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Himsa - Courting Tragedy And Disaster

Label: Join The Team Player  •  Genre: Death-Metal / Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2003

Auf ihrer letzten Tour durch Deutschland hatte ich das Glück einer Show beizuwohnen. Die Band beeindruckte durch ein sowohl technisch Perfektes als auch Kompromissloses Set. Wer das Album "Groundbreaking Ceremony" der Band, die aus ex-Mitglieder von illustren Bands wie Undertow, Trail und Catharsis besteht, kennt wird von dem neuen Output vielleicht etwas vor den Kopf gestoßen werden. Die neue Platte ist wesentlich mehr am Metal orientiert und die Hardcore Wurzeln kommen seltener zum tragen. So dominieren auf der Platte die metallischen Gitarrenleads die jeder True-Metal Band alle Ehre machen. Die Stärke von Himsa liegt aber eindeutig in den wuchtigen und teilweise wirklich originellen Riffs. Technisch absolut perfekt klopft sich der fünfer aus Seattle durch die elf Songs. Leider geht ihnen dabei der Blick für den Song verloren. Zwar tauchen immer wieder sehr geile Parts auf, die Band verpasst es aber diese immer in schlüssige Songs umzusetzen. Live mag das funktionieren, auf Platte leider nicht. Ein weiter Minuspunkt sind die nervigen Solos, die unnötig die Wucht aus den Songs nehmen und billig klingen. Songs wie "A Girl In Glass" oder "Kiss Or Kill" können zwar wieder versöhnlich stimmen, ein Schatten hängt aber dennoch über der Scheibe. Schlecht ist sie sicher nicht aber, insgesamt hätte ich mir mehr von der Platte erwartet, besonders nachdem die Band Live absolut beeindruckend waren. (rg)

Helldriver Magazine Auf ihrer letzten Tour durch Deutschland hatte ich das Glück einer Show beizuwohnen. Die Band beeindruckte durch ein sowohl technisch Perfektes als auch Kompromissloses Set. Wer das Album "Groundbreaking Ceremony" der Band, die aus ex-Mitglieder von illustren Bands wie Undertow,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Summon In Thunder, 2007 (rg)
Live-Review: 13.09.2002, Schorndorf - Hammerschlag