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Cattle Decapitation - The Harvest Floor

Label: Metal Blade  •  Genre: Grindcore  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2009

"The Harvest Floor" ist das bereits vierte Werk was die Band aus San Diego für Metal Blade aufnehmen, ihr siebtes Insgesamt. Cattle Decapitation bestehen schon seit 1996 und verstehen ihr Handwerk entsprechend. Das beweisen sie auch auf dem neuen Album, hier wird extremer Grindcore mit Tech-Metal verschmolzen und es wird sogar Platz für progressive Einflüsse gemacht. Die Band geht mit "The Harvest Floor" auffallend neue Wege. Gleich der Opener wartet neben dem erwarteten High-Speed Massaker mit überraschenden Melodien auf. Der zweite Song "A Body Farm" gibt sich zwar wieder deutlich härter, doch auch hier wird immer wieder gern vom Gaspedal gegangen. Technisch anspruchsvolle Gitarrenfrikeleien werden aber meist in höllischem Tempo vorgetragen. Weiterhin fällt auf, dass die Band immer wieder offensichtlich Stilmittel des Black Metal in ihre Songs einfließen lässt. So entsteht ein Album, das gleichermaßen technisch beeindruckend als auch irrwitzig brutal ausgefallen ist. Daran ändern auch hier und da zu hörende Melodien oder das ebenfalls eingesetzte Chello nichts. Cattle Decapitation sind wahre Meister ihres Faches, das steht außer Frage. Leider schießen sie auch etwas über das Ziel hinaus. So wartet das Album kaum mit wirklich markanten Hooks auf. Zusammen mit dem hohen Maß an Abwechslung, verrückten Riffs und kranken Vocals klingt das Album auch recht zerfleddert. Aber dass ein Album von Cattle Decapitaion kein Easy-Listening ist, war von vorne herein klar. Somit ist die Platte für Freunde des extrem abgedrehten und extrem brutalen Death-Metal/Grindcore sicherlich ein Fest. Alle anderen sollten das Album mit Vorsicht genießen. (rg)

Helldriver Magazine "The Harvest Floor" ist das bereits vierte Werk was die Band aus San Diego für Metal Blade aufnehmen, ihr siebtes Insgesamt. Cattle Decapitation bestehen schon seit 1996 und verstehen ihr Handwerk entsprechend. Das beweisen sie auch auf dem neuen Album,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Karma.Bloody.Karma, 2006 (cj)
Review: Monolith Of Inhumanity, 2012 (cj)