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Puddle Of Mud - Volume 4: Songs In The Key Of Love And Hate

Label: Geffen Records  •  VÖ-Datum: 19.02.2010 •  Genre: US-Rock  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2010

Nachdem es in ihrer Heimat bereits im letzten Jahr veröffentlicht wurde, erscheint das vierte Album der US-Rocker nun auch in der alten Welt. Sänger Wes Scantlin ist mittlerweile das einzige verbliebene Gründungsmitglied in den Reihen der Band – in Sachen Drummer ist man gar bei Nummer vier angekommen! - er scheint aber auch das prägende Element in der Band zu sein, denn verändert wurde und hat sich hier nicht wirklich viel. Der ruppige Opener “Stoned†und die unmittelbar folgende erste Singleauskopplung “â€Spaceship†sorgen für einen beachtlichen Start ins Album, über die gesamte Distanz haben aber Genrekollegen wie Daughtry oder auch Nickelback die deutlich höhere Hit-Trefferquote. Auch wenn man sich von den beiden vorgenannten Acts hier und da durch einen etwas rauheren Charakter, der ab und an etwas an Nirvana erinnert, unterscheidet, ist das im Kern aufs Radio und den größten gemeinsamen Nenner zurechtgebügelte Zielgruppenmucke mit hoher Professionalität in Sachen Songwriting, Arrangement und vor allem auch Produktion. Aber eben auch erschreckend wenig Seele. Über textliche “Großtaten†wie u.a. der Zeile “So Lets Get It Over And Just Get Naked…†(aus “Spaceshipâ€) und der extrem schleimigen BWL-Halbballade “Keep It Together†decken wir mal den Mantel des Schweigens. (tj)

2010-03-05 Helldriver Magazine Nachdem es in ihrer Heimat bereits im letzten Jahr veröffentlicht wurde, erscheint das vierte Album der US-Rocker nun auch in der alten Welt. Sänger Wes Scantlin ist mittlerweile das einzige verbliebene Gründungsmitglied in den Reihen der Band – in Sachen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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