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Periphery - Periphery

Label: Roadrunner Records  •  VÖ-Datum: 28.05.2010 •  Genre: Neo-Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2010

Es ist relativ lange her, dass auf Roadrunner aus dem Nichts ein wirklich hei├čer Newcomer kam. Fr├╝her war das eher an der Tagesordnung. Man denke nur an Bands wie Slipknot, Killswitch Engage, Type O Negative oder gar Sepultura. Heute scheint sich das Label auf das Einkaufen etablierter Gr├Â├čen zu setzen. So ist die Ver├Âffentlichung von ÔÇ×PeripheryÔÇť eine kleine ├ťberraschung, denn die kann man getrost als hei├čes Eisen bezeichnen. Stilistisch sind die Jungs aus Washington DC irgendwo zwischen Meshuggah und Trivium angesiedelt. Progressiver Neo-Tech-Metal meets modernen Thrash. Die Band vereint w├╝stes Stakkato Gewitter mit ausufernden Melodien und der Bissigkeit des Thrash-Metals. Dazu gibt es sowohl w├╝stes Geschrei als auch zuckers├╝├če Gesangsmelodien, ohne dabei aber zu sehr in bekannte Muster zur├╝ck zu fallen. Nach abgehacktem Riffgewitter schie├čen die Jungs pl├Âtzlich geile progressive Melodien aus der H├╝fte. Immer wieder tauchen ├ťberraschungen auf. Auch die Vocals setzen immer wieder Akzente. Die Band hat es wirklich raus, spannende Songs mit dem richtigen Ma├č an Abwechslung zu schreiben, die trotzdem nicht zu verkopft wirken sondern auf den Punkt kommen. Vieles ist sicherlich noch nicht bis in die letzte Konsequenz ausgereift. Die Marschrichtung ist aber klar. Periphery lassen nichts anbrennen. In den Staaten war man schon auf namhaften Touren wie Thrash & Burn und Summer Slaughter unterwegs. Man darf wirklich gespannt sein, was von dieser Band noch kommt. (rg)

2010-05-30 Helldriver Magazine Es ist relativ lange her, dass auf Roadrunner aus dem Nichts ein wirklich hei├čer Newcomer kam. Fr├╝her war das eher an der Tagesordnung. Man denke nur an Bands wie Slipknot, Killswitch Engage, Type O Negative oder gar Sepultura. Heute

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(tatsńchliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Periphery II, 2012 (rg)
Review: Juggernaut: Alpha & Omega, 2015 (rg)