Postnuclear Deathmass - generation doom
Weia, schon beim Lesen des selten dämlichen Bandinfos war mir schon klar was mich gleich erwarten würde. Und: ich wurde nicht enttäuscht. POSTNUCLEAR DEATHMASS versuchen sich hier an Black/Death Metal umgeben von einer höchst merkwürdigen lyrischen und pseudo-spirituellen Aura. Oder bin ich etwas zu wenig into it um die hochkomplexe Gedankenwelt dieser Band nachzuvollziehen? who knows. Zurück zum musikalischen, geboten wird 6 Songs lang relativ fader Death/Black aus dem spielerischen Mittelfeld. Die spannweite der Songs reicht von "langweilig" über "das habe ich doch schon mal besser aus Florida gehört... muss wohl ´94 gewesen sein" bis hin zu "oh mein Gott machen die das jetzt wirklich?" Besonders bei Song 4 "Submit to Madness" rollen sich mir die Fußnägel auf, so Scheiße find ich den. Skip Track. Nene, besser wird´s nimmer, also raus aus meinem Player aber flott. Am Anfang geht´s noch aber spätestens ab dem besagten Stück wird es grausam. Fades, monotones Gegrunze, stinklangweilige bis superpeinliche Gitarrenriffs dazu rumpelt das Schlagzeug im Un-Beat. Die Texte lese ich jetzt sicher nicht mehr. Zurück in den Proberaum, aber fix. (hoffentlich habe ich es mir jetzt nicht mit den dunklen Mächten verschissen...har.)(hs)




