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Warfield Within - Inner Bomb Exploding

Label: Yonah Records/Alive  •  VÖ-Datum: 26.03.2010 •  Genre: Trash/Death Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2010

Im Dezember 2005 finden sich die Jungs von „Warfield Within“ aus Mönchengladbach zusammen um die Welt in Schutt und Asche zu zerlegen. Im August 2007 verstärken sie sich mit der ehemaligem Jack Slater Axt Spas um ihrem Sound noch mehr Tiefe zu geben. Ihr Potpourri aus Thrash und Death Metal amerikanischer Schule feuert in Höchstgeschwindigkeit aus den Boxen. Nach ihrem Demo „Worst Enemy“ im Februar 2007 wird Yonah Records auf sie aufmerksam und aus dieser Zusammenarbeit bringen sie nun ihr Debütalbum „Inner Bomb Exploding“ zu Tage. Dieses ist ein Monster aus ultraschnellen Blastbeatattacken, brutalen Gitarrenriffs, tiefen Growls, aber auch ihren typischen hysterischen Thrash Shouts. Diese Mischung ist charakteristisch für diese Band. Klar, das Rad erfinden sie nicht neu, aber trotzdem wird nicht nur blind drauflos gebolzt sondern in jedem der zehn Songs gibt es Abschnitte, in denen dann kurz abgebremst wird und dann auch mal ein feines Gitarrensolo zum Vorschein kommt oder eben der sehr gut gelungen Wechsel zwischen den Gesangsarten. Einen einzelnen Song rauszunehmen ist schwer, da die meisten sich in ihrer Struktur sehr ähnlich sind aber trotzdem durch kleine aber feine Unterschiede zu gefallen wissen. Im ersten Song „New Blood“ zum Beispiel zeigen sie gleich wo es mit dieser Scheibe im Hochgeschwindigkeitsbereich hingeht. Nach einem sich immer temposteigernden Gitarrenintro bricht nach cirka eineinhalb Minuten ein bretthartes Blastbeatgewitter über Einen herab. Diese wechseln sich dann mit feinstem Oldschool Trash ab. Der Song „Scapegoat“ hätte bis kurz vor Schluß auch genausogut von Legion Of The Damned sein können, bevor dann noch kurz im Eiltempo alles zertrümmert wird. Thrash at it’s best. Textlich werden Persönliches, psychologische Themen wie psychische Erkrankungen, Pessimismus oder nihilistische Themen bevorzugt. Für den ein oder anderen könnte diese Scheibe eventuell ein zu schneller und zu fetter Flash sein, aber ein Antesten würde ich auf jeden Fall jedem Fan im Extrem Bereich empfehlen. Aber jeder, der sich so wie ich gerne mit Krisiun, Behemoth oder auch Hatesphere die Hirnkoten zermürben oder das Autofahren versüßen lässt, kann hier bedenkenlos zugreifen.(jh)

2010-06-02 Helldriver Magazine Im Dezember 2005 finden sich die Jungs von „Warfield Within“ aus Mönchengladbach zusammen um die Welt in Schutt und Asche zu zerlegen. Im August 2007 verstärken sie sich mit der ehemaligem Jack Slater Axt Spas um ihrem Sound noch mehr

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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