. .
  • For The Imperium

    Bilder/slide/fti_slide.jpg

    Bescheidenheit ist eine Tugend. Sicherlich aber keine des For The Imperium Gitarristen Ville. Sehr selbstbewusst beantwortete der Gitarrist der ... more

    For The Imperium
  • Hackneyed

    Bilder/slide/Hackneyed_slide.jpg

    Hackneyed. Aus der forschenden Death Metal-Jugend ist über die Jahre und mittlerweile tatsächlich schon drei Alben ... more

    Hackneyed
  • Silverstein

    Bilder/slide/Silverstein_slide.jpg

    Silverstein geben sich nach dem Wechsel  zu Hopeless Records recht umtriebig. Nach dem Album „Rescue“ erscheint mit „Short Songs“ ... more

    Silverstein
  • Caliban

    Bilder/slide/caliban_slide.jpg

    An Caliban scheiden sich immer wieder die Geister. Tatsache ist aber, dass sie zu den erfolgreichsten deutschen Metalcore Bands ... more

    Caliban
  • Night In Gales

    Bilder/slide/NIG_slide.jpg

    Night in Gales wurden einst als die deutsche Antwort auf In Flames gehandelt. Doch seit der Veröffentlichung ihres letzten ... more

    Night In Gales

  • Trioscapes - Separate Realities Pigeon Toe - The First Perception Dawn Of Disease - Crypts Of The Unrotten Holmes - Burning Bridges Matt Skiba And The Sekrets - Babylon Fueled By Fire - Plunging Into Darkness Empty Veins - The Crows Sream Bloody Murder No End In Sight - Consequences Stick To Your Guns - Diamond Allegaeon - Formshifter 16 - Deep Cuts From Dark Clouds Cattle Decapitation - Monolith Of Inhumanity Donots - Wake The Dogs New Hate Rising - Prayer To The Ashes High On Fire - De Vermis Mysteriis Parties Break Hearts - One Night Out & The Morning After Paradise Lost - Tragic Idol Empowerment - Gegen Kult MxPx - Plans Within Plans The Used - Vulnerable Poison My Blood - The Countess Nothington - Borrowed Time For The Imperium - For The Imperium Last Chance To Die - Suicide Party The Alligators - Time´s Up, You´re Dead Emmure - Slave To The Game Twitching Tongues - Sleep Therapy 3 Inches Of Blood - Long Live Heavy Metal Borknagar - Urd Job For A Cowboy - Demonocracy

    Omega Massif - Karpatia

    Label: Denovali Records  •  VÖ-Datum: 16.09.2011 •  Genre: Post-Rock  •  Wertung:5,5 / 7

    User-Wertung: keine  •  September 2011

    Omega Massif aus Würzburg haben sich mit ihrem Debüt „Geisterstadt“ bereits einen Namen gemacht. Das Album stieß in der Szene auf gute Resonanz und bescherte der Band Auftritte auf wichtigen Festivals wie Roadburn, Hellfest und Swingfest. Jetzt legen die Jungs ihr zweites Album „Karpatia“ nach. Stilistisch ist sich die Band treu geblieben. Geboten wird monumentaler und rein instrumentaler Post-Rock. Bands wie Pelican, Cult Of Luna oder Isis lassen grüßen. Wobei Omega Massif es durchaus schaffen, aus dem Schatten der namhaften Genrekollegen heraus zu treten. Die neuen Songs haben einen sehr natürlich wirkenden Fluss. Sie erscheinen trotz ihrer Komplexität nicht verkopft und das Riffing ist packend und fordernd zugleich. Der zehnminütige Opener „Aura“ erschafft eine dichte Atmosphäre, das darauf folgende „Wölfe“ dauert keine vier Minuten und ist dadurch deutlich kompakter. „Ursus Arctos“ lässt sich wieder reichlich Zeit und entführt in eine vielfältige Klanglandschaft. „Karpatia“ ist vielschichtig und abwechslungsreich. Trotz der überlangen Tracks und des fehlenden Gesangs ist das Album zu keinem Zeitpunkt langweilig. Omega Massif haben mit ihrem zweiten Album endgültig beweisen, dass sie in der ersten Liga des Post-Rock locker mitspielen können. (rg)

    2011-10-03 Helldriver Magazine

    Dieser Artikel wurde 26 mal gelesen

    Social:
    Userbewertung:
    Kaufen:
    Vorschau:

    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Review: Geisterstadt + Kalt, 2010 (rg)

    Kommentar schreiben

    Name:

    Kommentar:

    Sicheheits-Code: CAPTCHA Image Reload Image

    Code eingeben: