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Since By Man - A Love Hate Relationship

Label: Revelation Records  •  Genre: Chaoscore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2004

Since By Man konnten sich mit ihrem Debüt bereits einen guten Ruf erarbeiten. Nachdem es im letzten Jahr Wechsel im Lineup gab, weshalb die Band auch die angesetzte Europa Tour absagen musste, melden sie sich jetzt mit einer EP zurück. Der Wechsel in der Mannschaft hat der Band offensichtlich gut getan, denn die vier Songs auf der EP übertreffen die vom Album in jeglicher Hinsicht. Die Band frönt weiterhin der chaotischen Seite des Hardcores und wirkt dabei wie ein Bastard aus Converge und At The Drive-In. Gleich der Opener „Swan Killer“ knallt zwar ziemlich heftig, beinhaltet aber neben heftigen Breakdowns und halsbrecherischen Rhythmuswechseln auch einen pulsierenden Rock´n Roll Beat. Weiter geht es nicht minder turbulent mit „What You Got Is Gold“ an dessen Ende die Band unerwartet mit atmosphärischen Elektrobeats den Song „Goddamnit Baby This Is Soul“ einleitet. Dieser wartet mit einem superfetten Moshriff auf, das aber schnell wieder von Noisigen Arrangements abgelöst wird. Im letzten Song „Who Would I Be Without My Middle Finger“ fährt die Band dann noch ein cooles Sing-along auf. Insgesamt komprimiert die Band auf dieser EP alle ihre Stärken in vier Songs weshalb es sich hier um ein ziemlich intensives Hörerlebnis handelt. Since By Man verlieren bei all dem Krach den sie fabrizieren nie den Song selbst aus den Augen und verzetteln sich nicht in sinnlosen Orgien wie viele andere Bands in dieser Sparte. Ohren auf, Since By Man pusten sie durch. (rg)

Helldriver Magazine Since By Man konnten sich mit ihrem DebĂĽt bereits einen guten Ruf erarbeiten. Nachdem es im letzten Jahr Wechsel im Lineup gab, weshalb die Band auch die angesetzte Europa Tour absagen musste, melden sie sich jetzt mit einer EP zurĂĽck.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: We Sing The Body Electric, 2003 (rg)
Review: Pictures From The Hotel Apocalypse, 2005 (rg)