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Label: Victory Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Wow, da schicken Victory zur Abwechslung mal wieder eine bösen Brocken ins Rennen. Beneath The Sky liefern uns superfiesen Death-Metalcore mit nur gelegentlichen melodischen Ausflügen. Supertief gestimmte Gitarrenriffs braten unerbittlich und die Drums donnern im groovenden Mid-Tempo. Von melodischen Gitarrenläufen der skandinavischen Prägung halten die Jungs aus Cincinnati nicht viel. Stattdessen orientiert man sich lieber an Thrash-Metal und Bands wie ...
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Label: Century Media •
Genre: Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Das noch im letzten Jahr von Century Media in Europa veröffentlichte Debüt von The Showdown aus Elizabethtown in Tennessee offenbarte zwar einige Längen lies jedoch viel Potential bei der Band erkennen. Damals vermischte die Band nahezu jede denkbare Metal-Spielart zu einem eingängigen aber dennoch ziemlichen heftigem Gebräu und brannte ein wahres Metal Feuerwerk ab. Death-Metal war genauso wie NWOBHM und ...
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Label: Spinefarm •
Genre: Gothic Doom Metal • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Was ein geiler Bandname und noch dazu ideal gewählt für die düster-melancholischen Klänge dieser finnischen Combo! Die meisten Songs sind locker über sieben Minuten lang und bieten jede Menge spannende Variationen zwischen fast doomigen Passagen und melodischem Gesang die aber durchaus auch einer Menge Uptempo-Parts – da klingt die Band dann fast schon nach Melodic Death Metal - und wütende, ...
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Label: Drakkar •
Genre: Elektro-Gothic-Pop • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Mal ganz abgesehen davon, dass man bei Strip Music wohl eher an Tracks wie „You Can Leave Your Hat On“ von Zappelphillip Joe Cocker denkt, lässt sich zur Musik, die uns die fünf Schweden hier servieren, wohl nicht wirklich schmoov strippen. Über weite Strecken der knapp 40 Minuten Spielzeit ist das genüsslich wehmütiger Synthiepop mit gelegentlichen Brit-Gitarren und dem Hang ...
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Label: Modern Noise •
Genre: Alternative Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Nach der genialen Promo aus dem Jahre 2005 jetzt also der Longplayer des Schwabenvierers. Lag beim 5-Track-Demo der Schwerpunkt noch etwas auf dem Grunge, so hat sich die Band mittlerweile auch wesentlich mehr moderne Elemente an Bord geholt, die ihr sehr gut zu Gesicht stehen. Der Opener „Room For One More“ ist smart gewählt, brettert der doch richtig fett basslastig ...
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Label: Motivesounds Recordings •
Genre: Indie • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Das Label Motivesounds, die uns in diesen Tagen auch die famosen Manatees bescheren, ist 2003 mit dem Konzept angetreten alternative Musik zu promoten. Nicht im Sinn von Alternative Music sondern im Sinne einer Alternative zu gewohntem und bekanntem. Bands mit ungewöhnlichen Ansätzen und frischen Ansichten sind das Ziel, gerne zusammen mit jungen Designern und Grafikern um so ein Netzwerk „unabhängigen ...
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Label: El Muto •
Genre: Indierock / Britpop • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Zuerst schießen mir beim Opener „Moving In Circles“ gleich mal große Namen wie R.E.M. und Tom Petty durch den Kopf und das eigentlich Verwunderliche ist, dass auch nach längerem Hören des Songs nicht der Moment der Ernüchterung kommt, wo man sich dann korrigiert und sagt, dass das viel zu große, unerreichbare Hausnummern sind. Nun sind Monkeeman längst nicht annähern so ...
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Label: Dental Records •
Genre: Multi Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Also den Bandnamen kann man getrost als schlechte Wahl bezeichnen, denn die Assoziationen, die dadurch aufkeimen, haben mit dem Sound der Band mal rein gar nichts zu tun. Wobei... Sound der Band? Der ist recht schwierig einzugrenzen. Das Info nennt Mastodon als ungefähren Anhaltspunkt, zu mehr taugt der Verweis aber auch nicht. Auch Memfis sind Könner an ihren Instrumenten, stellen ...
