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Age Of Ruin - The Tides Of Tragedy

Label: Alveran Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2004

Age Of Ruin aus Washington D.C. veröffentlichen nach zwei EPs und einer Full-length nun ihr zweites Album. In ihrem Sound fahren sie die derzeit so angesagte Mischung aus schwedischem Melodic-Death und Metalcore. Obwohl dieser Sound derzeit etwas überstrapaziert ist, kann man ihnen ihre Daseinsberechtigung nicht absprechen. Dies liegt vor allem in ihrem guten Gespür für Melodien begründet. Die Band setzt dabei nicht vordergründig auf die ausgelutschte Mosh´n Melody Formel sondern verarbeitet diese Dynamik auf subtile Weise in ihren Songs. Zu 100% ausgereift ist dies aber leider noch nicht. Neben starken Songs wie der Opener „Yesterday´s Ghost“ oder „Elapse“ befinden sich leider auch einige 0815-Songs auf der Scheibe, die sich zwar noch immer auf hohem Niveau bewegen und immer wieder coole Ideen aufblitzen lassen, aber eben nicht wirklich überzeugen. Deshalb geht „The Tides Of Ruin“ dann doch wieder im Metalcore Sumpf unter. Aufgelockert wird die Platte durch das atmosphärische Instrumental „Serengeti“. Produziert wurde sie übrigens von Hardcore Legende Ken Olden (Battery, Better Than A Thousand, Dammnation AD). In Age Of Ruin steckt auf jeden Fall großes Potential das hoffentlich in Zukunft noch stärker genutzt wird. (rg)

Helldriver Magazine Age Of Ruin aus Washington D.C. veröffentlichen nach zwei EPs und einer Full-length nun ihr zweites Album. In ihrem Sound fahren sie die derzeit so angesagte Mischung aus schwedischem Melodic-Death und Metalcore. Obwohl dieser Sound derzeit etwas überstrapaziert ist, kann

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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