“ auf sich aufmerksam. Die Hardcore Spezialisten von Bridge 9 nahmen die Jungs unter ihre Fittiche und veröffentlichen nun ihr Debütalbum „The Things We Carry“. Hier zeigt die Band was wirklich in ihr steckt und sich bei der EP bereits andeutete. Have Heart haben noch mal deutlich zugelegt und versammeln ...
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Label: Hopeless Records •
Genre: Metalcore / Screamo • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Ziemlich genau vor einem Jahr veröffentlichten Hopeless Records den ersten Teil der Metal=Life Samplerreihe. Der zweite Teil besteht wie der erste aus zwei CDs und einer DVD, ist ähnlich cool im DVD-Format aufgemacht und auch hier gehen 5% der Verkaufserlöse an wohltätige Zwecke. Auch der Name ist nach wie vor eher irreführend. Nur die wenigsten auf dem Sampler befindlichen Bands ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Grunge / Stoner • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Was lange gärt wird endlich Wut... oder so ähnlich. LAAAAANGE hat es gedauert bis das gute Stück Tonträger tatsächlich in meinem Player ankam. Im Gespräch schon vor Jahren (!) angekündigt hat es dann doch etwas länger gedauert. Aber – um ein weiteres Sprichwort zu benutzen – Gut Ding will eben Weile haben! Will sagen: das Warten hat sich gelohnt! Fast ...
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Label: Low Frequency Records •
Genre: Progressive Black Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Jesses, was ein Ritt. Bereits der erste Song des Albums kommt einem sehr schnellen Zappen durch verschiedenste Fernsehkanäle gleich. Einerseits derbstes Growlen/Kreischen, dann vertracktes Riffing, flächige Keyboards, Chöre, später Power-Metal- und Sprech-Gesang, Nähmaschinen-Snarebeats, wuselige Gitarrensoli, irgendwie wie Dimmu Borgir oder auch Cradle Of Filth auf Speed - da ist wohl einer dem „Viel hilft viel“-Glauben verfallen. Diese Vorgehensweise hat einerseits ...
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Label: Geffen •
Genre: Gothic • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Ähnlich wie auch die Beastie Boys in Bälde eine DVD veröffentlichen werden, haben auch die Herren um Robert Smith bereits 2005 Kameras an Fans verteilt und das Material auf der vorliegenden Veröffentlichungen in das der Profifilmer hineingeschnitten. Das wirkt natürlich streckenweise etwas verwackelt, hat aber auch etwas sehr authentisches. Ab und an waren Liveshows der Herren ja durchaus schon etwas ...
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Label: Ruuf Records / Eigenproduktion •
Genre: New Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Vor ein paar Jahren hätte ich gewettet, dass die jungen Ulmer die nächste Band sind, die sich ein größeres Label krallt und somit auf die nächste Stufe hebt. Und obwohl die Jungs in Süddeutschland seither einiges erreicht haben, ein Label hat nicht angeklopft und so erscheint auch die dritte Veröffentlichung quasi in Eigenregie. Nach dem kurzen Intro deutet der Opener ...
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Label: Rockbuch •
Genre: Coming Of Age • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Wenn man mal davon ausgeht, dass jeder, der dieses Mag hier liest, etwas mit Musik am Hut hat, dann müsste es Euch beim Lesen des Buches allen mehr oder weniger wie mir bzw. eben wie dem Autor Marc Spitz gehen. Der ist sowohl im Buch als auch im wahren Leben Redakteur für ein amerikanisches Musikmagazin und präsentiert hier eine vermutlich ...
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Label: ZYX •
Genre: Gothic / Electro • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Der Horror und Mystery-Spartensender von Premiere bittet erneut zum Tanz, The Sound Of Mystery zum zweiten. Auf den beiden CDs tummelt sich erneut Kompatibles zum Senderschwerpunkt, also allerlei aus Gothik, Elektro und Alternative. Die mir eher unbekannten Krypteria eröffnen den Reigen gekonnt mit Orchester- und Chorgeschwängerten Elektrosounds in Verbindung mit lateinischen Texten. Danach hilft Implant auch Gastsängerin Anne Clark nicht, ...
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Label: Universal •
Genre: Grunge • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Wenn man sie damals nicht live erlebt hat, dann ist diese DVD-(wieder-)Veröffentlichung wohl die beste Möglichkeit die Band so zu erfahren, wie sie wirklich war. Das Material wurde vor Jahren bereits als VHS-Kassette veröffentlicht, war aber seit Jahren ausverkauft und avancierte zum gesuchten Fanobjekt. Pünktlich zum Fest der Liebe spendiert Universal eine digitale Überarbeitung des Materials, legt aber an den ...
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