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Label: Motivesounds Recordings •
Genre: Mantra Core • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Das es sich bei der Band um eine Ausnahmeerscheinung handelt, ahnt man sofort beim Erstkontakt. Das fängt beim Bandnamen an, denn Seekühe sind nun mal nichts, das man unbedingt mit gitarrendominierter Musik assoziiert. Weiter gehts mit dem Fehlen eines Albumtitels, römischen Zahlen von 1-5 als Songtitel, dem ganz in schwarz und Lack gehaltenen Albumcover, der unüblichen (aber sehr liebevoll gestalteten) ...
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Label: Sitzer / Virgin •
Genre: - • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Heute mal kurz und knapp, weil hier doch nahezu deplaziert aber trotzdem toll: Deutsch(sprachig)er Indierock ist dieser Tage ein durchaus zweischneidiges Schwert. Seit ein paar Jahren ist es nun ja durchaus wieder chic in der Muttersprache zu singen, was aber oft auch nicht vor frappierender inhaltlicher Leere oder Beliebigkeit schützt – nur dass man sie eben direkter erkennt. Die Kölner ...
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Label: Arctic Rodeo Records •
Genre: Singer / Songwriter • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Irgendwann scheint es viele gestandene Hartwurstmucker zu packen und sie fühlen mit dem Ansteigen der eigenen Jahreszahl das Bedürfnis ein „klassisches“ Album zu machen, dass größtenteils auf ihrer Stimme und der guten alten Lagerfeuergitarre beruht. Weiteres Beispiel dieser Tage: Dustin Kensrue von Thrice, der ein fast schon Country-lastiges Album abgeliefert hat. Ian Love ist in der Hardcoreszene ja ein durchaus ...
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Label: Noisolution •
Genre: Groovecore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Eine echte Ausnahmeerscheinung: satte 15 Jahre verfolgen die Hessen nun schon unbeirrt ihren eigenen Weg, bringen 2007 ihr siebtes Album heraus und das tatsächlich noch mit dem LineUp, mit dem damals auch schon das erste Demo eingespielt wurde. Wobei da jüngst tatsächlich jemand dazu gekommen ist, aber dazu später mehr... Ursprünglich im Noisecore gestartet, ist davon heute nur noch der ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Melodic Prog Metal • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Nach dem dramatischem und gemütlich im Midtempo stampfenden Introtrack „Burning With Life“ gehts eigentlich erst mit „Expressions Of Flesh“ richtig los. Die Gitarre prescht nach vorne, die Drums bollern und Sängerin Francine Boucher säuselt elfenartige Vocals über die Parts. Problem beim Song ist einerseits der arg dünne Sound (auf dem Infozettel wird zwar ein Bassist geführt, der wurde aber wohl ...
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Label: Chemikal Underground •
Genre: Postcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Manche Leute muss man zu ihrem Glück zwingen! ... sagt man ja so. Und im Fall der bärtigen Schotten scheint das auch zu stimmen. Weil seine Stimme nach anstrengendem allabendlichem Geschrei auf Tour eine fast viermonatige Auszeit nahm, sah sich Sänger Craig B. gezwungen die neuen Songs wie immer auf der Akustikgitarre, erstmals aber ohne Geschrei anzugehen. Und als die ...
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Label: Fat Wreck •
Genre: Punk • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Das Debüt von Smoke Or Fire aus dem Jahr 2005 ließ auf einen Hoffnungsvollen Newcomer schließen. Ihr Mix aus Hot Water Music, Avail und Strike Anywhere angereichert mit einem Schuss DC-Hardcore funktionierte bestens und fesselte die Hörerschaft. Jetzt biegt die Band, die seither fast ununterbrochen auf Tour war, mit einem neuen Album um die Ecke. Hinter den Drums hat die ...
