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Hitman - Overstand

Label: Swell Creek  •  VÖ-Datum: 28.05.2010 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Mai 2010

Der Vierer Hitman entstammt der serbischen Hauptstadt Belgrad und hat sich dem Oldschool Hardcore verschrieben, und das bereits seit 1994! Nach zwei Demotapes und einer Split-CD mit den Bulgaren Last Hope hauen die Veteranen jetzt ihren ersten Langspieler auf den Markt. „Overstand“ wurde das Baby genannt und gibt uns über knapp 40 Minuten Spielzeit hinweg einen Einblick in das, was sie selbst als Balkan HC bezeichnen. Allerdings klingt die Scheibe so, als ob sie vor zwanzig Jahren (oder mehr) direkt in New York City aufgenommen worden wäre. Stilgetreu mit Frank Sinatra-Intro schwelgt man im Hitman-Lager sowohl soundtechnisch, als auch ideologisch in der guten alten Zeit. Das hier ist NYHC in Urform – kurze, knackige Stücke mit ordentlichem Punkeinschlag und ganz dick Unity auf der Flagge. Zwar fallen mir spontan etliche Bands ein, die genau so klingen wie Hitman, und auch sonst recht artverwandt sind, aber dennoch rockt „Overstand“ ganz ordentlich. Verantwortlich hierfür ist die gute Mischung aus Up- und Midtempo-Songs, die auf jeden Fall zum Abtanzen und Mitsingen einlädt. Schade nur, dass auch einige echte Blindgänger ihren Weg auf das Album gefunden haben. Wahrscheinlich hätte ein bisschen weniger Quantität zu mehr Qualität geführt. Auch über die Texte von Frontmann Aca und seinen Kameraden kann man sicherlich geteilter Meinung sein, denn der lyrische Horizont reicht leider nicht über die Hardcore-Szene und das eigene Ego hinaus. Unterm Strich kann ich somit keine hundertprozentige Kaufempfehlung aussprechen, aber wer gerne eine grundsolide Hardcore-Punk-Platte aus Belgrad in seine Sammlung aufnehmen möchte, greift mit „Overstand“ auch nicht daneben. (cj)

2010-05-31 Helldriver Magazine Der Vierer Hitman entstammt der serbischen Hauptstadt Belgrad und hat sich dem Oldschool Hardcore verschrieben, und das bereits seit 1994! Nach zwei Demotapes und einer Split-CD mit den Bulgaren Last Hope hauen die Veteranen jetzt ihren ersten Langspieler auf den

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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