. .
  • For The Imperium

    Bilder/slide/fti_slide.jpg

    Bescheidenheit ist eine Tugend. Sicherlich aber keine des For The Imperium Gitarristen Ville. Sehr selbstbewusst beantwortete der Gitarrist der ... more

    For The Imperium
  • Hackneyed

    Bilder/slide/Hackneyed_slide.jpg

    Hackneyed. Aus der forschenden Death Metal-Jugend ist über die Jahre und mittlerweile tatsächlich schon drei Alben ... more

    Hackneyed
  • Silverstein

    Bilder/slide/Silverstein_slide.jpg

    Silverstein geben sich nach dem Wechsel  zu Hopeless Records recht umtriebig. Nach dem Album „Rescue“ erscheint mit „Short Songs“ ... more

    Silverstein
  • Caliban

    Bilder/slide/caliban_slide.jpg

    An Caliban scheiden sich immer wieder die Geister. Tatsache ist aber, dass sie zu den erfolgreichsten deutschen Metalcore Bands ... more

    Caliban
  • Night In Gales

    Bilder/slide/NIG_slide.jpg

    Night in Gales wurden einst als die deutsche Antwort auf In Flames gehandelt. Doch seit der Veröffentlichung ihres letzten ... more

    Night In Gales

  • Trioscapes - Separate Realities Pigeon Toe - The First Perception Dawn Of Disease - Crypts Of The Unrotten Holmes - Burning Bridges Matt Skiba And The Sekrets - Babylon Fueled By Fire - Plunging Into Darkness Empty Veins - The Crows Sream Bloody Murder No End In Sight - Consequences Stick To Your Guns - Diamond Allegaeon - Formshifter 16 - Deep Cuts From Dark Clouds Cattle Decapitation - Monolith Of Inhumanity Donots - Wake The Dogs New Hate Rising - Prayer To The Ashes High On Fire - De Vermis Mysteriis Parties Break Hearts - One Night Out & The Morning After Paradise Lost - Tragic Idol Empowerment - Gegen Kult MxPx - Plans Within Plans The Used - Vulnerable Poison My Blood - The Countess Nothington - Borrowed Time For The Imperium - For The Imperium Last Chance To Die - Suicide Party The Alligators - Time´s Up, You´re Dead Emmure - Slave To The Game Twitching Tongues - Sleep Therapy 3 Inches Of Blood - Long Live Heavy Metal Borknagar - Urd Job For A Cowboy - Demonocracy

    Terror - Lowest of the low

    Label: Bridge Nine  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:6 / 7

    User-Wertung: keine  •  Februar 2003

    Sind wir mal ehrlich, außer den neuen Releases von Hatebreed, Hope Consiracy und vielleicht Death Thread gab es letztes Jahr im eher traditionellen Hardcore Bereich wenig sensationelles zu verbuchen. Kaum hat das neue Jahr begonnen kommen Terror mit einer MCD um die Ecke gebogen die locker mal eben den Grossteil dessen was sich Hardcore nennt in den Schatten stellt. Das Debüt der Band um den Buried Alive Frontman Scott Vogel hat dermaßen Pfeffer im Arsch, dass es ohne Probleme neben oben genannten Bands stehen kann. Die neun Songs bieten überwiegend flotten Hardcore der alten schule der jedoch hier und da mit metallischen Elementen, in Form von rhythmischen Breakdowns, angereichert wurde. Neu erfunden wird das Rad hier sicherlich nicht, die Band knüppelt sich aber absolut tight durch die Songs während Sänger Vogel seine schlechte Laune absolut überzeugend in die Welt hinaus brüllt. Nach nur knapp 15 Minuten ist alles vorbei und man fühlt sich genötigt erneut auf de Play-Taste zu drücken...und wieder...und wieder. "Lowest of the low" ist also ein absolut überzeugendes Debüt, dass der HC-Gemeinde den nötigen Tritt in den Arsch gibt und beweist, dass man auch ohne übertriebene Metaleinflüsse verdammt Heavy sein kann. Bitte mehr davon. (rg)

    0000-00-00 Helldriver Magazine

    Dieser Artikel wurde 34 mal gelesen

    Social:
    Userbewertung:
    Kaufen:
    Vorschau:

    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Download: Can I Say, MP3
    Download: keep your mouth shut, MP3
    Download: Lowest Of The Low, MP3
    Download: Out Of My Face, MP3
    Interview: Email Interview mit Frontmann Scott Vogel. (2003)
    Interview: Gespräch mit Gitarrist Dough zum Stand der Dinge (2006)
    Interview: Kurzes Interview mit Scott Vogel. (2008)
    Review: One With The Underdogs, 2004 (rg)
    Review: Always The Hard Way, 2006 (rg)
    Review: Rhythm Amongst The Chaos, 2008 (rg)
    Review: The Damned, The Shamed, 2008 (mo)
    Review: Keepers Of The Faith, 2010 (rg)
    Live-Review: 23.05.2006, Zürich - Rohstofflager
    Live-Review: 28.06.2007, Antwerpen - Hof Ter Loo
    Live-Review: 03.07.2007, Lindau - Club Vaudeville
    Live-Review: 17.10.2010, Aachen - Musikbunker

    Kommentar schreiben

    Name:

    Kommentar:

    Sicheheits-Code: CAPTCHA Image Reload Image

    Code eingeben: