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    Volbeat - Beat the Meat Promo 2003

    Label: Eigenproduktion  •  Genre: Rock-Metal  •  Wertung:7 / 7

    User-Wertung: keine  •  Dezember 2004

    Wenn man sich gerade mal wieder dazu verleiten lässt zu denken, dass früher ja eh alles besser war und man da ja schließlich im Wochentakt neue Hammer-Bands für sich entdeckt hat, dann kommt wieder so ne Band um die Ecke! Und in dem Fall sogar eine europäische und noch dazu zum Zeitpunkt der hier besprochenen Songs, eine Demo-Band. Die Vier von Volbeat sind Dänen, da kommt ja in den letzten Jahren so einiges hochqualitatives auf den Metal-Markt - man denke nur an Raunchy, Mnemic, Hatesphere und Illdisposed - Volbeat gehen aber wesentlich rockiger vor als die Genannten. Beim ersten Song "Pool of Booze" springen einen gleich mal die gesanglichen Parallelen zu Keith Caputo an, wovon man sich aber den Spaß nicht verderben lassen sollte, musikalisch sind unserer vier nördlichen Nachbarn eher weniger mit L.O.A. zu verwechseln. Sänger Michael Poulsen führt mit seinem kräftigen Organ durch die leider nur sechs Songs dieses Demos, die Musik ist herrlich direkt, kein moderner Schnickschnack weder bei der Instrumentierung noch bei der kräftigen Produktion, einfach straighter, überaus eingängiger Metal mit einem gewissen Rock-Einschlag, der sich besonders beim fünften Song "Danny & Lucy" bemerkbar macht, bei dem man sogar an den seligen Elvis Aaron Presley denkt. Absoluter Übersong und und schon nach dem ersten Hören mehrtägiger Dauerohrwurm ist der dritte Song "Soulsweeper". Mittlerweile hat sich auch ein Label die Band gesichert, das Debut ist um den Jahreswechsel zu erwarten, fragt sich bloss wo denn nun, denn da lassen die Dänen die Katze nämlich noch nicht aus dem Sack und tun geheimnisvoll... Weitere Infos und Songs zum Runterladen zwecks eigener Meinung gibts unter www.volbeat.dk (tj)

    0000-00-00 Helldriver Magazine

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    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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    Live-Review: 31.10.2007, Hückelhoven-Hilfarth - Saal Sodekamp Dohmen

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