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Label: GSR Music •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Nach zwei wohlwollend angenommenen Releases auf Still Life und Catalyst haben die Römer von To Kill zu GSR Music gewechselt. Auch musikalisch macht die Band einen Schritt nach vorne. Ihr Mix aus modernem Hardcore der Marke Terror oder Hatebreed und Hardcore der alten Schule a la Sick Of It All und Cro-Mags klingt heute ein gutes Stück kraftvoller. Die Italiener ...
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Label: Facedown Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Ypsilanti? Was mag wohl hinter einem solch kryptischen Titel stecken? Ein düsterer Geheimbund? Ein geisteswissenschaftliches Experiment? Die Antwort ist viel einfacher. Es ist der Name der Heimatstadt von Bloodlined Calligraphy im US-Bundesstaat Michigan. Das mittlerweile dritte Album zeigt die Band deutlich ausgereifter und weniger stumpf als die Vorgänger. Es regiert metallischer Hardcore mit starker Thrash-Metal Prägung. Am Mikro steht mit ...
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Label: GSR Music •
Genre: Hardcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Zero Mentality aus Hagen haben seit der Veröffentlichung ihres Debüts eine ganze Menge erreicht. Mit unermüdlichem Touren hat sich die Band in ganz Europa eine solide Fanbase geschaffen. Die Erwartungen an das zweite Album waren angesichts des Debüts schon sehr hoch. Jetzt veröffentlicht die Band ihr zweites Album „Invite Your Soul“ und enttäuscht in keinerlei Hinsicht. Zero Mentality schaffen es ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Pop-Punk • Wertung: 2,5 / 7 • User-Wertung: keine

Never Been Famous aus Österreich machen Pop-Punk. Man kennt das ja, die Drums gehen meist zügig nach vorne, die Gitarren schrammeln dazu bzw. spulen Melodien ab. Dazu gibt es melodischen Gesang vorzugsweise mit Texten über verflossene Liebe. Diesen Stil kann man auf fantastische Art und Weise umsetzen und mitreißende Songs voller Leidenschaft erschaffen. Man kann aber auch sehr leicht daran ...
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Label: GSR Music •
Genre: Metal/Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Die niederländische Formation 37 Stabwounds die ihr Debüt 2004 über Garden Of Exile veröffentlichten haben inzwischen zu GSR Music umgesattelt. Bereits auf ihrem Debüt konnte die Truppe um den ehemaligen Born From Pain Gitarristen Servé mit ihrer eigenständigen Interpretation von metallischem Hardcore punkten. Die stilistische Ausrichtung irgendwo zwischen den Stühlen von Crowbar, Hatebreed, und Merauder hat die Band weiter verfeinert. ...
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Label: G-Force Records •
Genre: Horror-Punk • Wertung: 2 / 7 • User-Wertung: keine

Dass uns Europäern japanische Gepflogenheiten mitunter bizarr anmuten ist nichts Neues. Auch japanische Kulturgüter wie Manga oder Visual Kei mag hierzulande sicherlich nicht jeder. Ähnlich verhält es sich wohl auch mit Balzac. Die japanische Antwort auf die Misfits veröffentlichen ihr nunmehr drittes Album. In Japan sind die Jungs ne dicke Nummer, in Deutschland sind sie trotz zweier Touren lediglich ein ...
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Label: Victory Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Freya traten mit ihrem 2003 veröffentlichten Debüt die Nachfolge von Earth Crisis, die allgemein als eine der wichtigsten Straight-Edge Bands und auch Wegbereiter des Metalcores gelten, an. Gleich drei Mitglieder von Earth Crisis gründeten Freya, allen voran Frontmann Karl Buechner. Gut drei Jahre hat sich die Band für das zweite Album Zeit gelassen. Im Vergleich zum Vorgänger fällt sofort auf, ...
