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Decon - A fallen Angel´s Voice

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2005

Nachdem sie erstmals Mitte 2003 mit ihrem "Intensified"-Demo von sich hören ließen, gibts hier den zweiten Schlag. Los gehts mit einem zärtlichen Klavier-Intro bevor dann mit "Perfect Truth" richtig losgelegt wird. "Emotional-Metal-Core" nennen die Regensburger ihren Sound, was zwar schon in die richtige Richtung deutet, wobei man das Metal aber besonders betonen sollte. Ab und an lassen sich Parallelen zu In Flames, Soilwork oder auch Depressive Age nicht leugnen, hier wird aber keiner Band nachgeeifert, die fünf Jungs bemühen sich durchaus um Eigenständigkeit. Das zeigt sich auch auf textlicher Seite, wo sie sich abseits der gängigen Klischees halten und gar ein Konzeptalbum aus der Sicht eines gefallenen Engels stricken und dabei soziale, religiöse und politische Themen einbeziehen. Etwa in der Mitte des Albums gibt es mit "The weeping Meadow" einen kurzen Akustik-Song mit schön gezupften Gitarren und zweistimmigem Gesang zum Runterkommen. Fronter Sebastian Karnatz glänzt mit einer souveränen Performance am Mikro, ob sichere melodische Passagen oder aggressives Geschrei - alles kein Problem, für meinen Geschmack "knödelt" er ab und an (z.B. beim vierten Song) aber etwas zu viel. Die elf Songs wurden von der Band im eigenen Studio nahezu professionell produziert und wenn man bedenkt, daß die Herren alle erst Anfang 20 sind, dann würde es mich nicht wundern, wenn da noch etwas mehr gehen würde. (tj)

Helldriver Magazine Nachdem sie erstmals Mitte 2003 mit ihrem "Intensified"-Demo von sich hören ließen, gibts hier den zweiten Schlag. Los gehts mit einem zärtlichen Klavier-Intro bevor dann mit "Perfect Truth" richtig losgelegt wird. "Emotional-Metal-Core" nennen die Regensburger ihren Sound, was zwar schon

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Birth Of Tragedy, 2007 (tj)