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The Autumn Offering - The Autumn Offering

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 31.08.2010 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2010

The Autumn Offering hatten bisher einen recht guten Job dabei abgeliefert, Thrash Metal mit Metalcore zu verschmelzen. Seit ihrer Gründung lieferte die Band konstant solide Platten ab, die zwar nie wirklich außergewöhnlich gut waren, aber eben auch immer absolut brauchbaren Stoff zum moshen boten. Die Jungs orientierten sich dabei stark an Bands wie Trivium und hielten immer wieder das Banner der alten Bay Area Thrash Schule im modernen Soundgewand hoch. Mit dem neuen Album hat die Band jedoch eine deutliche Kurskorrektur vorgenommen. Extreme Sounds sind heutzutage en vouge, und so verwundert es kaum, dass auch The Autumn Offering in Sachen Brutalität eine Schippe nachlegen. Die neuen Songs enthalten nicht selten echte Knüppelorgien und die Vocals klingen derber als bisher. Die Thrash Einflüsse sind zwar immer noch sehr deutlich vorhanden, werden aber nicht mehr so vordergründig zelebriert. Doch statt nur noch auf die Brutalo Schiene zu setzen, besinnt sich die Band immer wieder ihrer Stärken in Sachen Melodien und zaubert begnadete Melodiebögen in das Riffmassaker. Auch melodische Vocals kommen, wenn auch in reduzierter Form, zum Einsatz. So schafft es die Band, den neuen Songs auch ein gewisses Maß an Eingängigkeit und Griffigkeit zu verpassen. Insgesamt klingt das Album aber sehr viel aggressiver und angriffslustiger als die früheren Werke. Die Band schafft es, den Charme des traditionellen Metals mit zeitgemäßen Elementen überzeugend zu kombinieren ohne dabei aufgesetzt rüber zu kommen. Mit Songs wie „Death Mask“ kann sich die Band ohne Probleme in der Oberliga blicken lassen. (rg)

2010-09-10 Helldriver Magazine The Autumn Offering hatten bisher einen recht guten Job dabei abgeliefert, Thrash Metal mit Metalcore zu verschmelzen. Seit ihrer Gründung lieferte die Band konstant solide Platten ab, die zwar nie wirklich außergewöhnlich gut waren, aber eben auch immer absolut brauchbaren

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Embrace The Gutter, 2006 (rg)
Review: Requiem, 2009 (rg)