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Killchain - They

Label: Maintain Records  •  VÖ-Datum: 27.11.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 5 (1)  •  März 2010

Killchain aus der Slovakei veröffentlichten mit “One More Victim†ein passables Death-Metal Debüt. Jetzt legen sie mit „They“ ihr zweites Album nach und versuchen sich als ernstzunehmender Act in der europäischen Death Metal Szene zu etablieren. Die Band geht nach wie vor sehr kompromisslos zu Werke und verbindet verschiedene Todesblei Schulen miteinander. Hier haben wir Einflüsse von Bands wie Vader und Krabathor, aber auch Bolt Thrower und Suffocation haben ihren Abdruck im Sound hinterlassen. Die Band geht äußerst ruppig zu Werke, mal mit derben Grooves in mittlerer Geschwindigkeit, mal in flottem Uptempo. Immer aber mit fiesen, ultratiefen Grunts und gnadenlosen Killerriffs. Leider gelingt es der Band zu keiner Zeit wirklich zu überzeugen. Die Riffs sind wenig originell und man hat alle schonmal gehört. Die Arrangements sind vorhersehbar und oft schlecht geklaut. Die tiefen Grunts sind kaum artikuliert und haben so keinerlei Charisma. Das alles wäre mit einer gelungenen Darbietung noch wegzustecken, aber genau da machen Killchain keinen Boden gut. Die Songs klingen lustlos herunter gespielt, immer wieder sind technische Spielfehler zu hören und das Gesamtbild ist alles andere als tight. Hier und da versucht die Band sogar Melodien einzubauen, diese sind aber ebenfalls völlig inspirationslos und lasch heruntergenudelt. So langweilt die Platte schon nach wenigen Songs. Guestvocals von Mitgliedern von Sadist und Lividity machen die Sache auch nicht besser. Nein, so kann man leider keinerlei Punkte sammeln. (rg)

2010-03-30 Helldriver Magazine Killchain aus der Slovakei veröffentlichten mit “One More Victim†ein passables Death-Metal Debüt. Jetzt legen sie mit „They“ ihr zweites Album nach und versuchen sich als ernstzunehmender Act in der europäischen Death Metal Szene zu etablieren. Die Band geht nach

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: One More Victim, 2007 (rg)