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In Blood We Trust - On Thin Ice

Label: Filled With Hate Records  •  VÖ-Datum: 26.06.2008 •  Genre: Moshcore  •  Wertung:1 / 7

User-Wertung: 5.4444 (9)  •  Juni 2009

In Blood We Trust aus dem Ruhrpott veröffentlichten vor gut vier Jahren ihre erste EP, die in der Beatdown Szene wohl auf recht viel Anklang stieß. Die Band arbeitete fleißig und ging sogar in den Staaten für drei Wochen auf Tour. Jetzt erscheint das erste volle Album der Jungs. Man sollte meinen, dass vier Jahre genügend Zeit sind um Songs voll reifen zu lassen und dass viel Liveerfahrung zu versierter Instrumentenbeherrschung führt. Nicht so bei In Blood We Trust. Zwischen Slow-Motion Beat-Down und Old-School pendelt ein Sound, der an Einfallslosigkeit kaum zu unterbieten ist. Schon lange nicht mehr habe ich so ein inspirationsloses und langweiliges Album in den Fingern gehabt. Hier wird ganz tief in der Riffkiste für Riffs dritter Wahl gekramt, die dann in der langweiligsten möglichen Art und Weise zusammen arrangiert werden. Die Drums holpern mehr als dass sie einen tighten Beat vorgeben. Das alles wäre mit viel Wohlwollen und den entsprechenden Medikamenten noch einigermaßen erträglich, doch die unendlich dämlichen Prolltexte schießen den Vogel ab. Hier wird nicht nur auf Klischees herumgeritten, sondern die Band stellt sich in Hip-Hop Manier als die Größten dar, als ob sie Hardcore erfunden hätten. Vielleicht sollte man erstmal spielen lernen.Die Vocals werden zu allem Überfluss auch noch mit dem Charisma einer Bulldogge vorgetragen. Selbst wer auf simplen, prolligen Hardcore steht, sollte von diesem - zu allem Überfluss auch noch schlecht produzierten - Album Abstand halten. Den Punkt gibt es für das recht coole Cover. (rg)

2009-06-09 Helldriver Magazine In Blood We Trust aus dem Ruhrpott veröffentlichten vor gut vier Jahren ihre erste EP, die in der Beatdown Szene wohl auf recht viel Anklang stieß. Die Band arbeitete fleißig und ging sogar in den Staaten für drei Wochen auf

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Curb Games, 2005 (mo)