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Kings At Crime - B.H.C.

Label: Burnside Records  •  VÖ-Datum: 01.09.2009 •  Genre: Oldschool Hardcore  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Juli 2009

Kings At Crime: Eine Band, vier Freunde und ein gemeinsames Ziel: Oldschool Hardcore. Nachdem die Jungs bereits im Jahr 2005 ihre erste Demo-CD vorgelegt hatten, schieben sie nun mit „B.H.C.“ einen Langspieler nach, der mit neun Tracks und nicht einmal 22 Minuten Gesamtlänge diesen Namen eigentlich gar nicht verdient. Aber wir wollen die ‚Value For Money’-Latte auch nicht zu hoch ansetzen, denn schließlich sprechen wir ja über HC richtig alter Schule. Und dieser wird von den Verbrecherkönigen aus Rheinland-Pfalz, die ihren Namen dem Skarhead-Album von 1999 zu verdanken haben, wahrhaft zelebriert. Die grobe Stilausrichtung zielt dabei auf Szeneurgesteine wie Sick Of It All, Madball und auch ein wenig auf Killing Time ab. Und trotz dieser Referenzen können Kings At Crime so etwas wie ihren ‚Eigenen Sound’ etablieren, der aber sicherlich nicht zuletzt von der – positiv formuliert – sehr oldschooligen Produktion herrühren dürfte. Zwar hüllt sich die Aufnahme in den typisch scheppernden, durchaus sympathischen Demosound, aber ein bisschen mehr Bässe und Druck von unten heraus hätte es dann doch sein dürfen. Und dennoch vermitteln die neun HC-Böller die nötige Portion Aggressivität, die bei dieser Musik natürlich nicht fehlen darf. Auch die Texte machen – soweit sie zu verstehen sind (nachzulesen sind sie nirgends) – einen vernünftigen Eindruck und bieten darüber hinaus genügend Möglichkeiten für Sing-alongs und ‚Oi-Oi-Oi’-Einlagen. Alles in allem ist „B.H.C.“ also eine Platte, die im Lager eingefleischter HC-Heads, die oben genannte Bands noch aus den Achtzigern oder vom Anfang der Neunziger im Gedächtnis haben, bestimmt ihre Freunde finden wird. (cj)

2009-09-05 Helldriver Magazine Kings At Crime: Eine Band, vier Freunde und ein gemeinsames Ziel: Oldschool Hardcore. Nachdem die Jungs bereits im Jahr 2005 ihre erste Demo-CD vorgelegt hatten, schieben sie nun mit „B.H.C.“ einen Langspieler nach, der mit neun Tracks und nicht einmal

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