FLESH DIVINE - Necropolis
Das französische Quartett FLESH DIVINE haben offensichtlich zu viele Horrorfilme geschaut und als Kinder zu oft den Stock ...äh auf´n Arsch gekriegt. Mal davon abgesehen, dass die Produktion recht gelungen ist, hat´s fast ausschließlich Müll auf dieser Platte. Was nicht aus 10 Jahre alten, wohlbekannten Trash-Riffs aufgebaut ist, klingt so was von vorhersehbar, dass die CD schon langweilig wird bevor man sie durchgehört hat. So findet man keinerlei Spontaneität auf dieser Aufnahme, und auch nur spärlich gestreute gute Ideen. Diese wenigen Spannungsmomente werden dadurch geschrottet, dass die Jungs alles viel zu straight vertonen: Jeder Teil wird gleich oft gespielt, die Riffs sind einfach nur geradeaus und man kann scheinbar nur auf zwei, vier oder acht zählen. Die kompletten Songstrukturen sind somit vorhersehbar und die ganze Scheibe ist nur eintönig und sonst nicht besonders viel... doch, noch was: Der Sänger kann wohl nur auf eins zählen und seine englischen Texte versteht er bestimmt nicht mal selbst. Außerdem klingen einige Teile als ob sie falsch gespielt wären...na ja. C´est merde! (cj)




