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Label: Century Media •
Genre: Death-Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Ihr letztes Album bescherte Arch Enemy hohe Chartpositionen sowohl in den Staaten als auch in Europa (Platz 34 in Deutschland). Jetzt ist es an dem Nachfolger diesen Erfolg zu wiederholen. Auf "Rise Of The Tyrant" bekommt man alles geboten wofür man die Band liebt. Brutalen Death-Metal gemischt mit coolen Melodien und vor allem dem beängstigen Shouting von Frontfrau Angela Gossow. ...
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Label: Ferret •
Genre: Chaos-Rock • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Every Time I Die haben mit den Alben "Hot Damn" und "Gutter Phenomenon" bewiesen welch enormes Potential in ihnen steckt. Auf dem neuen Album brechen endgültig sämtliche Dämme. Ihren Stil irgendwo zwischen Post-Hardcore, dreckigem Southern Rock und Chaoscore hat die Band perfektioniert und entfesselt einen turbulenten Sturm der seines gleichen sucht. Die griffige Rock Riffs werden mit fetten Moshriffs und ...
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Label: Matador •
Genre: Indie • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Auf bekanntem Terrain mit vertrautem Instrumentarium noch so richtig zu überraschen ist schwer, aber auch überzeugen ist hier nicht einfach. Das gelingt dem kanadischen Indie-Kollektiv aber auch in ihrem zehnten Jahr und mit Album Nummer vier seit der Gründung in Vancouver mühelos. Gleich der von Neko Case gesungene Opener "My Rights Versus Yours" empfängt einem mit offenen und irgendwie sofort ...
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Label: Fuzzorama •
Genre: Stoner Rock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Die Musik des Vierers klingt wie der Labelname schon vermuten lässt, nach Ländern in denen es Wüsten und dicke Hosen hat, USA oder meinetwegen auch Australien. Monster Magnet oder QOTSA lassen grüßen. The Durango Riot kommen aber mit nichten aus Wüstenregionen sondern aus "Not So Sunny At All"-Schweden und rocken sich auf ihrem Debut veritabel den Elcharsch ab. Was damit ...
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Label: Ferret •
Genre: Screamo • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Also wahrscheinlich versteh ichs einfach mal wieder nicht, aber ganz abgesehen vom wohl bescheuertsten Bandnamen seit langem, erschließt sich mir auch der Sound der Band nicht. Klingt irgendwie latent nach Schizophrenie, als wenn jemand mit viel diebischem Spaß während des Songs immer wieder zwischen zwei Radiosendern hin und herhüpft. Nehmen wir doch mal den Opener "Goats On A Boat", die ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Power Metal • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Wer bei Ride The Sky spontan an Heavy Metal a la dem gleichnamigen Song von Helloween zu Kai Hansen-Zeiten denkt ist schon mal nicht ganz auf dem falschen Dampfer. Die fünf Deutschen haben sich dem Power Metal verschrieben und legen mit "New Protection" ihr Debut vor - wobei es sich bei den Recken keinesfalls um Greenhorns in der Szenen handelt, ...
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Label: Attack Attack •
Genre: Folk Punk • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

"51st State Of America" kennt wohl fast jeder, den dazugehörigen Bandnamen haben nicht ganz so viele sofort auf der Zunge, erst recht nicht weitere Songs oder Alben der Combo. Mehr als 25 Jahre Bandgeschichte und 14 Alben haben sie mittlerweile auf dem Buckel, die Mannen um den unermüdlichen Justin Sullivan. Nach dem eher zwiespältigen, akustischen "Carnival" hatten die Band wohl ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Metalcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: 5.5 (1)

Die Münsteraner Neaera haben sich gerade mal im Sommer 2004 gegründet und legen mit "Armamentarium" tatsächlich bienenfleißig schon ihr drittes Album vor. Aber wie heißt es so schön? Man soll das Eisen schmieden, so lange es heiß ist. Und noch ist Metalcore eben der heiße Scheiß! Obwohl die Szene mittlerweile heillos überlaufen ist, manches Label immer noch alles signt, was ...
