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Bleed From Within - Humanity

Label: Rising Records  •  VÖ-Datum: 24.07.2009 •  Genre: Deathcore  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 2.5 (1)  •  Juli 2009

Bleed From Within aus Glasgow werden auf der britischen Insel als ein ganz heißes Eisen gehandelt. Die Briten ziehen da bekanntlich recht schnell voreilige Schlüsse, im Fall von Bleed From Within könnten sie recht haben, allerdings noch nicht im Hinblick auf das vorliegende Debüt. Hier beweist die Band lediglich, dass hohes Potential in ihr steckt. Wirklich umwerfende Songs findet man darauf allerdings noch nicht. Es wird recht brutaler Deathcore geboten, der hörbar vom traditionellen Death Metal europäischer Machart beeinflusst ist. Es geht bei der Band nicht ganz so technisch zu, wie man es von Bands wie Job For A Cowboy kennt. Der Sound ist zwar dennoch recht hektisch und mit vielen Tempowechsel von high-speed bis schleppend gespickt, insgesamt geht es aber deutlich durchschaubarer zu. Hier werden auch mal eher traditionelle Metalleads oder simple Breakdowns und Moshparts benutzt. Das steht dem Sound im Grunde sehr gut zu Gesichte und verleiht den Songs einige griffige Momente. Leider trifft man in dem Sound aber noch zu oft auf vorhersehbare und auch recht stumpfe Momente. Weiterhin sind die Vocals zwar kraftvoll, aber leider wenig charismatisch und werden auch noch sehr üppig eingesetzt, was die Songs doch sehr erdrückt. Wie gesagt, schlecht ist das Album nicht, wirklich gut aber eben auch nicht. Somit ist„Humanity“ ein recht brauchbares Album, mit dem man sich durchaus mal die Ohren durchpusten lassen kann. Bleibt zu hoffen, dass die Band in Zukunft mehr reißen kann. (rg)

2009-07-23 Helldriver Magazine Bleed From Within aus Glasgow werden auf der britischen Insel als ein ganz heißes Eisen gehandelt. Die Briten ziehen da bekanntlich recht schnell voreilige Schlüsse, im Fall von Bleed From Within könnten sie recht haben, allerdings noch nicht im Hinblick

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Empire, 2010 (jh)
Review: Uprising, 2013 (rg)