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Slick Fitty - Where the Chrome shines bright

Label: S.A.D. Music  •  Genre: Rock´n Roll  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2004

Ich wage mal zu behaupten, dass vor einem Jahr kein Mensch ein derartiges Album herausgebracht hätte. Aber dann hat sich ein berüchtigter deutscher Popper aufgemacht mit ein paar Kumpels seine Rockabilly-Vorlieben auszuleben. Dick Brave hat also den Boden geebnet und einen Sound, der gute 50 Jahre lang kommerziell relativ tot war, wieder in die Charts und das Denken der Käufer gehievt. Nicht, dass es nicht immer Liebhaber des Sounds gegeben hätte, aber das geschah eher abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit. Und auch bei Slick Fitty tauchen sofort die entsprechenden Bilder im Geiste auf: Schmalztollen, Petticoats, College-Jacken und Jungs die ihr Ladies akrobatisch durch die Luft wirbeln, Marty McFly wäre stolz auf sie gewesen... Live machens die fünf aus Albany nicht unter zwei Stunden, man bekommt aber auch mit dem Dutzend Songs ihres Deutschland-Debuts eine ungefähre Ahnung und einen prima Eindruck vom Sound der Herren. Das groovt ohne Ende, macht Laune und ist nonstop tanzbar und ab und an streuen die Herren eine gehörige Portion Country und gelegentlich sogar eine Prise Punk ein. Könnt Ihr sogar Eurer Mum zu Weihnachten schenken... Ach ja, produziert hat Frank Bornemann, bekannt für u.a. seine Zusammenarbeit mit den Guano Apes mit denen "Where the Chrome shines bright" aber glücklicherweise nichts gemein hat. (tj)

Helldriver Magazine Ich wage mal zu behaupten, dass vor einem Jahr kein Mensch ein derartiges Album herausgebracht hätte. Aber dann hat sich ein berüchtigter deutscher Popper aufgemacht mit ein paar Kumpels seine Rockabilly-Vorlieben auszuleben. Dick Brave hat also den Boden geebnet und

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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