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Label: Undergroove Records •
Genre: Psychedelic Postcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Das Vorgängeralbum "Menos El Oso" war fantastisch. Zwischenzeitlich hat aber Keyboarder Matt Bayles die Band verlassen um sich nun voll auf seine Produzententätigkeit für Acts wie u.a. Mastodon und The Blood Brothers zu konzentrieren. Alex (nicht Axel!) Rose kam für ihn neu in die Band und somit ist "Planet Of Ice" eben auch anders als sein Vorgänger - aber beileibe ...
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Label: Noisolution •
Genre: Wavepunk • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Wow! War der Vorgänger "Everything Goes In Circles" streckenweise ja schon eine Verbeugung in Richtung der early 80ies, so kommt das neue Werk der "Supergroup" um u.a. Guido Lucas (Scumbucket, Ken u.a.) und Jack Letten (Smoke Blow) da noch viel mehr auf den Pop-Punk(t). Joy Division, Sisters Of Mercy oder auch The Cure schießen einem ins Hirn, wecken leicht verschütt ...
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Label: Bieler Bros. •
Genre: Rock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Selbst wenn ich das beiliegende Info nicht gelesen hätte, spätestens beim zweiten Song "Deathmachine" wäre der Verdacht zu einer unübersehbaren Gewissheit geworden. Und wie sagt man so schön? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm bzw. Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat. Verwunderlich an sich nur, dass das schon das zweite Album dieser Band um den Bassisten und ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Symphonic Gothic Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Stolze 75 Minuten Spielzeit über 13 Songs zeigt der Player beim Erstkontakt mit dem neuen Epica-Album, (Band-)nomen est omen oder was? Und schon nach kurzem Intro-artigen Vorgeplänkel ("Indigo") startet beim richtigen Opener "The Obsessive Devotion" dann auch das Keyboardorchester, der Soprangesang von Simone Simons trifft auf derbe Growls von Mark Jansen und im Hintergrund werden zu straighten Gitarren auch noch ...
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Label: Eyes Of Sound •
Genre: Emo Death Drone Metal • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 6 (1)

In Großbritannien wächst dieser Tage abseits der bekannt-berüchtigten Hype-Kultur eine hochqualitative und vielseitige Hardcore- / Metal-Szene nach, die an selige alte Zeiten anschließen könnte, als die Insel am laufenden Band massig hochklassige und interessante Acts (wie etwa Paradise Lost, Carcass, Napalm Death, Godflesh, Pitchshifter etc.) hervorbrachte. Nach den fantastischen The Ghost Of A Thousand jetzt also schon wieder ein herausragendes ...
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Label: Metalsquad Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Covermotiv, -machart und die Typographie erwecken sofort Assoziationen zu Dave McKean, beim Nachschlagen im Booklet wars dann aber doch der Kölner Künstler Peter Hoffmann, der ja u.a. auch schon für Fear My Thoughts, Bubonix und Heaven Shall Burn gearbeitet hat. Dem gelungenen graphischen Konzept steht ein ebensolches auf der textlichen Seite gegenüber. Alle Songs handeln von Tragödien, ob nun aktuellen ...
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Label: Relapse •
Genre: Crustcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Schon alleine das Label weckt stets Interesse, dann kommt in diesem Fall aber auch noch dazu, dass Kurt Ballou von Converge produziert hat. Klassischer Fall von zu hohen Erwartungen... Eine richtige Enttäuschung ist es nun wahrlich nicht, aber eben leider auch nicht die erhoffte Überplatte. Traditioneller Hard- bzw. Crustcore ganz in der Manier von meinetwegen Discharge zelebriert das Trio aus ...
