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Action Action - Don´t Cut Your Fabric To This Years Fashion

Label: Victory Records  •  Genre: Synthie Pop  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2004

Unter dem Namen Action Action haben sich ehemalige Mitglieder von The Reunion Show und Count The Stars zusammengeschlossen um bizarre Musik zu kreieren. Die Platte wird von schrägen 80er Synthie Sounds eröffnet die auch im späteren Verlauf der Platte mehr als nur ein Effekt sind. Bis die erste Gitarre auftaucht dauert es schon eine Weile. So richtig fett wird mit diesen dann aber auch nicht gebraten wie es die meisten Labelmates von Action Action tun. Seltsam, seltsam und dennoch springt bereits nach kurzer Zeit der Funke über. Der eigenwillige Sound der Bandmacht sie absolut interessant und die Mischung aus Indie-Rock und Synthie-Pop funktioniert als sei es eine absolut natürliche Sache. Die Synthie Sounds klingen ungefähr so grell wie die das in Neon Farben gehaltene Cover. In einem anderen Kontext würde ich den Sound als grässlich bezeichnen. Doch das Ohr hat sich schnell daran gewöhnt und man wird von den eingängigen Melodien und Gesangslinien gefangen genommen. Daran ist wohl hauptsächlich der charismatische betont lässige Gesang schuld der ebenfalls an Größen des 80er Pop erinnert. Einige Songs wie „Photograph“, das etwas wildere „Instructions On Building A Model Airplane“, „Eight Grade Summer Romance“ oder das großartige „Let´s Never Go To Sleep“ sind echte Ohrwürmer. Weitere Interessante Fakten sind die Gastauftritte von Leuten von Taking Back Sunday und Kill Your Idols sowie die Tatsache, dass die Platte von Cyndi Lauper Hausproduzent William Wittman produziert wurde. Das Ergebnis ist eine willkommen Abwechslung zum Emo Einheitsbrei. Denn diese Zielgruppe dürfte auch an Action Action ihre wahre Freude haben. Cool. (rg)

Helldriver Magazine Unter dem Namen Action Action haben sich ehemalige Mitglieder von The Reunion Show und Count The Stars zusammengeschlossen um bizarre Musik zu kreieren. Die Platte wird von schrägen 80er Synthie Sounds eröffnet die auch im späteren Verlauf der Platte mehr

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: An Army Of Shapes Between Wars, 2006 (rg)