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Yob - The Illusion of Motion

Label: Metal Blade  •  Genre: Doom  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2004

Doom ist ein eher unpopuläres Untergenre des Metal. Ich vermute mal, viele die dieses Review lesen werden, wüssten nichts mit Bands wie St. Vitus und Candlemass anzufangen. Vielleicht klingelts bei Black Sabbath? Die haben zwar nur entfernt mit Doom zu tun, waren aber sicher Wegbereiter für die schwermütigen, melancholischen und oft langsamen und mit vielen hypnotischen Wiederholungen spielenden Vertreter der "Zunft". "Doom #2" ist der kürzeste Song auf dem dritten Album der drei Herren aus Eugene, Oregon - er ist über sechs Minuten lang! Und das Album hat trotz einer Gesamtspielzeit von ca. einer Stunde gerade mal vier Songs! "Schwärä Kost" würden da wohl die Herren Klitschko vermuten, aber weit gefehlt! Wenn man die Grundvoraussetzung für dieses Album erfüllt (aufgeschlossen gegenüber harten Gitarren, heftigem Gesang und schleppenden Arrangements), dann wird einem "The Illusion of Motion" (geiler Titel auch) nicht nur stundenlang beschäftigen, sondern ob seiner schieren Wucht auch heftigst plätten. Sänger und Gitarrist Mike Scheidt erinnert bei den melodischen Passagen an den jungen Ozzy von den oben bereits erwähnten Black Sabbath. Bei den derben Gesangs- bzw. Gebrüllpassagen werden dann eher Assoziationen zu diversen Hardcore-Bands bzw. zu Neurosis hervorgerufen. Die sind auch sonst ein guter Vergleich, den sowohl die Schlagzeugarbeit von Travis Foster als auch die riesigen Soundwände erinnern ab und an an sie. Nicht dass es mich nicht freuen würde, aber ich frage mich trotzdem, wieviele Leute das Album kaufen werden und wie die wohl bei Metal Blade gelandet sind... (tj)

Helldriver Magazine Doom ist ein eher unpopuläres Untergenre des Metal. Ich vermute mal, viele die dieses Review lesen werden, wüssten nichts mit Bands wie St. Vitus und Candlemass anzufangen. Vielleicht klingelts bei Black Sabbath? Die haben zwar nur entfernt mit Doom zu

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Unreal Never Lived, 2005 (tj)