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Label: Ferret •
Genre: Screamo • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Und wieder eine erfolgreiche Myspace-Band, die wie The Devil Wears Prada auch bei Ferret unterschreibt. Kein Wunder, dass die Band die 100.000 Freunde-Grenze überschritten hat (und unglaubliche 4 Millionen Plays vorzuweisen hat), blutjung an Jahren, schmuck und stylish herausgeputzt, natürlich brav gottesgläubig (man möchte ja sein potentielles Publikum nicht verschrecken) und sie haben doch auch musikalisch einiges zu bieten: Metalriffs, ...
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Label: Oglio Records •
Genre: Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Vor ca. fünf Jahren waren die Songs der Combo DER heiße Scheiß im Internet. Mit einigem Talent und auch Wertschätzung gegenüber den Originalen schaffen es diese US-Amerikaner zu verbinden, was an sich nicht zusammengeht: Metallica und Beatles. Es gab riesiges Aufsehen um das Material der Band, Anwaltscharen stürzten sich auf die Songs und ein entsprechendes Paragraphengemetzel konnte nur verhindert werden, ...
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Label: Relapse •
Genre: Postrock • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Wenn das Cover mal nicht aus der gleichen Feder ist wie das der aktuellen Darkest Hour! Musikalisch gibts da aber eher wenig Gemeinsamkeiten, Baroness aus Savannah, Georgia gehen nämlich deutlich gelassener vor. "Red Album" ist nach mehreren EPs ihr Albumdebut und hätte wohl kaum eine bessere Heimat finden können als Relapse. Die 11 Titel bringen es auf stolze 55 Minuten ...
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Label: Premium Records •
Genre: Modern Rock • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Moderne Rocktöne mit weiblicher Augenweide am Mikro, aber halt! Bevor hier jetzt gleich alle abwinken oder gar nicht weiterlesen: diese Band sollte man auf jeden Fall abchecken, denn sie stechen aus der Masse ähnlich gelagerter Bands deutlich heraus. Und das liegt eindeutig an Sängerin Agnete Maria Kjolsrud. Denn etwas derart abgedrehtes hat man lange nicht mehr gehört, die Frau vereint ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Melancholic Rock • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Der Sängerwechsel, der beim Abgang des langjährigen Fronters Pasi Koskinen erst mal fatal aussah, hat der Band offensichtlich gut getan - ebenso wie wohl die "Heimkehr" zu Nuclear Blast nach dem kurzen Major-Ausflug. Bereits der Vorgänger "Eclipse", der die Growls wieder in den Bandsound zurückbrachte, war stark, aber "Silent Waters" toppt das noch! Schon der Opener "Weaving The Incantation" schwelgt ...
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Label: Moonlee Records •
Genre: Instrumental • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Da haben wir sie wieder. Die Instrumentalband mit dem irreführenden Namen aus Kroatien. Die Band veröffentlicht nach dem selbstbetitelten Debüt nun ihr zweites Album. Stilistisch hat sich nicht viel bei der Band verändert. Noch immer wird ruhiger Post-Core ohne Gesang geboten. Auch durch das neue Album steckt voller Melancholie die von traurigen Klavierklängen unterstützt wird. Die Songs erschaffen zwar eine ...
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Label: I Scream Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: 5 (1)

Madball, die unangefochtenen New York Hardcore Kings, melden sich mit einem neuen Album zurück. Nach der Reunionalbum "Legacy" und dessen durchschlagendem Erfolg haben sich Freddy, Hoya, Mitts und Rigg Ross erneut geschafft den typischen Madball Sound in Reinform äußerst druckvoll auf CD zu bannen. Die Band ist sich stilistisch absolut treu geblieben, trotzdem hat auch dieses Album, wie auch alle ...
