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Various Artists - Paid In Black Vol 2

Label: Wolverine  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Rockabilly / Punk´n´Roll  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  November 2009

Mit „Paid In Black Volume 2“ wird der erste Teil der „Paid In Black“-Reihe vom Label Wolverine Records fortgesetzt. Bereits bei Teil 1 ging es darum, dem Man in Black Tribut zu zollen. So wurden 13 Bands aus dem Horrorgenre und Artverwandte gebeten, dazu beizutragen und einen Song ihrer Wahl von Johnny Cash zu covern. Jetzt, sechs Jahre nach seinem Tod, geht es mit dem gleichen Motto in die zweite Runde. Diesmal haben Bands wie The Other, Big John Bates, The Spook und Mike Zero einen Song beigesteuert. Alle Bands kommentieren dabei im Booklet des Samplers den von ihnen ausgewählten Track. So kommen sowohl Einflüsse wie auch Gründe zur Sprache, warum man sich für den jeweiligen Song entschieden hat. Bei The Other war z. B. der Umstand ausschlaggebend, dass „Like The 309“ der letzte Song war, den Johnny Cash vor seinem Tod geschrieben hat und er die Thematik des „Dr. Death“ zur Sprache bringt. Insbesondere wird Cashs Einstellung geschätzt, dass er immer sagte, was ihm nicht passte. Er war ein Rebell mit viel Herz, dessen Lieder oft von Außenseitern handelten. Mit seinem unverkennbaren Sound und kritischen Texten gelang es ihm, eine junge Generation für seine Art von Musik zu gewinnen. Sicherlich kann auch dieser Sampler dem ein oder anderen den Zugang zum „Man In Black“ ermöglichen. Generell ist zu sagen, dass der Sampler einen gelungenen Querschnitt durch seine Songs bietet, von langsameren Interpretationen von Ski King oder Zombina & The Skeletons bis zu schnelleren Punkrock-Nummern wie die beiden energiegeladenen Versionen von „Like the 309“ der Bands The Other und Murderland. Nicht nur für Cash-Fans – sondern auch für solche, die es werden wollen. (mg)

2009-11-11 Helldriver Magazine Mit „Paid In Black Volume 2“ wird der erste Teil der „Paid In Black“-Reihe vom Label Wolverine Records fortgesetzt. Bereits bei Teil 1 ging es darum, dem Man in Black Tribut zu zollen. So wurden 13 Bands aus dem Horrorgenre

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Essential Bands (DoCD), 2006 (tj)
Review: Saints And Sinners, 2009 (mg)