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Various Artists - Saints And Sinners

Label: Wolverine  •  VÖ-Datum: 21.08.2009 •  Genre: Punkrock/Rockabilly  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  November 2009

Lauscher auf: Wolverine Records, ein deutsches Punk-Rock´n´Roll Label, lässt einen Sampler vom Stapel, der es in sich hat. 21 Songs von unterschiedlichen Bands aus den Sparten Punkrock, Psychobilly/Rockabilly und Punk´n´Roll geben einen guten Überblick über die musikalische Bandbreite des Labels. Mit der Track-Auswahl hat man dabei wirklich ins Schwarze getroffen. Schon der punkige Opener „Revolution Radio“ von den frisch gesignten „Strawberry Blondes“ zeigt, wo der Hammer hängt, und in welche Richtung die Scheibe gehen soll. Dabei wird immer ein großes Augenmerk auf Abwechslung gelegt. So bringt der deutsche Swing von Pinkspots Und Der Hutclub mit „Ein wunderschöner Tag“ mit äußerst kitschigen Lyrics sicherlich das ein oder andere Grinsen auf die Gesichter des Partyvolks – zumal niemand mit einem derartigen Song in der Playlist rechnen wird. Genauso zünden dürfte die Ska-Version des AC/DC-Klassikers „You shook me all night long“. Nebenbei bemerkt befinden sich auch noch einige Hochkaräter auf der Scheibe, darunter die genialen Hybrid Children aus Finnland oder Mike Zero, der seinen Partykracher „Waster“ beisteuert. Hat man beim Hören der Platte Blut geleckt, kann man auf der Rückseite der CD-Hülle die Namen der Alben checken, aus denen die Sampler-Beiträge ausgewählt wurden. Wer auf coolen Rock´n´Roll mit lauten Gitarren steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Nicht nur die Songauswahl ist gelungen, auch der Preis trifft ins Schwarze: Der Sampler steht zum Preis einer Maxi in den Läden! (mg)

2009-11-14 Helldriver Magazine Lauscher auf: Wolverine Records, ein deutsches Punk-Rock´n´Roll Label, lässt einen Sampler vom Stapel, der es in sich hat. 21 Songs von unterschiedlichen Bands aus den Sparten Punkrock, Psychobilly/Rockabilly und Punk´n´Roll geben einen guten Überblick über die musikalische Bandbreite des Labels.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Essential Bands (DoCD), 2006 (tj)
Review: Paid In Black Vol 2, 2009 (mg)