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Label: Bodog Music •
Genre: Emorock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Grundsätzlich sind mir Bands die in ihrem Bandnamen mit ihrer amerikanischen Herkunft hausieren etwas suspekt. Bei My American Heart sind jedoch keinerlei weiteren patriotischen Auswüchse zu bemerken. Die Band bietet auf ihrem bereits dritten Album gut gemachte emotionale Rockmusik. Nichts mehr, nicht weniger. Dabei erfinden die Jungs keineswegs das Rad neu, können aber mit erwachsen tiefgründigen Songs auf ganzer Linie ...
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Label: Artist Station Records •
Genre: Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Nachdem das Debüt von Silent Decay aus Bayern in der Presse auf positive Resonanzen gestoßen ist und sie auf Tour mit Betzefer und Koroded ihre Spuren auf der Bühne verdienen konnten legt die Truppe nun ihr zweites Album vor. Die Band bietet eine interessante Stilmischung aus Metalcore, Neo Thrash und Screamo. Harte metallische Grooves mit derben Vocals treffen auf eingängige ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Emocore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Madina Lake sind das neueste Singing aus dem Hause Roadrunner. Die Band, in der Sänger und Bassist übrigens Zwillinge sind, klingt wie eine Mischung aus My Chemical Romance, Fall Out Boy und Atreyu. Einerseits auf Punk und Rock fußender emotionaler Sound der andererseits auch genügend Platz für metallische Einschübe hat. Insgesamt überwiegen jedoch die melodischen Aspekte. Die Band gewinnt zwar ...
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Label: Roadrunner Records •
Genre: Metalcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Nachdem sich Atreyu mit ihrem letzen Album "A Death-Grip on Yesterday" in eine stilistische Sackgasse manövriert haben, nahmen sie den Labelwechsel zu Roadrunner scheinbar zum Anlass sich neu zu definieren. Aber keine Angst von ihrem Konzept, metallischen Hardcore mit poppigem Emo zu mischen, ist die Band nicht abgekommen. Was aber beim Vorgänger noch sehr bemüht klang ist heute sehr natürlich ...
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Label: Warner Music Group •
Genre: Punk • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Da haben die Florida Punks von Against Me aber einen amtlichen Karrieresprung hingelegt. Vom respektablen Punk Indie Fat Wreck zum Major Warner. Der Titel für ihr neues Album ist gut gewählt, markiert er doch die deutliche Veränderung die der Sound durchgemacht hat. Die Band klingt heute deutlich minimalistischer und zugänglicher als noch auf ihrem Überalbum "Searching For A Former Clarity". ...
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Label: SPV •
Genre: Rock • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Black Sabbath sind ohne Zweifel einer der einflussreichsten Band der Rockgeschichte. Nach der Wiedervereinigung im Original Line-Up mit Ozzy Osborne von 1997 hat sich die Band nun im Line-Up von 1979 mit Sänger Ronnie James Dio, Drummer Vinny Appice und natürlich Tonni Iommi und Geezer Buttler an Bass und Gitarre zusammen getan. Da die Namensrechte von Black Sabbath bei Ozzy ...
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Label: Ferret Records •
Genre: Screamo • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Blessthefall aus den Staaten erfreuen sich dort bereits relativ hoher Beliebtheit und können über vier Millionen Plays über Myspace für sich verbuchen. Das Debüt der Jungspunde erscheint nun über Ferret Records. Die Band passt genau in das populäre Screamo Schema das Bands wie Underoath populär gemacht haben. Metallischer Hardcore wird mit melodischem Gesang kombiniert, dazu gibt es einen Hauch Chaos. ...
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Label: Biehler Brothers •
Genre: Noisecore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Dass die Postcore/Noisecore Institution Will Haven wieder zurück sind sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Wer auf einer ihrer Shows im Vorprogramm der Deftones war hat schon einen Vorgeschmack auf das jetzt vorliegende neue Album bekommen. Auf "The Hieropahnt" macht die Band unbeeindruckt von der sechsjährigen Albumspause und dem Wechsel am Mikro genau dort weiter wo sie 2001 mit "Carpe Diem" ...
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