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Label: GSR Music •
Genre: Hardcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

The Setup aus Belgien legten bereits mit ihrem Debüt “In Pretense Of Normality” ein großartiges Stück Hardcore vor. Das nun vorliegende zweite Album schafft es aber locker, noch mal einen drauf zu setzen. Stilistisch ist die Band ihrer Interpretation des Hardcores treu geblieben. Am ehesten lassen sich The Setup mit Bands wie The Hope Conspiracy oder Give Up The Ghost ...
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Label: Engineer Records •
Genre: Melodic-Punk • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Eyesight aus dem Saarland treiben sich seit nunmehr neun Jahren im deutschen Underground herum. „Simplify Our Life“ ist das mittlerweile dritte Album des Quartetts. Geboten wird poppiger Punk-Rock wie man ihn von einschlägigen Bands her kennt. Griffige Riffs treffen auf schmissige Melodien in straightem Mid-Tempo. Originell ist anders und das trifft auch im Fall von Eyesight absolut zu. Songs nach ...
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Label: Fat Wreck •
Genre: Punk/Hardcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Only Crime kann ohne weiteres als All-Star Band bezeichnet werden. Immerhin sind mit Russ Rankin von Good Riddance am Gesang, Aaron Dalbec von Bane und Bill Stevenson von den Descendents drei echte Schwergewichte aus dem Punk und Hardcore Bereich mit von der Partie. Ergänzt wird die Band von Zach und Donivan Blair, beide von Hagfish. Mit „Virulence“ veröffentlichen Only Crime ...
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Label: Swell Creek / Superhero •
Genre: Hardcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Mit Doom Day geht eine neue All-Star Band an den Start. Die Stardichte ist zwar nicht so groß wie es beispielsweise bei Icepick der Fall ist, dafür ist die Zusammenstellung unerwarteter und vor allem musikalisch weniger voraussagbar. Die Kernband von Doom Day bilden Gizz Butt, seines Zeichens Gitarrist von The More I See und ehemaliges Mitglied der Punk-Legende English Dogs. ...
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Label: Guideline Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Grace Will Fall aus Schweden bescheren uns mit ihrem Debüt eine ziemlich turbulente Platte. Die Band vereint allerlei verschiedene Einflüsse in ihrem Sound, lässt sich jedoch nicht wirklich typisieren. Da wäre vor allem der starke Einfluss von frühen Refused, was die Kompromisslosigkeit und abgedrehten Arrangements angeht. Zum anderen hat die Band einen starken Rock´n Roll Einschlag. Die Jungs preschen abolut ...
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Label: Bridge Nine •
Genre: Hardcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Palehorse präsentieren auf ihrem Debüt einen coolen Stilmix. Sie bieten Hardcore irgendwo zwischen 80er Thrash, Madball, Death Threat und Integrity. Einerseits jederzeit als Hardcore identifizierbar auf der anderen Seite aber auch mit deutlichen Metal-Referenzen ausgestattet. Die Songs von Palehorse moshen von vorne bis hinten und bewegen sich eher im mittleren Tempobereich. Fette Grooves und wütendes Shouting bestimmen das Bild der ...
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Label: Fullstream Records •
Genre: Noisecore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Da das Debüt von Callisto 2005 über Earache wiederveröffentlicht wurde, hätte ich erwartet, dass das Folgealbum auch bei den britischen Krachspezialisten erscheinen wird. Stattdessen kommt „Noir“ wieder bei Fullstream Records raus. Auf „True Nature Unfolds“ konnte man zwar schon das große Potential der Band vermuten, die Platte hatte aber durchaus ihre Längen. Das sieht bei „Noir“ schon ganz anders aus. ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Death Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Fast drei Jahre haben Impious gebraucht um den Nachfolger zu dem 2004er Werk „ Hellucinate “ zu veröffentlichen. „Holy Murder Masquerade“ zeigt die Band von ihrer besten Seite. Die Band kombiniert Death mit Thrash Metal und schafft es trotz des sehr hoch liegenden Härtelevel die Songs sehr eingängig zu gestalten. Das Quartett prügelt sich zügig durch die elf Songs und ...
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